MSchnitzler2000
 Markus Schnitzler
 © 2017ImpressumNutzung
 InhaltSitemap
                    

 Start

Markus Schnitzler


Suchen

 MSchnitzler2000 ♦ Startseite


  MSchnitzler2000 – Markus Schnitzler
Schloss Burgau in Düren-NiederauAutobiografie

Wissenswertes zu meiner Person
ich im Moskito-Outfit Sportliches

Volleyball und Beachvolleyball
Stefanie Heinzmann und ich Musikalisches

Stefanie Heinzmann und Jenix
meine private BibliothekGesammeltes

Bücher, Filme, Links, Zitate, Internettes
Sprache Gesagt, geschrieben, gesendet

Nachrichten, Medien, Sprache, Raab
© 2017ImpressumNutzungInhaltSitemap
Facebook   Twitter   Flickr   Youtube   Wikipedia
Montag, 21. August 2017 – 10:10 Uhr
English TranslationInformation in English
Markus Schnitzler

MSchnitzler2000 ♦ Startseite

 MSchnitzler2000 ♦ Startseite

Markus SchnitzlerMarkus Schnitzler

An diesem Morgen haben Sie den Weg zu MSchnitzler2000 gefunden. Ich begrüße Sie auf meiner persönlichen Website und danke Ihnen für Ihr Interesse!

Mein Name ist Markus Schnitzler. Ich bin 37 Jahre alt und lebe in Düren, einer mittelgroßen Stadt in Nordrhein-Westfalen. Ich habe im Jahr 2005 mein Germanistik-Studium erfolgreich mit dem Titel Magister Artium (MA) abgeschlossen. Derzeit arbeite ich als freier Mitarbeiter in der Online-Redaktion, als Texter in einer Internet-Firma und als Nachhilfelehrer. Meine Interessen am Schreiben und Internet habe ich kombiniert und so meine Website erstellt.

Die Themen meiner Website sehen Sie oben im Menü. Eine ausführlichere Vorschau bietet das Inhaltsverzeichnis.

  Facebook

Auf der Website sehen Sie hier den aktuellsten Eintrag meiner Facebook-Chronik.
Beitrag von Markus Schnitzler.

 Meine Blogs

Neben meiner Website betreibe ich zwei Blogs. In meinem Blog „Kein Blatt“ schreibe ich über alle möglichen Dinge, die mir in meinem Leben auffallen. Bei „Erlebnis Sprache“ geht es hingegen um sprachliche Phänomene. Hier sehen Sie auf der Website jeweils einen Ausschnitt des aktuellen Beitrags. Die vollständigen Texte sowie weitere Informationen erhalten Sie auf den verlinkten Seiten und natürlich direkt in den Blogs.

 Kein Blatt

Blog Kein BlattBlog Kein Blatt

Kein Blatt

Die Vergangenheit bleibt gegenwärtig

27.01.2017 00:32

Heute ist wieder der 27. Januar, der Tag, an dem sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau jährt. Dieses Ereignis liegt nun 72 Jahre zurück und dennoch ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, wie er offiziell heißt, in diesem Jahr so wichtig wie selten zuvor.

Schließlich leben wir in einer Zeit, in der die Welt ins Wanken gerät. Rechtsextreme Politiker hetzen gegen das Gedenken an den Holocaust, statt die Verbrechen der Nationalsozialisten als das zu bezeichnen, was sie wirklich sind, nämlich Verbrechen, die die menschliche Vorstellungskraft durch ihre unfassbare Grausamkeit überfordert haben. Hitler missbrauchte damals eine instabile politische Lage und eine verunsicherte Bevölkerung, um seine Schreckensherrschaft aufzubauen. Aus der Diskriminierung und Ausgrenzung bestimmter Gruppen entwickelten sich der Zweite Weltkrieg und der Holocaust. Millionen Menschen verloren ihr Leben auf grausamste Weise.

Jeder weiß mehr oder weniger genau, was damals passierte. Wir lernen es in der Schule und es gibt zahllose Möglichkeiten, sich jeden Tag mit dieser dunklen Vergangenheit zu beschäftigen. Viele Bücher wurden geschrieben über die Ereignisse, über die Opfer, über die Täter, über die Ursachen, über die Folgen. Es gibt Eindrücke von Menschen, die das Grauen selbst erlebt haben, in Form von Tagebüchern, Augenzeugenberichten und schriftlich festgehaltenen Erinnerungen. Das Thema wurde aus verschiedenen Perspektiven in vielen Dokumentar- und Spielfilmen dargestellt. Anne Frank und viele andere Opfer, Viktor Frankl, Eva Schloss, Władysław Szpilman und viele andere Holocaust-Überlebende, Sophie Scholl, Georg Elser und andere Widerstandskämpfer, Oskar Schindler, Witold Pilecki stehen stellvertretend für das, was in der NS-Zeit geschehen ist. Niemand kann heutzutage sagen, dass er keine Ahnung von diesem Teil der Vergangenheit hat. Die Fakten sind jederzeit leicht zugänglich.

image

Sklavenarbeiter im KZ Buchenwald bei der Befreiung kurz nach der Befreiung des Lagers
Foto: Private H. Miller (Army), Public Domain, Wikimedia Commons

Die Geschichten sind schockierend und traurig, die Filme wirken intensiv und es gibt viele drastische, grausame Bilder wie das oben gezeigte. Ich habe dieses berühmte Foto bewusst ausgewählt, gerade weil der Anblick unerträglich ist. Wir müssen uns ständig daran erinnern und vor Augen führen, wie grausam der Krieg und die Verbrechen gegen die Menschlichkeit damals waren. Vor allem müssen wir uns bewusst sein, wie es damals zu diesen Grausamkeiten kam. Der Holocaust kam nicht plötzlich.

Dieses Wissen und dieses Bewusstsein sind zusammen das beste Mittel gegen neue, aufstrebende Formen von Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit. Wer sich seriös mit der Geschichte des Zweiten Weltkriegs, der Judenverfolgung, des Holocaust und der massenhaften Vernichtung unschuldiger Menschen beschäftigt hat, ist immun gegen böse Parolen. Die Juden und andere von den Nazis gequälte und zerstörte Menschen waren damals so unschuldig wie es heute die Flüchtlinge, Ausländer oder andere Minderheiten sind.

Die Vergangenheit bleibt gegenwärtig, auch 72 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz.

Kein Blatt

Die Vergangenheit bleibt gegenwärtig

27.01.2017 00:32

Heute ist wieder der 27. Januar, der Tag, an dem sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau jährt. Dieses Ereignis liegt nun 72 Jahre zurück und dennoch ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, wie er offiziell heißt, in diesem Jahr so wichtig wie selten zuvor.

Schließlich leben wir in einer Zeit, in der die Welt ins Wanken gerät. Rechtsextreme Politiker hetzen gegen das Gedenken an den Holocaust, statt die Verbrechen der Nationalsozialisten als das zu bezeichnen, was sie wirklich sind, nämlich Verbrechen, die die menschliche Vorstellungskraft durch ihre unfassbare Grausamkeit überfordert haben. Hitler missbrauchte damals eine instabile politische Lage und eine verunsicherte Bevölkerung, um seine Schreckensherrschaft aufzubauen. Aus der Diskriminierung und Ausgrenzung bestimmter Gruppen entwickelten sich der Zweite Weltkrieg und der Holocaust. Millionen Menschen verloren ihr Leben auf grausamste Weise.

Jeder weiß mehr oder weniger genau, was damals passierte. Wir lernen es in der Schule und es gibt zahllose Möglichkeiten, sich jeden Tag mit dieser dunklen Vergangenheit zu beschäftigen. Viele Bücher wurden geschrieben über die Ereignisse, über die Opfer, über die Täter, über die Ursachen, über die Folgen. Es gibt Eindrücke von Menschen, die das Grauen selbst erlebt haben, in Form von Tagebüchern, Augenzeugenberichten und schriftlich festgehaltenen Erinnerungen. Das Thema wurde aus verschiedenen Perspektiven in vielen Dokumentar- und Spielfilmen dargestellt. Anne Frank und viele andere Opfer, Viktor Frankl, Eva Schloss, Władysław Szpilman und viele andere Holocaust-Überlebende, Sophie Scholl, Georg Elser und andere Widerstandskämpfer, Oskar Schindler, Witold Pilecki stehen stellvertretend für das, was in der NS-Zeit geschehen ist. Niemand kann heutzutage sagen, dass er keine Ahnung von diesem Teil der Vergangenheit hat. Die Fakten sind jederzeit leicht zugänglich.

image

Sklavenarbeiter im KZ Buchenwald bei der Befreiung kurz nach der Befreiung des Lagers
Foto: Private H. Miller (Army), Public Domain, Wikimedia Commons

Die Geschichten sind schockierend und traurig, die Filme wirken intensiv und es gibt viele drastische, grausame Bilder wie das oben gezeigte. Ich habe dieses berühmte Foto bewusst ausgewählt, gerade weil der Anblick unerträglich ist. Wir müssen uns ständig daran erinnern und vor Augen führen, wie grausam der Krieg und die Verbrechen gegen die Menschlichkeit damals waren. Vor allem müssen wir uns bewusst sein, wie es damals zu diesen Grausamkeiten kam. Der Holocaust kam nicht plötzlich.

Dieses Wissen und dieses Bewusstsein sind zusammen das beste Mittel gegen neue, aufstrebende Formen von Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit. Wer sich seriös mit der Geschichte des Zweiten Weltkriegs, der Judenverfolgung, des Holocaust und der massenhaften Vernichtung unschuldiger Menschen beschäftigt hat, ist immun gegen böse Parolen. Die Juden und andere von den Nazis gequälte und zerstörte Menschen waren damals so unschuldig wie es heute die Flüchtlinge, Ausländer oder andere Minderheiten sind.

Die Vergangenheit bleibt gegenwärtig, auch 72 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz.

Quelle: http://www.kein-blatt.de/rss

 Erlebnis Sprache

Erlebnis Sprache BlogErlebnis Sprache Blog

Erlebnis Sprache

Besser formulieren: 20 Wörter, die Sie aus Ihrem Text streichen können

29.07.2017 23:03

Besser formulieren: 20 Wörter, die Sie aus Ihrem Text streichen können:

Manche Wörter sind überflüssig. Andere Wörter sagen inhaltlich nichts aus. Beide Arten von Wörtern sollte man in einem Text vermeiden. Der verlinkte Text nennt einige Beispiele und nennt bessere Alternativen.

Erlebnis Sprache

Besser formulieren: 20 Wörter, die Sie aus Ihrem Text streichen können

29.07.2017 23:03

Besser formulieren: 20 Wörter, die Sie aus Ihrem Text streichen können:

Manche Wörter sind überflüssig. Andere Wörter sagen inhaltlich nichts aus. Beide Arten von Wörtern sollte man in einem Text vermeiden. Der verlinkte Text nennt einige Beispiele und nennt bessere Alternativen.

Quelle: http://www.erlebnis-sprache.de/rss

  Mein neustes Foto-Album

 Stefanie Heinzmann in Köln (17. Juni 2017)

Stefanie Heinzmann in Köln

Öffnen Sie das Flickr-Album mit einem Klick auf das Foto.
Alle meine Alben sehen Sie in der Übersicht.

Stefanie Heinzmann in Köln

Flickr-Album mit einem Klick auf das Foto.

Vielen Dank für Ihr Interesse!

Markus Schnitzler



 Letzte Änderung dieser Seite am 5.8.2017 um 17:12 Uhr
Was wurde geändert?
Facebook aktualisiert

© 2017 Markus Schnitzler, Düren