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  ♦ Gesagt … ♦ Raab ♦ Musik

Stefan Raab trat nicht nur Moderator in Erscheinung, sondern ist auch begeisterter Musiker. Er legt großen Wert auf die Förderung der Musik und kann dabei auch ganz ernst sein.

 Geschichte der Raab-Musik

Die Raab-Musik begann mit Werbejingles und wurde zu VIVA-Zeiten mit Hits wie „Hier kommt die Maus!“ oder der WM-Hymne „Böörti, Böörti Vogts“ fortgesetzt. Zusammen mit Bürger Lars Dietrich entstanden „Schlimmer Finger“ und „Es war Sommer“.

Nach dem Wechsel zu ProSieben komponierte er bei TV total in der Tradition von Rudi Carrell kleine freche Lieder für Prominente: die Raabigramme. Eine weitere Leidenschaft ist für Raab der Eurovision Song Contest, den er erst bloßstellte und dann mit neuer Qualität aufwertete. Dabei liegt ihm besonders die Förderung junger Musiker unterwegs. Die Raab-Entdeckungen Stefanie Heinzmann, Max Mutzke und Lena Meyer-Landrut sind bis heute sehr erfolgreich. Außerdem können sich deutsche Künstler jedes Jahr beim Bundesvision Song Contest präsentieren.

Sie können die folgenden Tabellen nach mehreren Kriterien sortieren, indem Sie auf die Spaltenüberschriften klicken.

 Eurovision Song Contest

Eurovision Song ContestEurovision Song Contest

Stefan Raab war bisher viermal in unterschiedlichen Rollen am ESC beteiligt und sorgte für spektakuläre Beiträge in der Geschichte des europäischen Liederwettbewerbs.

DatumOrtInterpretLiedPlatzPunkte
9. Mai 1998BirminghamGuildo HornGuildo hat euch lieb786
13. Mai 2000StockholmStefan RaabWadde hadde dudde da596
15. Mai 2004IstanbulMax MutzkeCan't wait until tonight893
29. Mai 2010OsloLena Meyer-LandrutSatellite1246
14. Mai 2011DüsseldorfLena Meyer-LandrutTaken by a stranger10107

 1998 Guildo Horn und 2000 Stefan Raab

Den ersten Kontakt mit dem Grand Prix hatte er 1998 als Produzent. Unter dem Pseudonym Alf Igel (eine Anspielung auf den Grand-Prix-Veteranen Ralph Siegel) komponierte er den Titel für den singenden Komiker Guildo Horn, der in Birmingham den siebten Platz erreichte. Zwei Jahre später zeigte Raab mit einem eigenen Auftritt noch deutlicher, dass der ESC damals eine von Showeffekten und weniger von Musik geprägte Veranstaltung war. Mit einem reinen Nonsens-Lied und glitzernder Kleidung wurde er Fünfter.

 2004 Max Mutzke

Max Mutzke WebsiteMax Mutzke Website

Nach der Aufdeckung der Peinlichkeiten wollte Raab nun wieder vernünftige Qualität in den Wettbewerb bringen. Nachdem der NDR-Chef Dr. Meier-Beer ihm eine Wildcard für die deutsche Vorausscheidung versprochen hatte, startete er sein sehr erfolgreiches und hochwertiges Casting SSDSGPS (27. November 2003 bis 19. Februar 2004), für das er 2005 mit dem Grimme-Preis geehrt wurde. Max Mutzke gewann das Casting und setzte sich im Vorentscheid mit 92% der Stimmen durch. Anlässlich des ESC wurde TV total eine Woche lang aus Istanbul gesendet. Beim ESC-Finale belegte Max Mutzke schließlich mit 93 Punkten den achten Platz.

 2010 Lena Meyer-Landrut

Lena WebsiteLena Website

Raabs Erfolge beim ESC (dreimal in den Top Ten) inspirierten die Verantwortlichen zu einer neuen Form der deutschen Vorausscheidung. Für den ESC 2010 entwickelten die ARD und ProSieben gemeinsam das (später für den Grimme-Preis nominierte) Casting „Unser Star für Oslo“, bei dem in mehreren Shows der deutsche Teilnehmer und das dazugehörige Lied ermittelt wurde. Die außergewöhnliche Schülerin Lena Meyer-Landrut aus Hannover, die bereits mit ihren ersten Auftritt die Herzen der Zuschauer eroberte, gewann das Casting deutlich und eroberte anschließend ganz Europa. In Oslo krönte sie sich mit 246 Punkten zur ersten deutschen ESC-Siegerin seit der Friedenbotschafterin Nicole im Jahre 1982.

 2011 Lena Meyer-Landrut

Unser Song für DeutschlandUnser Song für Deutschland

Als Austragungsort für den Song Contest 2011 wurde Düsseldorf ausgewählt und die Teilnehmerin des Gastgeberlandes stand ebenfalls früh fest. Lena trat zur Titelverteidigung an. Damit konzentrierte sich die Vorausscheidung diesmal auf den wahren Kern des Wettbewerbs, nämlich die Auswahl des besten Liedes. In drei Shows unter dem Motto „Unser Song für Deutschland“ kürten die Zuschauer im Januar und Februar Lenas Beitrag im Heimspiel. Während Raab in Düsseldorf zusammen mit Anke Engelke und Judith Rakers souverän moderierte und mit einer Rockabilly-Nummer begeisterte, erreichte Lena als Zehnte mit 107 Punkten erneut eine Top-Ten-Platzierung.

2012 war Raab in der Vorentscheidung nur noch als Jury-Mitglied aktiv. Anschließend zog er sich aus dem ESC-Geschehen zurück.

 Bundesvision Song Contest

Bundesvision Song Contest 2015Bundesvision Song Contest 2015

Nach mehreren Teilnahmen am europäischen Musik-Wettbewerb wandte sich Stefan Raab der heimischen Musik zu und veranstaltete 2005 erstmals seinen eigenen Wettbewerb, den Bundesvision Song Contest. Damit zeigt er, dass es in Deutschland zahlreiche gute Interpreten gibt, und er fördert junge Künstler. Das Prozedere ist ähnlich wie beim ESC. Teilnehmer aus allen sechzehn Bundesländern treten mit deutschsprachigen Liedern an und am Ende wählen die Zuschauer, die auch für das eigene Bundesland stimmen dürfen, den Sieger.

Bei der Premiere 2005 sorgte Juli für einen hervorragenden Auftakt. Warum Seeed beim BSC 2006 den Mittelalter-Rockern von In Extremo den Sieg klaute, wird ein Geheimnis bleiben, aber schon ein Jahr später setzte sich Oomph völlig zu Recht durch. Der Erfolg für Subway to Sally war ebenso verdient. Beim BSC 2009 sorgte vielleicht die Nähe zu Berlin für das unverständliche Ergebnis mit Peter Fox und den weißen Sachsen an der Spitze. 2010 war die Welt wieder in Ordnung; neben dem Sieger Unheilig erreichten auch Silly sowie Ich+Ich verdient das Treppchen. Der Sieg für Tim Bendzko 2011 war ebenfalls nachvollziehbar. 2012 und 2013 war die Qualität der Acts überschaubar. In den letzten beiden Ausgaben 2014 und 2015 versammelte Raab viele prominente Musiker. Dennoch gab es klare Sieger.

Nr.DatumOrtSiegerTitelLandPunkteVideos
112. Februar 2005OberhausenJuliGeile ZeitHES159
29. Februar 2006WetzlarSeeedDingBER151
39. Februar 2007BerlinOomph!Träumst duNDS147
414. Februar 2008HannoverSubway to SallyAuf KielBRA147
513. Februar 2009PotsdamPeter FoxSchwarz zu blauBER174
61. Oktober 2010BerlinUnheiligUnter deiner FlaggeNRW164
729. September 2011KölnTim BendzkoWenn Worte meine Sprache wärenBER141
828. September 2012BerlinXavasSchau nicht mehr zurückBW172
926. September 2013MannheimBosseSo oder soNDS153
1020. September 2014GöttingenRevolverheldLass uns gehenBRE153
1129. August 2015BremenMark ForsterBauch und KopfRP170

Die ewige Bestenliste mit allen Ergebnissen gibt es in der Wikipedia. Erfolgreichstes Bundesland war Berlin, dahinter folgen Niedersachsen und Baden-Württemberg. Weitere Informationen und Videos zum Buvisoco gibt es bei TV total.

 SSDSDSSWEMUGABRTLAD

Stefanie HeinzmannStefanie Heinzmann

Im Sommer 2007 sorgte der Kandidat Max Buskohl bei „Deutschland sucht den Superstar“ für einen Skandal, weil er Dieter Bohlens Lied ablehnte. Anschließend wollte Stefan Raab ihn zu TV total einladen, was RTL jedoch untersagte. Daraufhin entwickelte Stefan Raab einen neuen Casting-Wettbewerb. Nach dem großen Erfolg von SSDSGPS gab es nun SSDSDSSWEMUGABRTLAD. Die riesige Abkürzung steht für das Motto „Stefan sucht den Superstar, der singen soll, was er möchte und gerne auch bei RTL auftreten darf“. Ebenso wie sein Vorgänger deklassierte auch die neue Show die Castings von DSDS oder Popstars.

Am 22. Oktober 2007 startete der eigentliche Wettbewerb. In der Vorrunde stellten sich zwanzig Kandidaten dem Urteil der Jury, die aus Stefan Raab, Carl Carlton (erfolgreicher Musiker und Max Buskohls Vater) und einem Gastjuror bestand. Die Auswahl der Lieder überließ man den Kandidaten, die auch eigene Werke präsentieren durften. Die zehn Besten (gewählt von den Zuschauern) erreichten die nächste Runde. In weiteren Shows, die alle von Johanna Klum und Elton moderiert wurden, reduzierte sich die Anzahl allmählich.

Im Finale am 10. Januar 2008 waren Stefanie Heinzmann, Gregor Meyle, Steffi List und Mario Strohschänk übrig. Mario schied als Erstes aus, die anderen drei durften ihre zuvor aufgenommene neue Single aufführen. Steffi wurde Dritte und es kam zum erwarteten Duell zwischen dem Balladenschreiber und der Schweizerin. Dann das Urteil: Sieg für Stefanie Heinzmann! Die junge Frau aus dem Wallis ist seitdem meine Lieblingssängerin. Mit welchen Liedern sie das Casting gewonnen hat, erfahren Sie auf meiner SSDSDSSWEMUGABRTLAD-Seite.

 TV total Allstars

In seiner Show TV total machte Stefan Raab schließlich auch zuvor vollkommen unbekannte Menschen zu Musik-Stars. Besonders gerne nahm er auch immer wieder irgendwelche Worte aus TV-Ausschnitten und bastelte daraus Lieder.

 O la Palöma Boys

Die beiden angeblichen Sachsen Claus Holtfoth und Ulli Ahlers präsentierten in der MDR-Sendung „Alles Gute“ ihre Mundart-Version von „O la palöma blanca“ als Gruß an ihre Tante Jutta aus Dresden. Raab entdeckte das Duo am 14. Februar 1999 und verhalf dem als Scherz gedachten Lied zu ungeahntem Erfolg.

 Regina Zindler

Die Frau aus Auerbach sorgte für einen weiteren sächsischen Hit, indem sie im September 1999 bei der Sat1-Gerichtsshow „Richterin Barbara Salesch“ mit ihrem Nachbarn über einen Maschendrahtzaun stritt. Stefan produzierte im November 1999 aus dem Wort, das im Original-Ton des sächsischen Dialekts integriert wurde, in Zusammenarbeit mit der Country-Band „Truck Stop“ einen kuriosen Hit.

 Gerhard Schröder

Eine beiläufige Bemerkung machte Ende 2000 sogar den damaligen Regierungschef zum Musik-Star. Als „DJ Bundeskanzler“ bei einer Tour durch Ost-Deutschland um Flüssignahrung bat, war Stefan sofort zur Stelle und „Ho' mir ma ne Flasche Bier“ wurde zum Party-Schlager.

 Ernesto

Der Senior, den Raab in der „Nicole – Entscheidung am Nachmittag“ entdeckte, begeisterte im hohen Alter von 79 Jahren das Publikum im Jahr 2000 mit seinem lustigen Werbelied „Lila Kuh“ und gewann zweimal den Raab der Woche.

 Eddie Rodriguez

Als Fälschung erwies sich der von Stefan Raab im Jahr 2001 (schlecht) gespielte Superstar – „Eddie Rodriguez“ aus Puerto Rico mit seinem lateinamerikanischen Lied „Sensacion“.

 Verna Mae Bentley-Krause

Die dunkelhäutige Sängerin zeigt ihre Zuneigung zu unserem Heimatland ausdrückt, wenn sie singt: „Ich liebe Deutsche Land“. Stefan Raab entdeckte das Lied der Frau aus Memphis, Tennessee im Jahr 2001. Seitdem wird es bei TV total und Raabs Sportveranstaltungen immer als deutsche Nationalhymne gespielt, wenn es etwas zu feiern gibt.

 Claudia Hagmeyer

Im Januar 2001 trat die junge Frau in der Talentshow „Morningstar“ bei Sat.1 mit ihrem „Lieblingsstern“ auf. Raab entdeckte die Liedermacherin und lud sie zu TV total ein, wo sie zweimal den Raab der Woche gewann. Das Lied wurde dann in vielen Versionen gespielt.

 Christel Jenniches

Einen persönlichen Traum konnte sich die FDP-Frau im Oktober 2002 mit ihrem Protestsong „Ehrlichere Politiker“ erfüllen. Raab entdeckte sie in der Talentshow „Morningstar“ bei Sat.1 und half ihr bei der Produktion der CD. Um weltweit Gehör zu finden erschien das Lied zusätzlich in der englischen Version „Honest Politicians“. Gut vier Jahre später, im November 2006 kehrte Christel Jenniches mit einem weiteren politischen Lied zurück. Dieses Mal gab es Lob: „Für die deutsche Bundeskanzlerin“.

 Wir kiffen

Im November 2001, sorgte Raab bereits mit der Aktion „Wir kiffen“ für Aufsehen. Der Hit, der als Reaktion auf den Song „Cause I got high“ von Afroman entstand, entwickelte sich zum Dauerbrenner wurde durch immer neue Reime zur breitesten Single der Welt. Am Ende war sie sechzehn Minuten lang.

 Hans-Christian Ströbele

Als der Grünen-Politiker im Jahr 2002 die Legalisierung des Hanfs forderte, war Raab wieder zur Stelle und produzierte gemeinsam mit Reggae-Sänger Shaggy den Song „Gebt das Hanf frei“. Dazu gab es natürlich auch ein Musikvideo.

 Raabigramme

Nicht zu vergessen beim Thema Musik sind natürlich auch die zahlreichen Raabigramme, mit denen Raab viele Prominente beglückte. Diese musikalische Lobrede, die Stefan mit seiner Ukulele präsentiert, bekommen nur die echten Stars, die es wirklich verdient haben.

Die Liste der Würdenträger:

Thomas Anders Dieter Bohlen Heiner Bremer Rudi Carrell Echt Verona Feldbusch Herman & Tietjen Hochzeitspaar Ronan Keating Vitali & Wladimir Klitschko Frauke Ludowig Angela Merkel Harald Schmidt Brisko Schneider Scooter Siegfried und Roy Britney Spears Holger Speckhahn Trucker Hella von Sinnen




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