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Auf dieser Seite finden Sie alle Informationen zu den Sportveranstaltungen von Stefan Raab!

 Turmspringen

Turmspringen 2015 PlakatTurmspringen 2015 Plakat

In seiner Rubrik „Raab in Gefahr“ hatte der TV-total-Moderator einst die Faszination des Turmspringens erkannt. Es gefiel ihm so gut, dass er einen großen Wettbewerb mit prominenten Teilnehmern veranstaltete. Deshalb versammelte er im Dezember 2004 erstmals mutige Prominente in der Münchener Olympia-Halle, die sich in der Einzelwertung und im Synchronspringen ins Wasser stürzten. Die Veranstaltung wurde seitdem (fast) jedes Jahr wiederholt, 2005 in Berlin und von 2007 bis 2015 immer in München. Für besonderen Sex-Appeal sorgten seit der Premiere jedes Jahr zwei Playmates, während Elton immer seine Angst überwinden musste. In den folgenden Jahren wagten sich die Teilnehmer in immer größere Höhen. Außer Konkurrenz sprangen Raab und Oliver Pocher 2005 sogar aus sechzehn Metern ins Becken.
In jeder Ausgabe gehörten Profisportler aus anderen Disziplinen zum Teilnehmerfeld. In den ersten Jahren waren beispielsweise die Hochspringer Börgeling/Ecker erfolgreich, später u.a. Turner Fabian Hambüchen und Beachvolleyballer Jonas Reckermann. Beim Turmspringen 2010 gewannen drei Frauen die Goldmedaillen. 2011 sorgten Stefan Raab und Elton mit ihrem zweiten Platz im Synchronwettbewerb für eine Sensation. 2012 bis 2014 gewann Annabelle Mandeng jedes Jahr einen Titel. Bei der letzten Ausgabe des Turmspringen im November 2015 triumphierten hingegen drei Männer. Außerdem verblüfften Raab und Elton im Synchronwettbewerb wieder die Konkurrenz und kamen zum zweiten Mal aufs Siegerpodest.

Nr.DatumSieger EinzelSieger SynchronVideos
116. Dezember 2004Lucy DiakowskaDanny Ecker & Lars Börgeling
226. November 2005Lars BörgelingDanny Ecker & Lars Börgeling
324. November 2007Joey KellyKai Böcking & Norbert Dobeleit
418. Oktober 2008Steffen GrothWolke Hegenbarth & Steffen Groth
528. November 2009Fabian HambüchenPeter Imhof & Joey Kelly
627. November 2010Alexandra RietzIlka Semmler & Miriam Höller
712. November 2011Fabian HambüchenFabian Hambüchen & Jonas Reckermann
824. November 2012Annabelle MandengRaphael Holzdeppe & Björn Otto
923. November 2013Steffen GrothAnnabelle Mandeng & Steffen Groth
1029. November 2014Miss RonjaAnnabelle Mandeng & Miss Ronja
1128. November 2015Daniel AminatiJonas Reckermann & Markus Rehm

Die Übersicht mit allen Ergebnissen gibt es im Wikipedia-Artikel. Weitere Informationen und Videos sehen Sie bei TV total.

 Stock Car Crash Challenge

Stockcar 2015 PlakatStockcar 2015 Plakat

Wie man in jeder Ausgabe von „Schlag den Raab“ sehen konnte, liebt Stefan Raab den Wettkampf mit motorisierten Fahrzeugen. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis er auch das spektakulärste Motorsport-Ereignis entdeckte: das Stockcar-Rennen. Bei „Raab in Gefahr“ probierte er es mit den Heavytones. Anschließend wurde die Crash Challenge zum Großereignis in der Schalker Arena (und 2008 in Düsseldorf). Dabei war alles erlaubt, was die StVO sonst verbietet. Für Raserei und Rammen anderer Autos wurden die Teilnehmer belohnt. Im ersten Rennen mussten so viele Runden wie möglich gefahren werden. Im Karambolage-Rennen gab es Punkte für Drehungen und Überschläge. Diese Rennen wurden in drei verschiedenen Motorklassen ausgetragen. Beim Rodeo mit allen Teilnehmern wurde am Ende so lange gefahren, bis nur noch Autos eines Teams übrig waren. 2011 wurde zusätzlich der Caravan Crash Cup eingeführt, bei dem die Teilnehmer mit angehängten Wohnwagen fuhren.

Nr.Datum1500 cm³1900 cm³3000 cm³RodeoCaravanVideos
125. Juni 2005J. SteckerBenS. RaabM. Lauda 
27. Oktober 2006A. SteinC. ClericiS. RaabJ. Kelly 
320. Oktober 2007BröselM. OpdenhövelC. ClericiC. Clerici 
429. November 2008A. SteinT. ScheiderC. ClericiM. Tomczyk 
510. Oktober 2009A. SteinA. SutilC. ClericiB. Dunkerbeck 
69. Oktober 2010L. DiakovskaT. ScheiderJ. MilskiS. Raab &
T. Scheider
 
78. Oktober 2011A. SteinS. HensslerJ. KellyJ. Kelly &
M. Ludolf
J. Milski
813. Oktober 2012J. OchsenknechtA. SutilJ. KellyA. Sutil &
T. Scheider
S. Raab
912. Oktober 2013A. SteinS. HensslerJ. KellyC. RocheJ. Kelly
108. November 2014M. LudolfH. FüllgrabeS. RaabT. Schölermann & DnerJ. Kelly
1110. Oktober 2015C. RocheM. LudolfC. ClericiT. ScheiderJ. Kelly

Alle Ergebnisse im Überblick gibt es auch im Wikipedia-Artikel. Weitere Informationen und Videos gibt es bei TV total.

 Wok-WM

Wok-WM 2015 PlakatWok-WM 2015 Plakat

Am 22. Februar 2003 war Stefan Raab in der ZDF-Show „Wetten dass ...?“ zu Gast. Dort wettete ein Kandidat, dass er mit einem Auto die Bob-Bahn in Winterberg hinauffahren würde. Der „TV total“-Moderator, der keine Herausforderung scheut, bot als Wetteinsatz an, die gleiche Bahn mit einem Wok zu befahren. Obwohl er richtig tippte, ging er das Abenteuer an. Die Aktion gefiel ihm so gut, dass er beschloss, ein großes Sport-Ereignis zu veranstalten. Die Wok-WM war geboren. Raab lud seitdem jedes Jahr als Präsident der World Wok Union Prominente aus der Unterhaltungsbranche und echte Sportler ein, die mutig genug waren, im Einer- oder Vierer-Wok die Bahn hinunter zu rasen. Nach dem Einstieg des Rodel-Olympiasieger Georg Hackl entdeckten auch viele andere Wintersportler die Faszination des Wok-Rennens.

Bei der WM 2004 sorgte die aus dem Film „Cool Runnings“ bekannte Bob-Nationalmannschaft des Karibik-Staates Jamaika für exotisches Flair. Ein Jahr später wurde das Qualifying mit dem Schanzenspringen eingeführt und die Rennen der Einer- und Vierer-Woks fanden erstmals in zwei Läufen statt. Die Dominanz des Trios Hackl-Raab-Kelly zeigte sich 2006 zum dritten Mal in Folge. Der „Wokl-Schorsch“ sorgte auch bei der nächsten Weltmeisterschaft für technische Innovationen. Während Rainer Calmund 2008 seine Wettschuld im Wok beglich, schaffte es der Musik-Wok mit Stefanie Heinzmann nicht ins Ziel. Bei der WM 2009 erfüllte sich Raab den Traum vom Gold im Vierer-Wok, das er im folgenden Jahr erfolgreich verteidigte. 2012 gewann Georg Hackl bei der Premiere am Königssee erneut den Titel im Einzel, während Raabs Team die Vierer-Konkurrenz für sich entschied. Auch im folgenden Jahr waren Hackl und der Wok Deutschland I erfolgreich. 2014 beendete Joey Kelly die Serie des Profis und der Jamaika-Wok sorgte für neue Akzente. Zum Abschluss gab es 2015 einen neuen Namen in der Siegerliste des Einer-Woks.

Nr.DatumOrtSieger EinzelSieger ViererVideos
16. November 2003WinterbergStefan RaabDick Brave and the Backbeats
24. März 2004InnsbruckGeorg HacklProSieben
(D. Bachmair, S. Gödde, J. Kelly, R. Zacherl)
35. März 2005WinterbergGeorg HacklProSieben
(C. Engelhardt, S. Gödde, L. Hilbert, J. Kelly)
411. März 2006InnsbruckJoey KellyGold-Wok
(S. Erdmann, S. Kiriasis, S. Kraushaar, C. Langen)
59. März 2007InnsbruckGeorg HacklSport-Wok
(M. Beyer, S. Hannawald, S. Kentikian, C. Surer)
68. März 2008AltenbergGeorg HacklGold-Wok
(S. Erdmann, S. Kraushaar, C. Langen, F. Loch)
77. März 2009WinterbergGeorg HacklTV total
(B. Dunkerbeck, A. Lange, S. Raab, A. Stein)
816. März 2010OberhofGeorg HacklTV total
(B. Dunkerbeck, A. Lange, S. Raab, A. Stein)
912. März 2011InnsbruckGeorg HacklEisprofis
(T. Hüfner, S. Kiriasis, C. Langen, M. Machata)
1010. März 2012KönigsseeGeorg HacklDeutschland I
(S. Raab, F. Loch, T. Lobinger, M. Machata)
112. März 2013OberhofGeorg HacklDeutschland I
(S. Raab, S. Henssler, F. Loch, M. Machata)
128. März 2014KönigsseeJoey KellyJamaika
(H. Wallace, W. Blackwood, S. Morgan, M. Dixon)
1314. März 2015InnsbruckArmin ZöggelerÖsterreich
(M. Prock, U. Kriegler, M. Pircher, J. Flock)

Alle Ergebnisse im Überblick gibt es auch im Wikipedia-Artikel. Weitere Informationen und Videos gibt es bei TV total.

 Autoball

Autoball 2014 PlakatAutoball 2014 Plakat

Dieser Wettbewerb entstand aus einem Spiel bei „Schlag den Raab“ vom 3. November 2007. Die Teilnehmer fuhren in Kleinwagen auf dem Spielfeld und müssen einen überdimensionalen Ball ins gegnerische Tor befördern. Ein Spiel dauerte fünf Minuten.

 Europameisterschaft 2008

Die Europameisterschaft fand am 6. Juni 2008, also am Vorabend des Eröffnungsspiels der Fußball-EM, in der Kölnarena statt. Acht Teilnehmer traten zunächst in zwei Vierergruppen an. Anschließend wurde im Halbfinale und Endspiel der Europameister ermittelt.

 Gruppe A  
IRLJoey Kelly7:37
ITAGiovanni Zarrella9:36
SUIPatrick Nuo4:72
TURBülent Ceylan4:102
 Gruppe B  
DEUStefan Raab9:56
BIHSergej Barbarez6:45
AUTThomas Muster5:44
POLDariusz Michalczewski2:91

Im Halbfinale setzten sich die ewigen Rivalen Kelly (5:4 gegen Barbarez) und Raab (5:3 gegen Zarrella) durch. Mit einem 2:1-Sieg im Endspiel wurde Raab Europameister.

 Weltmeisterschaft 2010

Die Weltmeisterschaft fand am 4. Juni 2010, also eine Woche vor dem Eröffnungsspiel der Fußball-WM, in der Lanxess-Arena statt. Acht Teilnehmer traten zunächst in zwei Vierergruppen an. Anschließend wurde im Halbfinale und Endspiel der Weltmeister ermittelt.

 Gruppe A  
ITAGiovanni Zarrella9:47
IRLJoey Kelly6:56
FRAHenri Leconte4:34
BRAAilton1:80
 Gruppe B  
DEUStefan Raab11:59
GHADaniel Aminati12:74
ENGRoss Antony6:74
NLDHarry Wijnvoord5:150

Im Halbfinale waren Zarrella mit einem 3:1 gegen Aminati und Raab mit einem klaren 5:0 gegen Kelly erfolgreich. Anschließend musste sich Raab im Finale nach Elfmeterschießen mit 6:7 geschlagen geben.

 Europameisterschaft 2012

Die Europameisterschaft fand am 2. Juni 2012, also eine Woche vor der Fußball-EM, in der Kölnarena statt. Acht Teilnehmer traten zunächst in zwei Vierergruppen an. Anschließend wurde im Halbfinale und Endspiel der Europameister ermittelt.

 Gruppe A  
ITAGiovanni Zarrella18:29
AUTChristian Clerici10:106
PRTManuel Cortez9:103
TUREko Fresh3:180
 Gruppe B  
DEUStefan Raab14:27
IRLJoey Kelly8:17
NLDHarry Wijnvoord5:133
ENGRoss Antony2:130

Im Halbfinale setzten sich die Zarrella (2:0 gegen Kelly) und Raab (6:2 gegen Clerici) durch. Mit einem 2:1-Sieg im Endspiel gewann Italien nach dem WM-Titel auch die Europameisterschaft.

 Weltmeisterschaft 2014

Die Weltmeisterschaft fand am 7. Juni 2014, rund eine Woche vor der Fußball-WM, in der Kölnarena statt. Acht Teilnehmer traten zunächst in zwei Vierergruppen an. Anschließend wurde im Halbfinale und Endspiel der Europameister ermittelt.

 Gruppe A  
ITAGiovanni Zarrella15:19
IRLJoey Kelly12:36
BRAAilton3:113
TUREko Fresh1:160
 Gruppe B  
DEUStefan Raab14:17
ENGRoss Antony7:106
GHAHans Sarpei5:54
USABam Margera1:110

Im Halbfinale gelangen Zarrella (3:0 gegen Antony) und Raab (4:0 gegen Kelly) relativ klare Siege. Mit einem 2:1 im Endspiel triumphierte Italien beim dritten Autoball-Turnier in Folge.

 Sonstige Wettbewerbe

DatumOrtVeranstaltungSieger
22. März 2001Kölnerster BoxkampfRegina Halmich
4. April 2002BerlinEisschnelllaufStefan Raab
30. September 2004AachenSpringreit-ChampionatIsabell Werth
16. Dezember 2006St. AntonParallelslalomChristian Clerici
30. März 2007Kölnzweiter BoxkampfRegina Halmich
17. Januar 2009KölnEisfußballVfB Stuttgart
2. Mai 2015KölnEisfußballHamburger SV

 Boxen gegen Regina Halmich

Regina Halmich WebsiteRegina Halmich Website

Es war das erste sportliche Spektakel in der Geschichte von TV total und eines der verrücktesten Duelle in der Sportgeschichte. Der völlig untrainierte Moderator Stefan Raab kämpfte am 22. März 2001 im Ring gegen Regina Halmich, die Weltmeisterin im Junior-Fliegengewicht. Da hieß es zu Recht: Schluss mit lustig. Die Profiboxerin zeigte der Killerplauze die Grenzen und brach ihm mit einem gezielten Schlag die Nase. Das Publikum war begeistert und Regina freute sich über die mediale Präsenz.

Nach der schmerzhaften Niederlage im ersten Kampf wollte Raab unbedingt die Revanche. Am 30. März 2007 kam es vor einer viel größeren Kulisse in der Kölnarena zum erneuten Duell des Moderators gegen die attraktive Boxerin – die „Rückkehr der Killerplauze“. Wie ich in Block 211, Reihe 8 selbst miterleben durfte, hielt Raab, der mit einem Panzer in die Arena gekommen war, die angesetzten sechs Runden durch, aber am Ende triumphierte Regina Halmich natürlich. Diesmal fand der ungleiche Kampf im Rahmen der ProSieben Fight Night statt, in der Reginas Nachfolgerin Susi Kentikian ihren echten WM-Kampf gewann.

 Eisfußball

Eisfußball 2015 PlakatEisfußball 2015 Plakat

Ebenso wie beim Autoball begann auch die Geschichte des Eiskicks bei „Schlag den Raab“. In der Sendung vom 17. Januar spielten Raab und sein Kontrahent in Bowlingschuhen Fußball auf dem Eis. Daraus entstand als Großereignis der Deutsche Eisfußball-Pokal.

 Turnier 2009

Die Premiere fand am 29. Mai in der Lanxess-Arena statt. Acht Bundesligavereine traten mit jeweils sieben Prominenten an. Nach der Vorrunde in zwei Vierergruppen wurde im Halbfinale und Endspiel der Sieger ermittelt.

VereinSpieler
Eintracht FrankfurtR. Bommer, A. Brinkmann, R. Falkenmayer, A. Kruse, L. Niedereichholz, M. Rehmer, U. Stein (K)
Hamburger SVJ. Albertz, S. Barbarez (K), O. Dittrich, B. Mädel, T. Mälzer, E. Meijer, H. Spörl
1. FC KölnD. Lottner, J. Milski, T. Polster, S. Raab (K), M. Scherz, C. Springer A. Stein
FC Bayern MünchenP. Amin, D. Aminati, M. Basler, G. Hackl, T. Helmer (K), A. Herzog, C. Thränhardt
FC Schalke 04I. Anderbrügge, J. Böhme, Y. Eigenrauch, C. Engelhardt, S. Freund, P. Lohmeyer (K), T. Waldoch
FC St. PauliB. Adrion, M. Driller, Elton (K), S. Kretzschmar, M. Mazingu, C. Pechstein, M. Tavassol
VfB StuttgartF. Bobic (K), G. Buchwald, G. Cantz, J. Keller, J. Kelly, G. Poschner, F. Wohlfahrt
VfL WolfsburgT. Brdaric (K), Dero, F. Greiner, R. Präger, S. Reich, S. Schnoor, M. Spies
Gruppe A  
Stuttgart3:07
St. Pauli2:15
Frankfurt3:53
Hamburg3:51
Gruppe B  
Köln6:09
München3:34
Wolfsburg2:34
Schalke0:50

Im ersten Halbfinale setzte sich St.  mit 1:0 gegen den 1. FC Köln durch. Das zweite Halbfinale gewann Stuttgart mit 2:1 gegen die Bayern. Beide Spiele wurden erst im Elfmeterschießen entschieden. Im Finale wurde Stuttgart mit einem 1:0 gegen St. Pauli erster Pokalsieger.

 Turnier 2015

Nach langer Pause kehrte die kuriose Fußball-Variante am 2. Mai 2015 zurück. Das Turnier fand erneut in der Lanxess-Arena statt. Acht Bundesligavereine traten mit jeweils sieben Prominenten bzw. ehemaligen Profis an. Nach der Vorrunde in zwei Vierergruppen wurde im Halbfinale und Endspiel der Sieger ermittelt.

VereinSpieler
Werder BremenA. Reinke, B. Hobsch, H. Füllgrabe, F. Ordenewitz, I. Klasnic, J. Milski, Ailton
Borussia DortmundM. Schulz, A. Klaws, G. Federico, M. Corradino, Korinna, F. Mill, D. Odonkor
Hamburger SVI. Hertzsch, S. Schnoor, M. Pieckenhagen, B. Ogün, J. Albertz, P. Janke, S. Beinlich
1. FC KölnA. Voigt, C. Springer, A. Stein, M. Scherz, S. Raab, D. Lottner, J. Reckermann
Borussia MönchengladbachC. Reitmaier, S. Paßlack, J. Kralitschka, M. Ketelaer, M. Hanke, S. Somuncu, Chiquinho
FC Bayern MünchenN. Becker, O. Kreuzer, T. Helmer, C. Theiss, G. Elber, P. Lombardi, M. Witeczek
FC Schalke 04T. Legat, W. Landgraf, I. Anderbrügge, M. Kotaska, P. Lohmeyer, O. Henning, J. Kelly
FC St. PauliF. Lechner, S. Kretzschmar, M. Dinzey, M. Tavassol, M. Driller, Elton, N. Patschinski
Gruppe A  
M'gladbach6:17
Köln2:05
Bremen1:24
München1:70
Gruppe B  
Hamburg5:17
St. Pauli2:15
Dortmund3:24
Schalke1:70

Im ersten Halbfinale unterlagen die Kölner dem Hamburg mit 1:2 nach Elfmeterschießen. Das zweite Halbfinale gewann St. Pauli mit 3:0 gegen Mönchengladbach. Beim Hamburger Derby im Finale setzte sich der HSV mit 2:1 gegen St. Pauli durch.

 Eisschnelllauf

Claudia Pechstein WebsiteClaudia Pechstein Website

Claudia Pechstein besuchte Raab bei TV total. Sie sprachen über die Leistungen der Olympia-Siegerin und schließlich gab es die Herausforderung. Am 4. April 2002 war es dann soweit. Raab trat gegen Pechstein im Eisschnelllauf an. Beim Rennen über 3000 Meter durfte der Herausforderer mit 900 Metern Vorsprung starten. Das reichte Raab, um ganz knapp zu gewinnen.

 Parallelslalom

Parallelslalom PlakatParallelslalom Plakat

Der Erfinder des Wok-Rennens erweiterte am 16. Dezember 2006 sein Wintersport-Programm. Auf der Weltcup-Piste in St. Anton trat die Prominenz zum Parallelslalom an. Die Teilnehmer aus vier Nationen sorgten für internationales Flair auf der Skipiste. Nach der am Vortag in Einzelläufen ausgetragenen Qualifikation liefen jeweils zwei Athleten im KO-System gegeneinander. Der Österreicher Cristian Clerici siegte im Finale gegen den deutschen Richter Alexander Hold. Der Schweizer DJ Bobo gewann das Rennen um den dritten Platz gegen Stefan Raab.

Springreiten

Springreiten PlakatSpringreiten Plakat

Zuvor war er nur auf Eseln und Schweinen geritten. Jetzt wollte Raab mal ein Pferd unter dem Hintern haben und damit sportliche Höchstleistungen zeigen. Deshalb veranstaltete er ein Springreit-Championat. Das Reitturnier fand am 30. September 2004 auf dem CHIO-Gelände in Aachen statt. Neben Raab, Elton und Extremsportler Joey Kelly waren viele Prominente aus Fernsehen und Musik eingeladen; als echte Profis nahmen Dressurreiterin Isabell Werth und Vielseitigkeitsreiterin Bettina Hoy teil. Werth konnte ihre Erfahrung nutzen und gewann den Wettbewerb. Auf dem zweiten Rang landete VIVA-Moderator Tobias Schlegl. Dritte wurde die schwedische Moderatorin Charlotte Karlinder-Kusmagk.

 Elton beim New York Marathon

Elton MarathonElton Marathon

Eine Wette wurde ihm zum Verhängnis. Er traute es seinem Chef Stefan Raab nicht zu, beim Revanche-Boxkampf gegen Regina Halmich die kompletten sechs Runden durchzuhalten. Deshalb musste er den Marathon in New York laufen. Er hat es tatsächlich geschafft! In 5:30:01 Stunden absolvierte Elton alias Alexander Duszat mit der Startnummer 28991 die 42,195 km und belegte damit in der Gesamtwertung Rang 34310. Damit war er nur drei Sekunden langsamer als die Schauspielerin Katie Holmes.

Alle Informationen zu dieser grandiosen Leistung gibt es auf der Website.




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