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Verben Substantive Adjektive

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englische Grammatikenglische Grammatik Jede Form eines Verbs enthält mehrere Eigenschaften, die etwas über die Aktion aussagen, die das Verb beschreibt. Wie im Deutschen unterscheiden wir im Lateinischen drei Personen (erste, zweite, dritte) und zwar jeweils für Singular und Plural (Numerus). Das Tempus sagt etwas darüber aus, in welcher Zeit oder in welchem zeitlichen Verhältnis sich die Handlung abspielt. Die englische Sprache kennt die vier Zeiten Present (Präsens), Present Perfect (Perfekt), Simple Past (Imperfekt) und Past Perfect (Plusquamperfekt) sowie für die Zukunft Future I und Future II. Neben diesen einfachen Formen (simple) gibt es als Besonderheit des Englischen zu jedem Tempus eine Verlaufsform (progressive), die eine andauernde Handlung anzeigt. Für den Konjunktiv hat die englische Sprache die Formen Conditional I und II, jeweils als simple und progressive.

 Present

Die Simple-Form beschreibt Handlungen, die einmalig oder in regelmäßer Wiederholung stattfinden. Die Form ist identisch mit dem Wortstamm, also dem Infinitiv ohne das vorangestellte to. In der dritten Person Singular wird an den Wortstamm ein -s oder bei Wortstämmen, die auf einen Vokal enden, ein -es angehängt. Die Progressive-Form wird für Aktionen verwendet, die in der Gegenwart andauern. Die entsprechende Form des Simple Present von be (sein) wird mit dem Partizip Präsens Aktiv (Wortstamm plus -ing) kombiniert.

 Present Perfect

Die Simple-Form bezieht sich auf Handlung, die in der Vergangenheit begannen und gerade erst beendet wurden oder eine Auswirkung auf die Gegenwart haben. Bei der Bildung kommt zum Simple Present von have das Partizip Perfekt, das aus dem Wortstamm und der Endung -ed besteht. Die Progressive-Form betont die Dauer der Handlung. Sie besteht aus dem konjugierten have, dem Wort been und dem Partizip Präsens Aktiv.

 Simple Past

Die einfache Vergangenheit entsteht aus dem Wortstamm und der Endung -ed. Die unregelmäßen Verben haben hingegen besondere Formen. Die Verlaufsform wird mit dem Simple Past von be und dem Partizip Präsens gebildet. Für die Verwendung gelten die gleichen Regeln wie beim Present mit dem Unterschied, dass die Handlungen in der Vergangenheit stattfanden.

 Past Perfect

Die einfache Form bezieht sich auf Handlungen, die vor einer anderen Handlung in der Vergangenheit stattfanden. Sie wird aus dem Simple Past von have und dem Partizip Perfekt gebildet. Beim Progressive wird zusätzlich wieder die Dauer betont. Für die Verlaufsform kombiniert man das Simple Past von have mit dem Wort been und dem Partizip Perfekt.

 Future I

Für die Simple-Form gibt es zwei Möglichkeiten. Das will-future besteht aus dem Wort will und dem Wortstamm. Alternativ kann man vor den Wortstamm eine Form von be und den Ausdruck going to stellen. Die Verlaufsform besteht aus will be und dem Partizip Präsens. Alle Formen beschreiben Handlungen in der Zukunft. Die Simple-Varianten unterscheiden sich dadurch, dass es bei will um feststehende, nicht beeinflussbare Ereignisse geht und bei going to um geplante Aktionen. Die Progressive-Form beschreibt auch in der Zukunft anhaltende Handlungen.

 Future II

Für die einfache Form wird will have mit dem Partizip Perfekt kombiniert. Beim Progressive kombiniert man will have been mit dem Partizip Präsens. Das zweite Futur wird für Handlungen verwendet, die in der Gegenwart noch nicht begonnen haben, aber zu einem Zeitpunkt in der Zukunft schon abgeschlossen sind. Beim Progressive steht die Dauer im Vordergrund.

 Conditional I

Die Simple-Form besteht aus dem Wort would und dem Wortstamm. Für die Verlaufsform kombiniert man would be mit dem Partizip Perfekt. Das Conditional I beschreibt (längere) Handlungen, die stattfinden könnten, bei denen aber nicht klar ist, ob sie wirklich geschehen.

 Conditional II

Bei der Simple-Form kommt zum Ausdruck would have das Partizip Perfekt. Die Progressive-Form besteht aus would have been und dem Partizip Präsens. Das zweite Conditional bezieht sich auf (längere) Handlungen in der Vergangenheit, die möglich waren, aber nicht stattgefunden haben.

 Passiv

Wie die englischen Passivformen gebildet werden, lässt sich leicht erklären. Für jedes Tempus kombiniert man die entsprechende Form von be mit dem Partizip Perfekt. Das Objekt des entsprechenden Aktivsatzes übernimmt im Passiv die Rolle des Subjekts. Das Subjekt des Aktivsatzes muss in der passiven Version gar nicht vorkommen; falls es erwähnt wird, wird es durch das Wort by eingeleitet.

 Do-support

Wenn wir im Deutschen eine Aussage verneinen, tun wir dies, indem wir einfach das Wort nicht oder einen ähnlichen Begriff in den Satz einfügen. Im Englischen ist eine entsprechende Lösung mit not nur bei Hilfsverben möglich.

Bei Vollverben wäre eine solche Konstruktion ungrammatisch. Stattdessen behilft sich die englische Sprache mit dem sogenannten Do-support, also einer Konstruktion mit dem Verb do.

Bei Fragen ist im Englischen die Reihenfolge der Satzteile vorgeschrieben. Das Vollverb muss immer hinter dem Subjekt stehen. Hilfsverben können nach vorne rücken.

In den anderen Fragesätzen kommt wieder der Do-support zum Einsatz.

 Unregelmäße Verben

Einige englische Verben besitzen im Simple Past und beim Partizip Perfekt Formen, die sich nicht nach den üblichen Regeln ableiten lassen. Diese unregelmäßen Verben müssen deshalb auswendig gelernt werden. Dazu zählen viele Verben, die besonders häufig vorkommen.

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