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Frankenstein Frontispiz

 Frankenstein, Frontispiz zu einer Roman-Ausgabe von 1831
 Foto: Theodor von Holst;
Lizenz: gemeinfrei

Frankenstein Frontispiz

 Frankenstein, Frontispiz zu einer Roman-Ausgabe von 1831
 Foto: Theodor von Holst; Lizenz: gemeinfrei

Der Kapitän Robert Walton bleibt mit seinem Schiff im Eis der Arktis stecken. Dort begegnet er einem völlig erschöpften Mann namens Victor Frankenstein, der nun seine Geschichte erzählt.

Victor wuchs in Genf auf und interessierte sich schon früh für Naturwissenschaften. Später zieht er deshalb nach Ingolstadt, um an der Universität zu studieren. Dort gelingt es ihm, totes Material zu beleben, und der ehrgeizige junge Mann arbeitet nun an der Erschaffung eines menschlichen Wesens. Dazu bastelt er Leichenteile zusammen und setzt sie unter Strom. Schließlich entsteht tatsächlich ein Lebewesen, das optisch jedoch eher wie ein Monster als ein Mensch aussieht. Während Victor Besuch von seinem Freund Henry erhält, flieht das Monster.

Der junge Wissenschaftler erkrankt durch den Schock, den seine Schöpfung auslöste. Als er wieder gesund ist, erhält er die Nachricht, dass sein junger Bruder William ermordet wurde. Anhand eines Medaillons identifiziert Victor das Monster als Täter, während das Hausmädchen Justine als vermeintliche Mörderin gehängt wird.

Später begegnet der verzweifelte Frankenstein seiner Kreatur, die mittlerweile durch den Kontakt mit einer Bauernfamilie sprechen und lesen gelernt hat. Das Monster fühlt sich traurig und einsam, weshalb es von Viktor eine Gefährtin verlangt.

Der Wissenschaftler beginnt mit der zweiten Schöpfung, die er jedoch vor lauter Angst selbst zerstört. Daraufhin ermordet das Monster Henry. Viktor heiratet seine Geliebte Elisabeth, was die Wut des Monsters zusätzlich anstachelt. Elisabeth fällt ihm in der Hochzeitsnacht zum Opfer. Einige Tage später stirbt Victors seelisch belastete Vater und der Sohn begibt sich auf die Jagd nach dem Monster. Dabei landet er schließlich bei Walton. Am Ende sterben Frankenstein und seine Kreatur.

 Literarische Analyse

Wie die zahlreichen Verfilmungen zeigen, ist Frankensteins Kreatur eines der beliebtesten Monster der Geschichte. Mary Shelleys Roman ist ein Vertreter der „gothic novel“. Er entstand 1816 im Jahr ohne Sommer, als sich Mary und einige Freunde in einer Villa aus Langeweile Schauergeschichten ausdachten. Der Text ist eine Mischung aus Briefen, die der Kapitän schreibt, und einer Ich-Erzählung von Victor Frankenstein. Die Geschichte spielt in einer Zeit, in der die Wissenschaftler tatsächlich die Elektrizität entdeckten und Froschschenkel unter Strom setzten. Sie dient als Warnung vor übermütigen Experimenten und zeigt, wie schnell Träume zu Alpträumen werden können. Der moderne Prometheus – so lautet der Untertitel, der auf den griechischen Halbgott anspielt. Frankenstein ist jedoch kein Titan, sondern eine gescheiterte Existenz.

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