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Donnerstag, 30. März 2017 – 10:53 Uhr
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 A.I. - Künstliche Intelligenz



 Daten und Links

 Handlung


Der Film beginnt in der Firma Cybertronics, die sich zum Ziel gesetzt hat, einen Roboter zu erschaffen, der auch Gefühle und Träume besitzt und somit von einem „normalen“ Menschen nicht mehr zu unterscheiden ist. Der Prototyp dieser Entwicklung ist der Mecha David. Dieser wird vom Cybertronics-Mitarbeiter Henry und seiner Frau Monica adoptiert. In den ersten Stunden wird deutlich, dass David ein Roboter ist. Er muss sich erst in der neuen Umgebung zurechtfinden und Erfahrungen (Daten) sammeln. Sein Verhalten erscheint kindlich naiv und erinnert ihn gewisser Weise an E.T. Monica ist in dieser Zeit der Verzweiflung nahe, weil sie David zuerst nicht akzeptieren will. Schließlich entscheidet sie sich dennoch zu einem bedeutenden Schritt. Sie gibt David die sieben Codewörter ein, die dafür sorgen, dass der Mecha seine Eltern als solche betrachtet.
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 Kritik


Der Begriff der Künstlichen Intelligenz (Artificial Intelligence) wurde 1956 geprägt. Aber was steckt dahinter?
Schon die Definition von Intelligenz ist schwierig, da es sich um ein äußerst komplexes Phänomen handelt. Umso komplizierter ist die Übertragung dieser menschlichen Besonderheit auf Maschinen. Roboter gibt es schon lange, auch in Filmen. Viele Konzepte basieren auf den folgenden drei Robotergesetzen des Schriftstellers Isaac Asimov:
  1. Ein Roboter darf kein menschliches Wesen verletzen oder durch Untätigkeit gestatten, dass einem menschlichen Wesen Schaden zugefügt wird.
  2. Ein Roboter muss den ihm von einem Menschen gegebenen Befehlen gehorchen. Es sei denn, der Befehl steht im Widerspruch zu Regel Nummer eins.
  3. Ein Roboter muss seine Existenz schützen, solange dieser Schutz nicht mit Regel eins oder zwei kollidiert.
Mit Hilfe der künstlichen Intelligenz versuchen die Forscher, die Roboter möglichst menschlich und selbstständig zu machen. Diese sollen nicht nur vorprogrammierte Befehle ausführen, sondern auch eigenständig arbeiten und denken. Eine interessante Anwendung der KI ist der sogenannte Turing-Test. Dabei kommuniziert man über einen Computer mit einem Menschen oder eine Maschine. Durch geschickte Fragen muss man schließlich herausfinden, ob sein Gegenüber menschlich oder künstlich ist. Allerdings ist die Computer-Technik noch nicht soweit entwickelt, dass sie das menschliche Gehirn ersetzen kann. Dieses Wunder der Natur mit Milliarden neuraler Verbindungen ist einfach zu komplex für eine maschinelle Umsetzung. Noch ist der Mensch der Maschine überlegen.
Spielbergs Werk dreht sich somit um zwei zentrale Fragen: Im Film scheinen die Grenzen zwischen Mensch und Roboter auf der einen Seite zu verschwinden. Andererseits werden aber auch die Probleme und Einschränkungen der künstlichen Intelligenz deutlich. Diese Kontraste und die gegensätzlichen Bewegungen sorgen für eindrucksvolle Momente. Emotionale Szenen, interessante Visionen und eine geniale Konstruktion – ein Meisterwerk, erschaffen von Steven Spielberg, basierend auf einem Konzept von Stanley Kubrick.


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