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 Handlung


Die Stadt Austin beklagt immer mehr Fälle von Kindesmisshandlung und mehrere Kinder werden noch vermisst. Ben Simms ist zusammen mit seinem Kollegen Roland an den Ermittlungen beteiligt, als plötzlich seine Frau Lori erschossen wird. Nun wird dem Vater einer zehnjährigen Tochter der Fall entzogen. Stattdessen soll er seine junge, unerfahrene Kollegin Daphne bei der Suche nach einem „Racheengel“ unterstützen. Der schwarz gekleidete Täter versucht in einem Akt von Selbstjustiz, alle Kinderschänder zu töten. Auch Bens Tochter Cassie ist gefährdet, obwohl sie in einem Kampfsportkurs Selbstverteidung lernt.
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 Kritik


Der Film behandelt zwei der heikelsten Themen der kriminellen Welt. Die Kindesmisshandlung gilt angesichts der Hilflosigkeit der jungen Menschen als eines der schlimmsten Verbrechen. Die Frage der Selbstjustiz sorgt für ähnlich kontroverse Diskussionen wie das Thema Sterbehilfe. Inwiefern ist es verständlich und gerechtfertigt, wenn Menschen, die grausam leiden mussten, sich am Übeltäter rächen wollen? John verspürt solche Gefühle und der „Racheengel“ wird von den Medien wie ein Held gefeiert. Letztlich geraten sogar Polizisten und Vertrauenspersonen der jungen Opfer in Verdacht. Ein Film, der als Grundlage für Gespräche über Moral und Gerechtigkeit dienen kann.


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