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Donnerstag, 25. Mai 2017 – 5:08 Uhr
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 Anne Frank – Die wahre Geschichte



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 Handlung


Anne Frank ist ein neugieriges und lebhaftes Mädchen, das sein Leben zunächst unbeschwert genießt. Da Anne jedoch 1929 in Deutschland als Kind einer jüdischen Familie geboren wurde, leidet sie zunehmend unter der rassistischen Unterdrückung der Nazis, die knapp vier Jahre nach ihrer Geburt an die Macht kommen.
Die Situation wird schließlich so bedrohlich, dass ihr weitsichtiger Vater Otto beschließt, nach Amsterdam zu fliehen. Dort sind sie vorübergehend in Sicherheit, aber nachdem Hitlers Truppen 1940 in die Niederlande einmarschiert sind, werden die Juden durch zahlreiche Verordnungen konsequent vom öffentlichen Leben ausgeschlossen.
Als Annes Schwester Margot einen Aufruf zum Arbeitsdienst erhält, bleibt den Franks keine Wahl. Am nächsten Morgen verstecken sie sich im Hinterhaus von Ottos Firma. Dort bleiben sie zusammen mit der Familie van Pels und dem Zahnarzt Fritz Pfeffer mehr als zwei Jahre lang. Sie werden von Miep Gies und einigen anderen Kollegen aus der Firma versorgt.
Anne schreibt während dieser schwierigen Zeit ihre Erlebnisse und Gedanken in einem Tagebuch nieder und ist fest entschlossen, ihr schriftstellerisches Talent zu nutzen und nach dem Krieg einen Roman zu veröffentlichen.
Anfang August 1944 werden die versteckten Juden jedoch verraten und ins KZ Auschwitz deportiert. Die Nazis bringen Anne und Margot später ins KZ Bergen-Belsen, wo die beiden Mädchen schließlich einer Epidemie zum Opfer fallen und qualvoll sterben.

 Kritik


Das Tagebuch der Anne Frank ist neben der Bibel wohl eines der bekanntesten Werke der Weltliteratur. Die Aufzeichnungen des jungen Mädchens weisen nicht nur eine hohe literarische Qualität auf, sondern sind auch der wohl emotionalste und eindrucksvollste Augenzeugenbericht eines Holocaust-Opfers.
Aus rechtlichen Gründen durfte Dornhelm zwar das Tagebuch nicht zitieren, aber er schuf den wohl realistischsten und besten Spielfilm zu diesem Thema. Bei früheren Produktionen wird hingegen die fehlende Authenzität kritisiert. Dornhelm ist auch der erste, dessen Darstellung nicht mit der Verhaftung endet. Er zeigt Annes Schicksal bis zum Tod im Kozentrationslager und rechtfertigt somit den Titel des Films.
Wer eine vollständige Darstellung von Anne Franks Leben und damit einen Einblick in die Zeit des Nationalsozialismus aus Sicht der Juden bekommen will, sollte sich diesen Film ansehen und zusätzlich das Tagebuch sowie die ausführliche, von Melissa Müller verfasste Biografie lesen.


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