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 Barfuss



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 Handlung

Nick Keller hat schon viele Jobs verloren, weil er ein Problem mit Autoritätspersonen hat. In seiner Verzweiflung nimmt er einen Job als Reinigungskraft in einer psychiatrischen Klinik an. Gleich am ersten Tag wird er dort entlassen, weil er durch mangelnde Aufmerksamkeit die Patienten gefährdet. Bevor er geht, rettet er allerdings Leila vor dem Selbstmord. Die junge Frau, die stets barfuß unterwegs ist, folgt ihm daraufhin nach Hause und bleibt über Nacht. Auch am nächsten Morgen wird Nick seine Begleiterin nicht los. Er beschließt, sie zur Hochzeit seines Bruders Viktor und seiner Exfreundin Janine mitzunehmen.

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 Kritik

Ja, es ist relativ schwierig, sich einen Film mit Til Schweiger, dem Mann mit der seltsamen Stimme, anzusehen. In diesem Film ist er zwar offiziell einer der beiden Hauptdarsteller, in Wirklichkeit jedoch nur ein Statist. Leila begleitet Nick, aber die psychiatrische Patientin steht absolut im Mittelpunkt. Johanna Wokalek, die später auch eine RAF-Terroristin und die Päpstin spielte, verkörpert die Rolle sehr überzeugend. Leilas kindliche Naivität und ihre dadurch bedingten peinlichen Aussetzer prägen die Geschichte. Am Ende kommt Nick mit der Frau zusammen, die er lange Zeit als große Belastung betrachtete. Da werden seine beruflichen Probleme ebenso nebensächlich wie der Reichtum seiner vornehmen Verwandten.

Für mich als Dürener ist der Film auch interessant, weil eine Szene (ab der 24. Minute) am dortigen Bahnhof gedreht wurde.



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