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Freitag, 22. September 2017 – 15:33 Uhr
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 Handlung


Frank Abagnale  Sr. gerät in eine finanzielle Krise und lässt sich von seiner Frau scheiden; sein Sohn Frank Abagnale Jr. läuft von zu Hause weg. Der Junior hat von seinem Vater zum 16. Geburtstag ein Scheckbuch bekommen, das nun der Grundstein zu einer zweifelhaften Karriere wird. Er wird zum Scheckbetrüger und verdient in kurzer Zeit als Pilot, Arzt und Anwalt mehrere Millionen $. Doch der FBI-Agent Hanratty ist auf seiner Spur und versucht ihn zu fangen. Wenn er es denn kann.
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 Kritik


Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit. In den 1960er Jahren trat Frank Abagnale im jugendlichen Alter als Scheckbetrüger auf. Heute arbeitet er selbst für das FBI, das er in Sachen Scheckbetrug berät.
Top-Regisseur Steven Spielberg hat mit Leonardo di Caprio und Tom Hanks zwei große Namen für die Hauptrollen engagiert. Erfüllen diese die Erwartungen? Auf jeden Fall passen die beiden zu den Rollen, die sie spielen. Di Caprio verkörpert den scheinheiligen Hochstapler und strahlenden Helden. Sein Image als Frauenheld wird auch in diesem Film sehr deutlich, da er jede Frau anmacht, der er begegnet. Dies wird ihm in einem Fall fast zum Verhängnis, weil die betreffende Frau mit dem FBI in Verbindung steht. Hanks tritt auf als ein etwas trotteliger FBI-Agent, der sich immer wieder täuschen lässt, so dass sein Gegner immer wieder entkommen kann.
Im Verlauf seines Aufstiegs wird der Kontrast zu seinem Vater immer größer. Dies wird im Film durch plötzliche Szenenwechsel verdeutlicht. Während der Junior seinen Ruhm genießt und die Frauen beeindruckt, sieht man den Senior in der Wäscherei oder als Briefträger. Obwohl er seinen Sohn bewundert, lehnt der Vater jedoch dessen großzügige Angebote (Cadillac, Reisen) konsequent ab.
Interessant sind in dem Film auch die Bezüge zu anderen Medien-Produktionen. Als Abagnale den Namen James Bond hört, wird sein betrügerischer Ehrgeiz noch gesteigert, da er ein neues Vorbild hat. Gleich zu Beginn des Films wird eine Szene aus der Quizshow Tell the truth (deutsch: Sag die Wahrheit) gezeigt; damit ist das Motto der Geschichte vorgegeben, denn auch hier ist es für die Beteiligten schwierig zu erkennen, wer denn nun die Wahrheit sagt.
Insgesamt beeindruckt der Film durch überraschende Ideen, die die Verfolgsjagd beleben. Die Kontraste zwischen dem Betrüger und dem FBI einerseits sowie zwischen Abagnale junior und senior werden anschaulich präsentiert. Die wahre Geschichte wird gut umgesetzt, auch wenn laut IMDB einige Anachronismen zu verzeichnen sind.


 Letzte Änderung dieser Seite am 28.6.2016 um 23:02 Uhr
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