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 Die Eindringlinge



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 Handlung

Die 20-jährige Rose Halshford zieht mit ihrem Vater Jerry nach Chicago, nachdem sich ihre schizophrene Mutter Sophia einige Monate zuvor das Leben genommen hat. Jerry, der als Architekt arbeitet, möchte seiner Tochter mit dem Ortswechsel helfen, den Verlust zu verarbeiten. Doch Rose, die ihr Studium in Stanford für ein Semester unterbrochen hat, fühlt sich in dem rund hundert Jahre alten Haus von Anfang an nicht wohl. Als sie vor dem Nachbarshaus mit der etwa gleichaltrigen Leila Markby spricht, verstärkt sich ihr Eindruck, dass ihr neues Zuhause unheimlich ist. Auch Leilas Vater Howard verhält sich seltsam. Nach einer unruhigen Nacht wird Rose am nächsten Morgen vom jungen Handwerker Noah Henry überrascht, den Jerry mit der Renovierung des Hauses beauftragt hat. Sie freundet sich allmählich mit Noah an und geht gleichzeitig dem Geheimnis des Hauses nach.

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 Kritik

Besonders innovativ ist dieser Film sicherlich nicht. Ein altes Haus, in dem jeder Schritt zu hören ist, eine verängstige junge Frau, ein seltsamer Nachbar, unheimliche Geräusche, eine Hintergrundgeschichte mit einem Vermisstenfall – all das sehen wir in diesem Film nicht zum ersten Mal. Einige Elemente wirken sogar wie direkte Anspielungen auf andere Filme: eine Duschszene und ein verhaltensauffälliger Sohn (Psycho), ein Handy mit dem Hinweis „Unbekannter Anrufer“, eine Puppe (Chucky). Trotz der vielen Klischees und Parallelen handelt es sich aber um einen solide umgesetzten Horrorfilm. Hauptdarstellerin Miranda Cosgrove, die zuvor hauptsächlich in Serien für Jugendliche mitwirkte, verkörpert die Rolle als Rose ziemlich gut.



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