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Montag, 27. März 2017 – 6:50 Uhr
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 Die Jagd nach dem Schatz der Nibelungen



 Daten und Links

 Handlung


Nachdem Karl der Große den legendären Schatz der Nibelungen bereits gefunden hatte, gab es Streit mit dem Papst. Deshalb versteckte Karl den Schatz wieder und hinterließ einige Hinweise, die ein weiser Mann in Zukunft richtig deuten sollte. Der Archäologe Eik Meiers war vor acht Jahren bereits auf der Jagd nach dem Schatz, doch als er seine Frau und seinen besten Freund verlor, gab er die Suche auf.
Eines Tages stehlen Verbrecher in den Kreidefelsen von Rügen ein Dachgemälde, das als Schatzkarte gilt. Eik will nichts mehr mit der Geschichte zu tun haben. Doch dann entdeckt seine 15-jährige Tochter Krimi das wahre Schicksal ihrer verstorbenen Mutter sowie ein Amulett aus der Zeit Karls des Großen und sein Freund, der Restaurator Justus, drängt ihn zu einer erneuten Schatzjagd, bei der das Amulett der erste Hinweis ist. Für das Amulett brauchen sie noch einen Solidus, doch das im Museum ausgestellte Exemplar wurde soeben gestohlen. Eik gerät unter Verdacht und als jemand in seine Wohnung einbricht, ahnt er, dass die profitgierigen Verbrecher den Nibelungenschatz stehlen wollen.
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 Kritik


Das Vermächtnis der Tempelritter wird auf Deutschland übertragen. Die Parallelen zwischen der RTL-Produktion und dem Vorbild aus den USA sind mehr als deutlich: Ein Kind erfährt auf dem Dachboden die Wahrheit über seine Vorfahren; die Schatzsucher müssen einen sehr wertvollen Gegenstand stehlen und dabei ihren Gegnern zuvorkommen; sie finden ein Geheimnis in den Katakomben einer Kirche; die Schatzsuche führt zu bedeutenden Orten und Personen der Geschichte des Landes.
Aber wie heißt es so schön: Besser gut geklaut als schlecht erfunden. Die Geschichte ist interessant und gut konstruiert. Der Streifzug durch die deutschen Sehenswürdigkeiten wird kombiniert mit einer spannenden Schatzsuche.


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