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Montag, 29. Mai 2017 – 19:09 Uhr
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 Flightplan – Ohne jede Spur



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 Handlung


Kyle Pratt hat soeben ihren Mann verloren. Zusammen mit ihrer sechsjährigen Tochter Julia und dem Sarg des verstorbenen Gatten kehrt sie nach New York zurück. Sie fliegen in dem riesigen Flugzeug E-474, an deren Konstruktion Kyle als Ingenieurin beteiligt war. Doch mitten über dem Atlantik verschwindet die Tochter scheinbar spurlos. In ihrer Panik bittet Kyle alle Passagiere und die Besatzung um Hilfe bei der Suche nach Julia. Sie glaubt an eine Entführung, aber dann behaupten alle Beteiligten, dass das Mädchen nie im Flugzeug gewesen sei. Ist Kyle durch die nervliche Belastung wahnsinnig geworden oder ist sie das Opfer einer Verschwörung? Die verzweifelte Mutter setzt sich jedoch durch und löst das Problem alleine.

 Kritik


Robert Schwentke ist ein beeindruckendes Debüt in Hollywood gelungen. Flightplan enthält alles, was einen guten Film ausmacht: eine interessante Handlung ohne Lücken oder logische Fehler, überzeugende Schauspieler sowie eine gute Mischung aus Action und ruhigen Szenen, die Spannung erzeugt.

Die Geschichte ist insbesondere für das Publikum in den USA äußerst brisant. Der Film enthält zahlreiche Elemente, die Erinnerungen an die Terroranschläge vom 11. September 2001 hervorrufen. Kyle spricht das Datum direkt an. Außerdem wird sie mit einem arabischen Passagier konfrontiert, bei dem man an islamistische Terroristen denken kann. Auch der Sky Marshal ist keine Erfindung des Regisseurs, sondern in Wirklichkeit in jedem amerikanischen Flugzeug präsent, um die Sicherheit zu erhöhen.

Neben den Bezügen zur Realität fallen vor allem die zahlreiche Anspielungen auf, die auf das zukünftige Geschehen hinweisen.

◊ Julia traut sich auf dem Weg zum Flughafen erst nach draußen, als ihre Mutter sie unter dem Mantel versteckt.
◊ Vor dem Abflug verliert Kyle ihre Tochter vorübergehend aus den Augen.
◊ Die beiden Protagonisten steigen als erste ins Flugzeug ein und sind dort für ein paar Minuten allein.
◊ Ein Herz, das Julia auf die Fensterscheibe zeichnet, wird später zum entscheidenden Beweis.
◊ Der Mann, der anschließend als Sky Marshall Carson vorgestellt wird, weist mit Bezug auf das Filmangebot darauf hin, dass man ja hier nicht aus dem Kino rennen könne.

Außerdem gibt es einige Parallelen zu Jodie Fosters vorherigem Film Panic Room. In beiden Fällen ist sie als Mutter allein mit ihrer jungen Tochter und die Handlung spielt in einem klar begrenzten Raum (Bunker bzw. Flugzeug), aus dem die Protagonisten nicht fliehen können.


 Letzte Änderung dieser Seite am 28.6.2016 um 23:02 Uhr
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