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Samstag, 25. März 2017 – 2:53 Uhr
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 Good Bye, Lenin!



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 Handlung


Christiane Kerner soll am 7. Oktober 1989 anlässlich des 40. Jahrestages der DDR für ihre Bemühungen um den Sozialismus geehrt werden. Auf dem Weg zur Feier begegnet die alleinerziehende Mutter einer Demonstration, an der ihr Sohn Alexander teilnimmt. Die Demo wird von der Volkspolizei zerschlagen und Alexander festgenommen, woraufhin Christiane ins Koma fällt.
Als sie im Juni 1990 wieder aufwacht, hat sich das Leben durch den Mauerfall drastisch geändert. Alexander verkauft nun Satellitenschüsseln und liebt die russische Krankenschwester Lara, während seine Schweister Ariane bei Burger King arbeitet und ihr Herz an einen Wessi verloren hat. Die Mutter soll jedoch nichts von den neuen Verhältnissen erfahren, um ihre Gesundheit nicht durch unnötige Aufregung zu gefährden. Deshalb lebt die DDR in ihrer Wohnung weiter.
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 Kritik


Dieser Film ist ein Genuss für alle Fans der Ostalgie. Die wichtigsten Ideen und Produkte der DDR tauchen alle wieder auf. Die Idee, dass jemand in einer deutlich veränderten Welt aus dem Koma erwacht, findet man auch in 28 Days Later.


 Letzte Änderung dieser Seite am 28.6.2016 um 23:02 Uhr
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