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Montag, 18. Dezember 2017 – 15:48 Uhr
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 Ich.Darf.Nicht.Schlafen.



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 Handlung

Christine Lucas wacht morgens auf und erkennt den Mann, mit dem sie das Bett teilt, nicht. Er stellt sich als ihr Ehemann Ben vor. Er erklärt ihr, dass sie 40 Jahre alt sei und vor 15 Jahren bei einem Unfall ihr Gedächtnis verloren habe. Seitdem vergisst sie nachts im Schlaf immer alles, was sie sich tagsüber gemerkt hat. Nachdem Ben zur Arbeit gegangen ist, klingelt das Telefon. Ein Dr. Nasch stellt sich vor und sagt Christine, dass er ihr als Therapeut dabei helfe, die Erinnerungen wiederzufinden. Dazu hat er ihr eine Kamera gegeben, mit der sie jeden Tag neue Informationen in Form eines Videotagebuchs speichern kann.

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 Kritik

Wie kann man leben, wenn man morgens nicht mehr weiß, was gestern war, wenn man sogar sein ganzes Leben regelmäßig vergisst? Die Protagonistin in diesem Film, der auf dem spannenden Roman von S.J. Watson beruht, muss sich mit einem solchen Schicksal auseinandersetzen. Jeder Morgen beginnt für sie wie ein Murmeltiertag, mit der immer gleichen Erklärung, dass der Mann in ihrem Bett ihr Ehemann sei und sie an Amnesie leide. Was sie sich mühsam erklären lässt, ist immer wieder vom Vergessen bedroht, wenn sie nachts einschläft; daher der Titel des Romans und Films.

Die Therapie soll ihr dabei helfen, die Ereignisse aus ihrem Leben ins Gedächtnis zurückzuholen und dort zu behalten. Dazu soll sie die Informationen außerhalb ihres Kopfes konservieren. Im Roman geschieht das durch ein Tagebuch und im Film – passend zum Medium – mit selbst aufgenommenen Videos. Wenn im Film ein neuer Tag beginnt, erleben die Zuschauer beides: einerseits erhält Christine den immer gleichen Anruf von Dr. Nasch, andererseits kann sie sich ihre bisherigen Videos ansehen und beginnt nicht mehr bei Null.

Damit ähnelt ihr Leben nun der Arbeit eines Detektivs oder Kriminalpolizisten. Wie die professionellen Ermittler muss sie anhand von einzelnen Informationen und Indizien rekonstruieren, was in der Vergangenheit geschehen ist. Dabei wird sie mit mehreren überraschenden Erkenntnissen konfrontiert. Der Zuschauer (bzw. Leser des Romans) erfährt die Wahrheit genauso häppchenweise und erlebt damit eine spannende Geschichte, die mit einer liebevollen Begegnung endet.



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