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Samstag, 18. November 2017 – 11:08 Uhr
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 Juno



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 Handlung

Im Herbst steht Juno MacGuff im Garten vor einem Sessel, mit dem es angefangen hat. Dieses „es“ ist ihre Schwangerschaft, die durch Sex mit ihrem Mitschüler Paulie Bleeker entstanden ist. Ein Schwangerschaftstest in der Apotheke bestätigt den Verdacht. Juno teilt die Neuigkeit zuerst ihrer besten Freundin Leah und dann Paulie mit. Als 16-Jährige fühlt sie sich jedoch der Aufgabe als Mutter nicht gewachsen und entscheidet sich für eine Abtreibung. Vor der Abtreibungsklinik begegnet sie ihrer Mitschülerin Su-Chin, die für ein Recht auf Leben demonstriert, und drinnen wird Juno mit einer lustlosen Frau am Empfang und nervösen Schwangeren im Wartezimmer konfrontiert. Diese Eindrücke ändern ihre Einstellung. Sie will die Schwangerschaft nun durchstehen und das Kind zur Adoption freigeben.

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 Kritik

Dieser Film ist einfach nur schön, zum Genießen. Einen großen Anteil daran hat die wunderbare Hauptdarstellerin Ellen Page, die ihre Rolle als schwangere Jugendliche sehr sympathisch und gefühlvoll verkörpert. Dass Juno so redet, wie ihr der Schnabel gewachsen ist, macht sie noch authentischer. Besonders deutlich wird dies bei der Konfrontation mit der vornehmen Adoptivmutter Vanessa, die sehr anspruchsvoll und weltfremd auftritt, wodurch sie keinerlei Sympathie bekommt. Dies sorgt auch für Konfliktpotential in der Beziehung mit Mark, der als Musiker wesentlich bodenständiger und deshalb für Juno zugänglicher ist.

Viele Rezensenten weisen zurecht auf die Bedeutung des Lebens hin, die in diesem Film im Mittelpunkt steht. Zunächst ist das Baby für Juno nur ein lästiges Nebenprodukt ihrer sexuellen Begegnung mit Paulie, doch ziemlich schnell erkennt sie, dass eine Abtreibung nicht in Frage kommt. Am Ende ist das Kind sogar so bedeutend, dass Juno damit gleich zwei Beziehungen rettet. Der Weg durch die Schwangerschaft wird vom Wechsel der Jahreszeiten begleitet, der im Film ausdrücklich hervorgehoben ist.

Eine wichtige Rolle spielt außerdem die Musik. Juno und Mark lernen sich durch dieses gemeinsame Interesse näher kennen und auch mit Paulie verbindet sie eine musikalische Leidenschaft. Nachdem der animierte Vorspann bereits von einem sehr schönen Lied geprägt war, das an Hymnen wie Waltzing Matilda, singen Ellen Page und ihr Filmpartner zum Abschluss selbst ein verträumtes Lied.



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