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Freitag, 22. September 2017 – 15:33 Uhr
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 Number 23



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 Handlung


Nachdem der Tierfänger Walter Sparrow bei seiner Arbeit von einem Hund gebissen wurde, schenkt ihm seine Frau Agatha zum Geburtstag das Buch „The Number 23“ von Topsy Kretts. Es handelt von dem Detektiv Fingerling, der bei einem Einsatz einer geheimnisvollen Blondine begegnet. Die Frau ist so von der Zahl 23 besessen, dass sie Selbstmord begeht. Anschließend wird Fingerling von Phantasien gequält, in denen er seine Geliebte Fabrizia tötet.
Während Walter das Buch liest, stellt er immer mehr Parallelen zwischen sich und Fingerling fest. Schließlich befällt auch ihn der Fluch der 23. Er erkennt die Zahl in seinem Geburtstag (3. Februar) und vielen anderen Daten, die sein Leben bestimmen. Als er es nicht mehr aushält, verbringt er eine Nacht im Hotel, in Zimmer 23 des Edward Hotel. Dort liest er das letzte Kapitel des Buchs (Kapitel 23), in dem der Autor seinen Selbstmord ankündigt.
Einige Zeit später entdeckt Walter in dem Buch einen geheimen Code, der ihn zum Grab einer Laura Tollins fü. Die junge Frau starb an ihrem 23. Geburtstag, aber das Grab ist leer, weil ihre Leiche nicht gefunden wurde. Nachdem Walter den vermeintlichen Mörder im Gefängnis besucht hat, will er den wahren Mörder finden. Er glaubt, dass der Mörder auch der Autor des Buches ist.
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 Kritik


Joel Schumacher kombiniert die faszinierende Mischung aus Realität und literarischer Fiktion mit dem Mythos um die Zahl 23, der sich bei Verschwörungstheoretikern großer Beliebtheit erfreut. Der Film beeindruckt nicht durch umfangreiche Action, sondern ist durch die Stimmung geprägt. Der Wahnsinn, der Walter und Fingerling erfasst, wird intensiv vermittelt. Als Walter die Wahrheit erfährt, ist der Fall noch längst nicht aufgeklärt.
Bereits im Vorspann mit dem blutigen Papier sind einige Hinweise auf die Zahl 23 eingebaut und während des Films gibt es zahlreiche weitere Anspielungen, die man auf den ersten Blick gar nicht bemerkt (siehe IMDB-Trivia).


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