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Freitag, 22. September 2017 – 15:30 Uhr
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 Pius XII.



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 Handlung


Die Geschichte beginnt mit dem ersten Luftangriff auf Rom im Juli 1943, nach dem Pius XII. die Menschen in dem betroffenen Gebiet persönlich besucht. Zwei Monate später sorgt die Nachricht von einem Waffenstillstand für Erleichterung, die jedoch nicht lange anhält. Denn nun beginnen die Nationalsozialisten mit Maßnahmen gegen die jüdischen Bewohner des römischen Ghettos. Zu den gefährdeten Juden gehört der Drucker Armando, dessen Tochter Miriam von zwei unterschiedlichen Männern begehrt wird. Marco ist ein Literaturstudent, der nach der Schließung der Universität zusammen mit den Partisanen der Resistenza für seine Rechte kämpfen will. Davide verkauft gestohlene Waren, um seine jüdischen Mitbürger auch in Notzeiten zu versorgen. Als die Nazis fünfzig Kilogramm Gold als Gegenwert für 200 Menschenleben verlangen, trägt er wesentlich zur Erfüllung dieser Forderung bei.

Pius XII., der bereits 1937 in der Enzyklika „Mit brennender Sorge“ seine Bedenken allen deutschen Christen mitgeteilt hatte, lehnt nun den Wunsch nach einer klaren Stellungnahme gegen die Nazis zunächst ab, weil er das Schicksal eines niederländischen Bischofs fürchtet, dessen Widerstand zusätzliche Tote provozierte. Stattdessen versucht er durch Gespräche mit dem deutschen General Rainer Stahel, die Feinde zu besänftigen.
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 Kritik


Der zweiteilige Fernsehfilm stellt Pius XII., dessen Image in den letzten Jahrzehnten gelitten hatte, wieder positiver dar. Unter dem Druck der nationalsozialistischen Gewalt schwankt der Papst zwischen Angst und Fürsorge.


 Letzte Änderung dieser Seite am 28.6.2016 um 23:02 Uhr
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