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Montag, 20. November 2017 – 16:03 Uhr
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 Shutter Island



 Daten und Links

 Handlung


Gemeinsam mit seinem neuen Partner Chuck kommt der US Marshal Edward Daniels im Jahr 1954 nach Shutter Island. Auf der Insel werden psychisch kranke Gewaltverbrecher behandelt und nun ist die Patientin Rachel Solando, die ihre drei eigenen Kinder ertränkt hat, spurlos verschwunden. Da sich der Chefarzt Dr. Cawley und die Mitarbeiter der psychiatrischen Einrichtung bei den Ermittlungen, die zudem durch einen Hurrikan erschwert werden, nicht kooperativ verhalten, ermittelt Daniels auf eigene Faust. Je länger sich der Marshal auf der Insel aufhält, desto mehr wird er selbst von Wahnvorstellungen geplagt, in denen seine bei einem Wohnungsbrand gestorbene Frau Dolores eine zentrale Rolle spielt. Als Brandstifter meint Daniels einen gewissen Andrew Laeddis zu kennen. Er findet immer mehr Indizien, die auf geheime Experimente mit neuronalen Manipulationen hinweisen, wobei der Leuchtturm das zentrale Versteck zu sein scheint. Dies erinnert den ehemaligen US-Soldaten an die Nazis, weil er bei der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau mitwirkte.
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 Kritik


Bevor ich mir diesen Film ansah, hatte ich nur einen kurzen Teaser gelesen. Eine Klapsmühle für Schwerverbrecher auf einer Insel, eine Ausbrecherin, geheime Experimente. Ich erwartete eine spannende Geschichte mit interessanten Ermittlungen der Polizisten. Meine Erwartungen wurden übertroffen. Die zunehmenden Wahnvorstellungen und die Atmosphäre werden sehr gut dargestellt. Durch die Erinnerungen inklusive KZ-Bildern sowie die Vermischung aus Realität und Paranoia entsteht ein ebenso anspruchsvoller wie hochwertiger Film, den man wohl einige Male sehen muss, um alle Andeutungen und Verbindungen zu erkennen.



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