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 Signs – Zeichen



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 Handlung

Der Pfarrer Graham Hess lebt mit seinen kleinen Kindern Morgan und Bo sowie seinem Bruder Merrill im ländlichen Bucks County, 45 Kilometer von Philadelphia entfernt. Durch den Tod seiner Frau Colleen, die bei einem Autounfall ums Leben kam, ist er vom Glauben abgefallen. Eines Morgens wacht er auf und findet die Kinder in einem hochgewachsenen Maisfeld vor dem Haus. Sie zeigen ihm Kornkreise. Graham vermutet Jungen aus der Nachbarschaft als Verursacher dieser Erscheinung und alarmiert die Polizistin Caroline Paski. Doch nach der Entdeckung der Kornkreise geschehen seltsame Dinge.

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 Kritik

Aliens greifen die Erde an. Von einem solchen Szenario leben viele Science-Fiction-Filme. Doch der erfolgreiche Regisseur Shyamalan präsentiert uns in diesem Film keine Schlacht zwischen Menschen und außerirdischen Wesen. Bis kurz vor Schluss ist von den ungebetenen Besuchern fast nichts zu sehen, nur mal eine Hand oder ein Bein. Nur im Fernsehen erscheint ein vollständiges Alien. Das könnte man ja noch als Fantasie von Verschwörungstheoretikern ansehen, ebenso wie all die Informationen, die Morgan aus dem Buch erhält. Die Aluhüte dienen dabei als Symbol für die fehlende Seriosität. Trotzdem erwachsen allein schon aus der möglichen Bedrohung, die von allen Seiten herbeigeredet wird, Unsicherheit und Angst.

Shyamalan lässt von Kornkreisen bis UFOs kein Klischee der Alien-Welt aus, ohne den Film damit ins Lächerliche zu ziehen. Denn im Mittelpunkt stehen nicht die Außerirdischen, sondern Graham, dessen Entwicklung durch die unheimlichen Ereignisse stark beinflusst wird. Nach dem Tod seiner Frau verlor der Pfarrer seinen Glauben. Im Laufe der Geschichte verhilft ihm aber ausgerechnet der Glaube dabei, die Gefahren zu überstehen.

So stehen die Zeichen, die im Titel angesprochen werden, sowohl für die Hinweise auf die Außerirdischen als auch für den göttlichen Einfluss. Außerdem gibt es in der Handlung zahlreiche Hinweise auf bevorstehende Ereignisse, also weitere Zeichen. Merrills Vergangenheit als Baseballspieler, Colleens letzte Worte vor ihrem Tod, Reedys Bemerkung zum Wasser, Bos Angewohnheit mit den halbvollen Gläsern – all diese Dinge spielen am Ende eine ganz wichtige Rolle. So viele Zeichen auf einmal können kein Zufall sein. Das denkt sich dann auch Graham.



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