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Donnerstag, 23. Februar 2017 – 13:02 Uhr
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 The Alphabet Killer



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 Handlung

Megan Paige untersucht den Mordfall Carla Castillo. Das junge Mädchen wurde entführt, vergewaltigt und im Nachbarort Churchville getötet. An der Leiche befanden sich weiße Katzenhaare. Nach mehreren Monaten ist der Fall trotz intensiver Ermittlungen noch nicht gelöst. Megan ist sich sicher, dass der Täter ein Serienmörder ist, aber die Kollegen vom Rochester Police Department und ihr Freund Kenneth Shine glauben ihr nicht. Sie verzweifelt zunehmend und leidet unter Halluzinationen. Letztlich will sie Selbstmord begehen und schneidet sich die Pulsadern auf.

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 Kritik

Oberflächlich betrachtet geht es in diesem Film um einen Serienmörder, der eine Vorliebe für gleiche Buchstaben und weiße Katzenhaare hat. Als Vorbild für diese Geschichte diente der reale Fall einer Mordserie, die unter der Bezeichnung „Alphabet Murders“ bekannt wurde, aber nur vage Parallelen zum Film aufweist.

Viel wichtiger als die polizeilichen Ermittlungen ist aber die Entwicklung der Protagonistin. Der Frust über den ungelösten Fall belastet die ehrgeizige Ermittlerin Megan so sehr, dass sie immer mehr unter dem psychischen Stress leidet. Die Verzweiflung löst Halluzinationen aus, die zu einem Vertrauensverlust bei den Kollegen führen. Der Selbstmordversuch ist nur ein erster Höhepunkt einer Serie von intensiven Anfällen. Die Hauptdarstellerin Eliza Dushku verkörpert diese Szenen eindrucksvoll. Trotzdem wird Megan am Ende für ihre Hartnäckigkeit belohnt. Genau diese psychologischen Aspekte stehen im Mittelpunkt und machen den Film besonders sehenswert.



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