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Freitag, 18. August 2017 – 12:43 Uhr
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 The Happening



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 Handlung

Zwei junge Frauen sitzen am Morgen auf einer Bank im Central Park. Plötzlich redet eine von ihnen völlig verwirrt und stößt sich ihre Haarnadel in den Hals. Eine halbe Stunde später stürzen mehrere Bauarbeiter auf einer Baustelle, drei Blocks vom Park entfernt, von einem Gerüst und sterben. Der Biologielehrer Elliot Moore spricht an der Philadelphia High School mit seinen Schülern über das massenhafte Verschwinden von Bienen und mögliche Ursachen. Doch plötzlich wird der Unterricht unterbrochen und die Lehrer erfahren von den mysteriösen Ereignissen rund um den Central Park, die möglicherweise durch einen terroristischen Angriff mit Giftgas ausgelöst wurden.

Sein Kollege und Freund, der Mathematiklehrer Julian, lädt Elliot und seine Frau Alma ein, mit ihm aufs Land zu fahren. Zuhause erfährt Julian durch die TV-Nachrichten, dass ein Nervengift den menschlichen Selbsterhaltungstrieb ausschaltet und so die Selbstmorde ermöglicht. Schließlich steigen Elliot und Alma, deren Beziehung kriselt, mit Julian und dessen achtjähriger Tochter Jess in den Zug nach Harrisburg, aber sie erreichen ihr Ziel nicht.

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 Kritik

Der Regisseur Shyamalan ist ein Meister des Horrorfilms und auch in diesem Film präsentiert er wieder eine tödliche Gefahr. Diese ist besonders beängstigend, weil es sich nicht um einen Mörder mit Schusswaffen oder Bomben handelt, sondern um eine unsichtbare Gefahr, ähnlich einer Seuche. Die Opfer werden nicht ermordet, sondern nehmen sich selbst das Leben. Ausgehend vom Central Park kommen immer mehr Orte hinzu, an denen sich tödliche Vorfälle ereignen. Bei jedem Selbstmord erstarren die Beobachter und lenken die Aufmerksamkeit so deutlich auf die Opfer.

Dabei kann man nicht alle Opfer explizit sehen. In einigen Fällen werden ihre Taten nur angedeutet oder durch Geräusche vermittelt. Auch Medien spielen eine wichtige Rolle. Ein Vorfall ist auf einem Handyvideo zu sehen, ein anderer am Telefon zu hören. Außerdem berichtet das Fernsehen immer wieder und zeigt mit verschiedenen Spekulationen über mögliche Ursachen die diesbezügliche Ratlosigkeit.

Kurz vor Schluss kommen noch einige klassische Horrorelemente hinzu. Ein altes Haus, ein verrückter Mensch und Protagonisten, die in großer Gefahr räumlich getrennt sind. Die letzte Szene des Films knüpft an den Beginn an und erzeugt den Eindruck einer endlosen Gefahr.



 Letzte Änderung dieser Seite am 1.10.2016 um 1:38 Uhr
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