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Freitag, 22. September 2017 – 8:11 Uhr
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 The Ward



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 Handlung

Die verwirrte junge Frau Kristen zündet 1966 in Oregon ein Haus an. Trotz heftigen Widerstands kann sie ihrer Verhaftung nicht entgehen und wird in die psychiatrische Anstalt North Bend eingeliefert. Gegenüber ihrem Therapeuten Dr. Stringer gibt sie an, sich an nichts erinnern zu können. Sie verweigert die Einnahme von Tabletten und versucht in der ersten Nacht vergeblich zu fliehen. Außerdem lernt sie die anderen Patienten kennen: Emily erzählt ihr viel über die Anstalt, Iris möchte sie zeichnen, Sarah meckert lieber und Zoey verhält sich wie ein kleines Kind. Keiner will Kristen jedoch erklären, wer Tammy ist, die vorher ihr Zimmer belegte. Stattdessen sieht sie einen Geist.

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 Kritik

Der Schrecken des Wahnsinns lässt sich in einer psychiatrischen Klinik besonders gut darstellen und deshalb ist dieser Film dort angesiedelt. Im Vorspann werden alte Bilder von früher dort üblichen Methoden auf zerbrechenden Glasscheiben gezeigt. Zerbrechliche Personen, die gequält werden, darum geht es also. Direkt im Anschluss sehen wir, dass der Film in den 1960er Jahren spielt, in einer Zeit, in der die Erkenntnissn über mentale Störungen noch nicht so weit fortgeschritten waren.

Im Mittelpunkt steht eine junge Frau, die ein Problem hat: Sie fühlt sich selbst unschuldig, aber keiner glaubt ihr. So ist es nun mal, wenn man sich in einer psychiatrischen Anstalt befindet. Erst recht, wenn man dann auch noch einen Geist sieht. Am Ende einer dramatischen und für manche Beteiligte tödlichen Geschichte steht eine Lösung, die im ersten Moment überrascht, jedoch letztlich nachvollziehbar ist. Durch kleine Rückblenden und Andeutungen werden bereits Hinweise gegeben, die man aber erst versteht, wenn man die Lösung kennt.

Insgesamt haben wir einen Film, der viele bekannte Elemente benutzt: die Psychiatrie als bedrohliche Kulisse mit lauter verrückten oder gnadenlosen Personen, Gewitter für die düstere Stimmung, lange Kamerafahrten durch dunkle Gänge, eine ebenso attraktive wie gefährdete junge Frau, ein Geist, ein immer wieder plötzlich auftauchender Mörder. Trotzdem wird der Film nicht langweilig.



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