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 Handlung

Blaire Lily betrachtet auf ihrem Laptop ein LiveLeak-Video, in dem zu sehen ist, wie ihre Freundin Laura Barns sich erschießt. Diese war zuvor massiv gemobbt worden und ein Youtube-Video zeigte, wie sie betrunken und in ihren eigenen Exkrementen auf dem Boden lag. Der Selbstmord ist nun genau ein Jahr her. In einem Skype-Chat reizt Blaire ihren Freund Mitch Roussel mit erotischen Gesten und verspricht ihm den ersten Sex nach dem Abschlussball. Wenig später kommen ihre Freunde Jess Felton, Ken Smith und Adam Sewell hinzu. Zusätzlich klinkt sich ein anonymer Nutzer mit dem Namen „billie227“ ein, der sich nicht entfernen lässt. Außerdem erhalten die fünf Chatter Nachrichten vom Facebook-Konto der toten Laura. Sie verdächtigen Lauras Freundin Val Rommel und holen sie in den Skype-Chat.

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 Kritik

Es ist einer der ungewöhnlichsten Filme, die ich gesehen habe. Denn abgesehen von den letzten Sekunden spielt sich der komplette Film auf Blaires Laptop-Monitor ab. Das Geschehen verfolgen wir nur über den Skype-Chat und diverse Textnachrichten, als würden wir nicht vor dem Fernseher, sondern selbst vor dem Laptop sitzen. Dabei sind alle Online-Dienste (Skype, Facebook, Google Chrome, Youtube, Instagram) im Original-Layout zu sehen, während entsprechende Websites in anderen Filmen immer nur in ähnlicher Form nachgebaut werden. Dadurch wirkt der Film noch realistischer.

Viel wichtiger ist aber die Botschaft, die von diesem Film ausgeht. Er zeigt deutlich, welche dramatischen Folgen Cybermobbing haben kann und wie schnell eine kritische Situation eskaliert. Schließlich gab es tatsächlich schon Menschen, die durch psychischen Druck zum Selbstmord getrieben wurden.



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