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Eine Mumie aus dem nicht katalogisierten Bestand des Bostoner Crispin-Museums sorgt für Aufsehen. Eine von großem Medieninteresse begleitete CT-Untersuchung von Madam X, der neben der Rechtsmedizinerin Maura Isles auch der Kurator Nicholas Robinson und die Ägyptologin Josephine Pulcillo beiwohnen, zeigt im Bein eine Pistolenkugel. Eine Kallusbildung beweist, dass die Verletzung nicht postmortal zugefügt wurde, obwohl die Leinenbinden der Mumie auf ein Alter von mehr als 2000 Jahren datiert wurden. Bei der Obduktion, die Maura mit den Detectives Jane Rizzoli und Barry Frost vornimmt, finden sie im Mund der Mumie eine goldene Kartusche, die die Inschrift „Ich war bei den Pyramiden“ und den Namen Medea trägt.
Daheim vermisst Josephine ihre Schlüssel und erhät die an Josephine Sommer addressierte Nachricht „Die Polizei ist nicht dein Freund“. Debbie Duke führt Jane und Barry im Museum zu ihrem Chef Simon Crispin, der den Detectives etwas über den ehemaligen, an Alzheimer leidenden Kurator William Scott-Kerr erzählt.
Als die Polizei den Keller des Museums durchsucht, entdeckt sie hinter einer Mauer drei Schrumpfköpfe. In einem der Tsantsas steckt eine 26 Jahre alte Zeitung aus Indio (Kalifornien). Josephine, die auf die Entdeckung sehr nervös reagiert, bekommt zuhause die schriftliche Aufforderung „Finde mich“ mit den Koordinaten der Blue Hills Reservation. Nachdem sie dort ihre Schlüssel gefunden hat, stößt sie im Kofferraum ihres Autos auf eine gut konservierte Leiche.
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Kritik


Tess Gerritsen, die mit ihrem medizinischen Fachwissen schon viele spannende Thriller geschrieben hat, präsentiert uns auch in ihrem neuesten Werk einen hochklassigen Roman. Der Anachronismus mit der Kugel in der Mumie sorgt schon früh für Aufmerksamkeit und die weiteren, ebenso bizarren Leichen fesseln den Leser noch mehr. Immer wieder wird angedeutet, dass die Erklärung für die Morde in Josephines Vergangenheit liegen. Aber die Ereignisse rund um die Ausgrabung in Ägypten werden mit ständigen &Uuuml;berraschungen erst langsam enthüllt. Spektakuläre Leichen, schwierige Ermittlungen, interessante Personen, eine spannende Handlung. Alles drin.
Nebenbei bemerkt ist es meines Wissens auch der erste Roman, in dem Google Earth verwendet wird. 

 Letzte Änderung dieser Seite am 27.4.2016 um 22:34 Uhr
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