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 Inferno

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Inhalt

Robert Langdon hat eine Vision von einer silberhaarigen Frau, die in blutrotem Wasser steht und ihn auffordert, etwas zu suchen. Dann wacht er auf und befindet sich zu seiner Überraschung in einem Krankenhaus in Florenz. Die junge Ärztin Sienna Brooks erklärt ihm, dass er unter einer leichten Amnesie leidet und mit einer Kopfwunde, die durch einen Streifschuss entstand, in die Notaufnahme kam. Dabei habe er immer „ve…sorry“ gesagt. Dann kommt eine unbekannte Frau mit Stachelfrisur ins Zimmer und erschießt Siennas Kollegen Marconi. Während Langdon mit der Ärztin flieht, zeigt sich der „Provost“, der mit seiner Yacht vor der Küste ankert und als Leiter des sogenannten Konsortiums Aufträge ohne Nachfragen ausführt, enttäuscht vom Fehler seiner Agentin Vayentha. Sein Mitarbeiter Knowlton sieht erstmals ein Video, das eine Szene in einer Höhle zeigt und bald die Welt verändern soll, wenn es im Auftrag des Klienten verbreitet wird.

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 Kritik

Diese Geschichte hat alles, was zu einem Dan-Brown-Roman aus der Langdon-Reihe gehört: eine spannende Jagd durch verschiedene Städte und Länder, interessante Schauplätze, zahlreiche historische, kulturelle, mythologische und religiöse Bestandteile, eine starke Frau, die den Symbolforscher begleitet, ein mächtiger, gefährlicher Gegner, ebenso viel Action wie Rätsel und ein dramatisches Finale. All die Bauwerke und Kunstwerke, die in der Geschichte vorkommen, existieren tatsächlich. Auch das große Thema, um das es letztlich geht, wird in der Realität diskutiert. Nur die Entdeckung, die am Ende steht, entspringt natürlich der Fantasie des Schriftstellers. Das gilt auch für den rätselhaften Text, der Langdon und seine Begleiter zum Ziel ihrer Reise durch Europa führt.

Langdons Amnesie versetzt den Protagonisten in eine ähnliche Lage wie die Leser. Er beginnt bei Null und kommt nur langsam der Wahrheit näher. Dabei ist die Handlung ziemlich schnell mit vielen Ortswechseln und ebenso vielen dramatischen Wendungen. Während sich alle Beteiligten allmählich dem Ziel nähern, gerät alles nochmal durcheinander, als Langdon überraschende Erkenntnisse über einige Personen und die Ereignisse seit seinem Aufwachen im Krankenhaus erfährt. Das ist es schon fast zu viel, was Brown da plötzlich alles umdreht. Die Passagen, in denen den Lesern historische oder andere Fakten vermittelt werden, bremsen die Action etwas, bieten aber interessante Einblicke in der Welt, in der sich die Protagonisten gerade bewegen.

Eines der größten Werke der Literatur, eindrucksvolle Bauwerke und ein komplexes wissenschaftliches Thema verschmelzen zu einem sehr spannenden und unterhaltsamen Roman, der auch beim mehrmaligen Lesen nichts an seiner Faszination verliert.



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