MSchnitzler2000
 Markus Schnitzler
 © 2017ImpressumNutzung
 InhaltSitemap
                    

 Gesammeltes

meine private Bibliothek


Suchen

  ♦ Gesammeltes ♦ Bibliothek ♦ Relic – Museum der Angst

  MSchnitzler2000 – Markus Schnitzler
Schloss Burgau in Dren-NiederauAutobiografie

Wissenswertes zu meiner Person
ich im Moskito-Outfit Sportliches

Volleyball und Beachvolleyball
Stefanie Heinzmann und ich Musikalisches

Stefanie, Jenix, Wunsch.wg
meine private BibliothekGesammeltes

Bücher, Filme, Links, Zitate, Internettes
Sprache Gesagt, geschrieben, gesendet

Nachrichten, Medien, Sprache, Raab
© 2017ImpressumNutzungInhaltSitemap
Facebook   Twitter   Flickr   Youtube   Wikipedia
Mittwoch, 22. Februar 2017 – 7:07 Uhr
English TranslationInformation in English
meine private Bibliothek

MSchnitzler2000 ♦ Gesammeltes ♦ Bibliothek ♦ Relic – Museum der Angst

Bibliothek Abspann Auswärts
Zitiert Internettes  

  ♦ Gesammeltes ♦ Bibliothek ♦ Relic – Museum der Angst

mein Bücherregalmein Bücherregal Auf dieser Seite erhalten Sie alle wichtigen Informationen zum Buch Relic - Museum der Angst.

Wenn Sie sich ein anderes Buch ansehen möchten, öffnen Sie die Gesamtliste.

Meine Bibliothek umfasst derzeit 370 Bücher. In kompakter Format gibt es die vollständige Übersicht im PDF-Format.

 Relic – Museum der Angst

 Daten und Links

Inhalt


Im New Yorker Museum of Natural History sterben zwei Jungen beim Streifzug durch einen Keller. Kurze Zeit später stirbt ein Wächter auf ebenso grausame Weise. Allen Opfern wurde der Schädel eingeschlagen und ein Teil des Gehirns entfernt. Aloysius Pendergast, Special Agent des FBI, untersucht zusammen mit Lieutenant Vincent d'Agosta den Fall, weil er in New Orleans bereits mit ähnlichen Leichen zu tun hatte. Die Museumsleitung versucht, die Vorfälle zu vertuschen, da in wenigen Tagen die Eröffnung einer großen Ausstellung zum Thema Aberglaube stattfinden soll. Sie kann jedoch nicht verhindern, dass sich immer mehr Leute für den Fall interessieren. Der Journalist Smithback recherchiert ohne offizielle Erlaubnis und die Biologie-Doktorandin Margo Green wird in den Fall hineingezogen, als sie in der eigentlich noch verschlossenen Aufstellung in der Nähe einer Figur namens Mbwun ein Monster bemerkt.
Die Mbwun-Figur stammt aus einer Kiste, die der Anthropologe Whittlesey, der das geheimnisvolle Volk der Kothoga erforschte, vor einigen Jahren von einer Amazonas-Expedition nach New York schickte. Mittlerweile lagert die Kiste in der sogenannten Sicherheitszone. Margos Doktorvater Frock sieht seine umstrittene Theorie des Kallisto-Effekts bestätigt, wonach es in der Evolution immer wieder mal zu Mutationen kommt und eine Spezies alle Exemplare einer besonders dominanten Art vernichtet. Diesmal sollen die Menschen der unbekannten Kreatur zum Opfer fallen.
⇓ ⇓ ⇓ weiterlesen ⇓ ⇓ ⇓

Kritik


Man merkt, dass Preston das Museum als ehemaliger Mitarbeiter genau kennt. Außerdem kann er wissenschaftliche Fakten liefern, die die Darstellung der wissenschaftlichen Arbeiten im Museum realistischer erscheinen lassen. Child kann mit literarischen Mitteln Spannung aufbauen. Aus dieser Kombination entsteht ein packender Roman. Besondere Spannung entsteht nicht nur durch die allgegenwärtige Gefahr des Monsters, sondern insbesondere auch durch die zahlreichen Gegensätze. Seriöse Wissenschaft und Aberglaube, Forscher und Eingeborene, Analyse und Intuition, PR und Sensationsjournalismus, Party und Panik, Monster und Mensch – alles trifft hier direkt aufeinander. Die Frage, inwiefern solch ein Monster – besonders angesichts von Kawakitas Erkenntnissen – realistisch ist, ist dabei nicht entscheidend. Interessanter ist die Erkenntnis, dass die komplette Wissenschaft versagt, wenn sie von einem unbekannten Lebewesen bedroht wird. Nun ja, fast alle Wissenschaftler. Nur die kleine Doktorandin Margo sorgt dafür, dass es wenigstens noch ein paar Überlebende gibt.


 Letzte Änderung dieser Seite am 27.4.2016 um 22:35 Uhr
Was wurde geändert?
Inferno: Handlung und Kritik hinzugefügt

© 2017 Markus Schnitzler, Düren