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 Sandspiele

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Inhalt


Dominik lebt für den Sport und träumt von einer großen Karriere im Volleyball. In seiner Familie wird er jedoch mit immer schlimmeren Problemen konfrontiert, die ihn stark belasten. Nach dem Tod seines ungeliebten Großvaters kommt seine Mutter mit dem dominanten Wilhelm zusammen. Der Tyrann interessiert sich nur für seine heruntergekommene Kneipe, in der er selbst reichlich Alkohol konsumiert. Als Dominik dem Mann, den er verächtlich Rübe nennt, vorwirft, dass dieser das Erbe seines Großvaters verschwende, wird Wilhelm brutal und verprügelt den Jungen. Da die Mutter ihrem Partner mehr glaubt als ihrem eigenen Sohn, kann sich Dominik nur noch auf seine Oma verlassen, die ihn sogar nach Mallorca begleitet, wo er seine erste intime Erfahrung mit einem Mädchen macht.

Doch einige Zeit später stirbt die Großmutter – nach Dominiks Ansicht durch Rübes Hand. Wilhelm quält den Jungen weiter und sperrt ihn zu Hause ein, so dass Dominik mehrmals das Training verpasst und aus der Volleyball-Mannschaft ausgeschlossen wird. Da er in seiner eigenen Familie keine Unterstützung mehr hat, ist der junge Sportler sehr glücklich, dass er von den Eltern seines besten Freundes und Mitspielers Benjamin herzlich aufgenommen wird. Ben Vaters, der mehrere Beachvolleyball-Teams betreut, bietet ihm schließlich an, beim Training dabei zu sein und eventuell mitzuspielen. Dominik sieht darin auch die Chance, seinen leiblichen Vater zu treffen. Jonas Mikael Nordgren ist nämlich ein erfolgreicher Volleyballer und Beachvolleyball-Trainer in London.
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Kritik


Ich habe dieses Buch durch eine persönliche Nachricht der Autorin kennengelernt. Obwohl es als Jugendroman konzipiert ist, war mein Interesse sofort geweckt. Wo gibt es sonst einen Roman, in dem meine Lieblingssportarten eine derart prominente Rolle spielt? Die Autorin verzichtet zwar auf reale Namen von Spielern oder Vereinen und hält sich – mit dem Blick auf die Adressaten des Romans – mit Fachbegriffen zurück, vermittelt aber sehr gut die Faszination des Beachvolleyballs.

Je weiter man in den Roman eindringt, desto intensiver wird der sportliche Ehrgeiz des Protagonisten. Beim Spiel im Sand treibt ihn nicht nur der Wunsch nach Erfolgen voran. Der Sport hilft ihm ganz besonders dabei, seine enormen Schwierigkeiten in der Familie zu verarbeiten. Der gewalttätige Stiefvater ist dabei nur der Auftakt zu eine Reihe harter Schicksalsschläge für Dominik, die er nur aushalten kann, weil er sich am Netz ablenkt. So ist es kein Zufall, dass er beim Beachvolleyball ein Duo mit seinem besten Freund bildet. Am Ende finden die beiden Jungs auch ihre geliebten Freundinnen beim Sandspiel.

Die Geschichte wird in „Strandjungs“ fortgesetzt.


 Letzte Änderung dieser Seite am 27.4.2016 um 22:35 Uhr
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