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MSchnitzler2000 - Raab - Sport
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Auf dieser Seite finden Sie alle Informationen zu den Sportveranstaltungen von Stefan Raab!

 Übersicht

Sie können die Tabelle nach mehreren Kriterien sortieren, indem Sie auf die Spaltenüberschriften klicken.
KategorieDatumOrtVeranstaltungSieger
Boxen22.03.2001Kölnerster Boxkampf gegen Regina HalmichRegina Halmich
Sonstiges04.04.2002BerlinEisschnelllauf gegen Claudia PechsteinRaab
Wok06.11.2003Winterbergerste Wok-WM---
Wok04.03.2004Innsbruckzweite Wok-WM---
Sonstiges30.09.2004AachenSpringreit-Championat---
Turm16.12.2004Münchenerstes Turmspringen---
Wok05.03.2005Winterbergdritte Wok-WM---
Stockcar25.06.2005Gelsenkirchenerste Stockcar Crash Challenge---
Turm26.11.2005Berlinzweites Turmspringen---
Wok11.03.2006Innsbruckvierte Wok-WM---
Stockcar07.10.2006Gelsenkirchenzweite Stockcar Crash Challenge---
Sonstiges16.12.2006St. AntonParallel-Slalom---
Wok09.03.2007Innsbruckfünfte Wok-WM---
Boxen30.03.2007Kölnzweiter Boxkampf gegen Regina HalmichRegina Halmich
Stockcar20.10.2007Gelsenkirchendritte Stockcar Crash Challenge---
Sonstiges04.11.2007New YorkElton läuft den Marathon---
Turm24.11.2007Münchendrittes Turmspringen---
Wok08.03.2008Altenbergsechste Wok-WM---
Sonstiges06.06.2008KölnAutoball-Europameisterschaft
Turm18.10.2008Münchenviertes Turmspringen---
Stockcar29.11.2008Gelsenkirchenvierte Stockcar Crash Challenge---
Wok07.03.2009Winterbergsiebte Wok-WM---

 Wok-WM

Wok WM 2009 Entstehung
Am 22. Februar 2003 war Stefan Raab in der ZDF-Show „Wetten dass...?“ zu Gast. Dort wettete jemand, dass er mit einem Auto die Bob-Bahn in Winterberg hinauffahren würde. Der „TV total“-Moderator, der keine Herausforderung scheut, bot als Wetteinsatz an, die gleiche Bahn mit einem Wok zu befahren. Er tippte zwar richtig, aber er ging das Abenteuer trotzdem an. Die Aktion gefiel ihm so gut, dass er beschloss, ein großes Sport-Ereignis zu veranstalten. Die Wok-WM war geboren. Raab lud Prominente ein, die mutig genug waren, im Einer- oder Vierer-Wok die Bahn hinunter zu rasen.

Wok-WM 2003
Am 6. November 2003 trafen sich Prominente aus Fernsehen und Musik zur Premiere in Winterberg zum Rennen in den chinesischen Schüsseln, das von ProSieben live übertragen wurde. Neben Raab, dem zu allen Veranstaltungen verpflichteten Elton und Dauerrivale Joey Kelly traten im Einer-Wok so unterschiedliche Teilnehmer wie Detlef D! Soost und Jasmin Wagner an. Außerdem gab es eine Wildcard für einen Zuschauer. Der Präsident der World Wok Union gewann die Premiere im Einer-Wok vor Kelly und Soost. Außerdem fand ein Rennen im Vierer-Wok statt. Raab trat mit den Heavytones an. Die anderen Woks wurden unter anderem mit Teilnehmern aus Pop, Comedy und Sport besetzt. Der Sänger Sasha alias Dick Brave triumphierte mit seiner Band Backbeats vor dem Viva-Wok und dem Sport-Wok.

Wok-WM 2004
Bereits wenige Monaten später kam es am 4. März 2004 zur zweiten Ausgabe. Diesmal fand die Wok-WM in Innsbruck statt. Die Veranstaltung war jetzt schon so erfolgreich, dass sogar Georg Hackl, der olympische Goldmedaillen-Gewinner im Rodelsport, teilnahm und sofort den Sieg im Einer-Wok schaffte. Stefan Raab landete hinter dem Sänger und Extremsportler Joey Kelly diesmal nur auf dem dritten Rang. In der Königsdisziplin sicherte sich die durch den Iren verstärkte Mannschaft von ProSieben die Goldmedaille vor dem Team der Comeback-Show und dem bunt gemischten Wok des Red Nose Day. Während vier Profis im Sport-Wok der Veranstaltung zu Ansehen verhalfen, sorgte die aus dem Film „Cool Runnings“ bekannte Bob-Nationalmannschaft des Karibik-Staates Jamaika für exotisches Flair.

Wok-WM 2005
Ein Jahr später erlebten die Zuschauer der dritten WM bei der Rückkehr nach Winterberg am 5. März 2005 gleich mehrere Premieren. Die Start-Reihenfolge wurde nicht mehr ausgelost, sondern durch eine Qualifikation ermittelt, bei der die Teilnehmer in ihren Woks über eine Sprungschanze flogen. Das Rennen bestand erstmals aus zwei Läufen, deren Zeiten addiert wurden. Der mittlerweile zum „Wokl-Schorsch“ ernannte Georg Hackl verteidigte seinen Titel in der Einer-Wok vor den ewigen Rivalen Raab und Kelly. ProSieben war erneut in der Vierer-Disziplin erfolgreich, wobei jedoch nur noch zwei Fahrer des vergangenen Jahres im Wok des TV-Senders saßen. In dem nach einem Sponsor benannten und hinter der TV-Total-Mannschaft auf Rang drei platzierten Wok fuhr die Zuschauerin Julia Mittelstädt als Gewinnerin einer Wildcard mit Elton, Simon Gosejohann und Axel Stein. Platz vier belegten die erneut angetretenen Jamaikaner.

Wok-WM 2006
Als die Woks am 11. März 2006 zum vierten Mal die Bobbahn hinunter rasten (diesmal wieder in Innsbruck), platzierten sich die drei Favoriten im Einer-Wok zum dritten Mal in Folge auf den ersten drei Rängen. Diesmal scheiterte Georg Hackl jedoch an Joey Kelly. Für besondere Unterhaltung sorgte der nervöse Topmodel-Juror Bruce Darnell Das Interesse von Sportlern für eine Teilnahme an der Wok-WM stieg erneut. Nun traten auch Athleten an, die nicht im Wintersport zuhause sind. In der Vierer-Disziplin gewann der Gold-Wok mit vier olympischen Medaillengewinnern. Auf Platz 3 landeten ebenfalls vier Sportler. Dazwischen platzierte sich ein Team, dem neben Gosejohann und Patrick Kühnen auch die TV-total-Turmspringer Böcking / Dobeleit angehörten.

Wok-WM 2007
Bei der fünften Wok-WM am 9. März 2007 in Innsbruck strebte Stefan Raab den Doppelsieg an, musste sich jedoch mit zwei Bronzemedaillen zufrieden geben. Der ebenso ehrgeizige Georg Hackl sicherte sich seinen dritten Einzel-Titel, wieder gegen den Dauer-Konkurrenten Joey Kelly. Der Wintersport-Experte verhalf außerdem mit viel Fachwissen und technischen Neuerungen dem Sport-Wok zum Sieg in der Vierer-Disziplin. Auf dem zweiten Platz landeten die Fantastischen Vier, die nebenbei auch als musikalischer Showact auftraten. Raab kam mit seinen schweren Jungs Dunkerbeck, Lange und Soost nicht über den dritten Rang hinaus. Der Gastgeber gewann zumindest seine Wette gegen das Fußball-Schwergewicht Reiner Calmund, indem er mit seiner Mannschaft die vier Vertreter des damaligen Bundesliga-Senders „arena“ deutlich distanzierte.

Wok-WM 2008
Für die sechste Ausgabe zog die Wok-WM erstmals nach Sachsen. Am 8. März 2008 starteten die Teilnehmer auf der sehr anspruchsvollen Bahn in Altenberg. Georg Hackl verteidigte souverän seinen Titel im Einer-Wok. Kelly blieb nur die Bronze-Medaille. Silber gewann jedoch nicht Raab, sondern das sportliche Multitalent aus Österreich, Christian Clerici. Auch in der Vierer-Konkurrenz war Raab, der diesmal wieder mit den Heavytones antrat, chancenlos. Die Profis aus dem Eiskanal sicherten sich Gold. Alex Wiedemann erreichte als zweiter Wildcard-Gewinner die Medaillenränge und belegte mit drei Weltmeistern den zweiten Platz vor dem TV-Team. Für ein Novum sorgte der Musik-Wok, in dem unter anderem Stefanie Heinzmann saß. Als erster Wok der WM-Geschichte blieben sie unterwegs in der Bahn stecken. „Calli“ beglich seine Wettschulden aus dem Vorjahr, indem er außer Konkurrenz die Bahn hinunterfuhr.

Wok-WM 2009
Die siebte WM fand am 7. März 2009 erneut in Winterberg statt. Wegen einer albernen Gerichtsentscheidung wurde die Veranstaltung als „gefährlichste Dauerwerbesendung der Welt“ präsentiert. Der Wokl-Schorsch sicherte sich zum fünften Mal den Titel in der Einer-Disziplin und distanzierte seinen designierten Nachfolger Felix Loch sowie Raabs Dauerrivale Joey Kelly. Raab selber freute sich darüber, dass er wenigstens Christian Clerici hinter sich ließ. XXL-Starter Jumbo Schreiner blieb hingegen in der Bahn stecken.Im Vierer erfüllte sich Stefan endlich seinen Traum vom Gold und belegte mit zwei exzellenten Läufen den ersten Platz. Eltons Team landete hinter den Profis des Eiskanals auf dem dritten Rang. Stefanie Heinzmann war zum zweiten Mal dabei und kam mit dem Musik-Wok als Fünfte ins Ziel.

Die gesamte Statistik der Wok-WM sehen Sie in den folgenden Dokumenten:

 Turmspringen

Turmspringen In seiner Rubrik „Raab in Gefahr“ hatte der TV-total-Moderator einst die Faszination des Turmspringens erkannt. Es gefiel ihm so gut, dass er einen großen Wettbewerb mit prominenten Teilnehmern veranstaltete.

Die Premiere fand am 16. Dezember 2004 in der Olympia-Halle in München statt. Die Prominenten stürzten sich vom Drei-Meter-Brett ins Wasser. Im Einzel waren neben Leuten aus Fernsehen und Musik auch die Schwimmer Sandra Völker und Thomas Rupprath sowie Boxer Felix Sturm am Start. Im Synchron-Wettbewerb präsentierten die Stabhochspringer Danny Ecker und Lars Börgeling sowie die Hockey-Olympiasiegerinnen Anke Kühn und Silke Müller ihre sportlichen Körper, wä:hrend zwei Playmates - wie auch in den nächsten Jahren - für Sex-Appeal sorgten.
Im Finale der Einzel-Wertung setzte sich die Sängerin Lucy Diakowska durch, obwohl sie im ersten Sprung der Vorrunde schlecht abgeschnitten hatte. Simon Gosejohann und Ben belegten die anderen Medaillenränge, während sich der Gastgeber mit dem vierten Platz zufrieden geben musste.
Im Synchron-Wettbewerb waren Ecker und Börgeling erfolgreich, die die Konkurrenz deklassierten. Zweiter wurde das Duo Mundstuhl vor dem Paar Ben und Bürger Lars Dietrich. Stefan und Elton verpassten als Fünfter der Vorrunde das Finale.

Die zweite Ausgabe des Wassersport-Wettbewerbs fand am 26. November 2005 im Europasportpark in Berlin statt. Diesmal konnten die Teilnehmer auch aus fünf Meter Höhe ins Wasser eintauchen.
Im Einzel siegte der Vorjahressieger des Synchronspringens, Lars Börgeling souverän vor der Schwimmerin Britta Kamrau und dem Moderator Kai Böcking. Raab belegte hinter der attraktiven Multitalent Annabelle Mandeng den fünften Platz.
Im Synchronspringen verteidigten die Stabhochspringer ihren Titel aus dem Vorjahr. Zweiter wurde das Senioren-Duo Norbert Dobeleit und Kai Böcking vor Ben und BLD, die erneut den dritten Platz erreichten. Stefan und Elton wiederholten ihr Ergebnis aus dem Vorjahr, durften aber diesmal im Finale antreten.
Am Ende der Show zeigten Raab und Oliver Pocher einen spektakulären Stunt, indem sie aus 16 Meter Höhe ins Becken sprangen.

Beim dritten Mal kehrten die Turmspringer am 24. November 2007 nach München zurück. Erstmals gab es Sprünge aus einer Höhe von 7,5 Metern.
Raab groß sportlicher Rivale Joey Kelly war mit dabei und holte sofort den Sieg im Einzel. Britta Kamrau gewann erneut Silber. Dritter Michael Meziani und Raab blieb mal wieder nur der fünfte Rang.
Im Synchronspringen entthronten Kai Böcking und Norbert Dobeleit die Titelverteidiger, die immerhin Zweiter wurden. Britta Kamrau erreichte auch hier die Medaillenränge und sicherte sich mit Beachvolleyballerin Ilka Semmler Bronze.

Das vierte Turmspringen fand am 18. Oktober 2008 wieder in München statt. Es ging noch höher hinaus und die ersten Teilnehmer wagten sich auf den Zehn-Meter-Turm.
Im Einzel lag der Turner Fabian Hambüchen nach der Vorrunde klar in Führung, ehe er im Finale abstürzte und Steffen Groth den Sieg überlassen musste. Der Schauspieler verwies Joey Kelly auf den zweiten Platz. Dritte wurde die Kommissarin Alexandra Rietz.
Groth gewann gemeinsam mit seiner attraktiven Kollegin Wolke Hegenbarth auch den Synchron-Wettbewerb vor den alten Herren Böcking / Dobeleit und dem deutsch-irischen Duo Peter Imhof / Joey Kelly. Nur knapp dahinter landeten sensationell Stefan und Elton.

 Stockcar Crash Challenge

Stockcar Crash Challenge Da der TV-total-Moderator in seiner Rubrik „Raab in Gefahr“ nichts fürchtet, war es nur eine Frage der Zeit, bis er auch das spektakulärste Motorsport-Ereignis entdeckte: das Stockcar-Rennen. Bei diesem Wettbewerb ist alles erlaubt, was die StVO sonst verbieten. Für Raserei und Rammen anderer Autos werden die Teilnehmer belohnt. Im ersten Rennen müssen so viele Runden wie möglich gefahren werden. Im Karambolage-Rennen gibt es Punkte für Drehungen und Überschläge. Beim Rodeo wird so lange gefahren, bis nur noch ein Auto übrig ist.

Nachfolgend sehen Sie alle Sieger und Platzierten. Die ersten drei Ausgaben fanden in der Veltins-Arena (Arena auf Schalke) in Gelsenkirchen statt. 2008 gab es das Spektakel in der Düsseldorfer LTU-Arena.
25. Juni 2005 7. Oktober 2006
    1500 cm³
  1. Jan Stecker
  2. Uwe Scherr
  3. Brösel
    1900 cm³
  1. Ben
  2. Norbert Dickel
    Matthias Opdenhövel
    3000 cm³
  1. Stefan Raab
  2. Ralf Moeller
  3. Oliver Pocher
Beim Rodeo gewann Matthias Lauda vor Stefan Raab.
    1500 cm³
  1. Axel Stein
  2. Uwe Scherr
  3. Kai Böcking
    1900 cm³
  1. Christian Clerici
  2. Norbert Dobeleit
  3. Smudo
    3000 cm³
  1. Stefan Raab
  2. Christina Surer
  3. Tobias Regner
Beim Rodeo gewann Joey Kelly vor Jürgen.
20. Oktober 2007 29. November 2008
    1500 cm³
  1. Brösel
  2. Axel Stein
  3. Alexander Hold
    1900 cm³
  1. Matthias Opdenhövel
  2. Kai Böcking
  3. Daniel Aminati
    3000 cm³
  1. Christian Clerici
  2. Andreas Müller
  3. Jürgen Milski
Beim Rodeo gewann Clerici gegen Elton.
    1500 cm³
  1. Axel Stein
  2. Max Mutzke
  3. Daniel Aminati
    1900 cm³
  1. Timo Scheider
  2. Matthias Opdenhövel
  3. Hans-Joachim Struck / Ben
    3000 cm³
  1. Christian Clerici
  2. Jürgen Milski
  3. Stefan Raab
Beim Rodeo gewann Martin Tomczyk.

 Boxen

Raab - Halmich 2007 Regina Halmich
Es war das erste sportliche Spektakel in der Geschichte von TV total und eines der verrücktesten Duelle in der Sportgeschichte. Der völlig untrainierte Moderator Stefan Raab kämpfte am 22. März 2001 im Ring gegen Regina Halmich, die Weltmeisterin im Junior-Fliegengewicht. Da hieß es zu Recht: Schluss mit lustig. Die Profiboxerin zeigte der Killerplauze die Grenzen und brach ihm mit einem gezielten Schlag die Nase. Das Publikum war begeistert und Regina freute sich über die mediale Präsenz.

Nach der schmerzhaften Niederlage im ersten Kampf wollte Raab unbedingt die Revanche. Am 30. März 2007 kam es in der Kölnarena zum erneuten Duell des Moderators gegen die attraktive Boxerin - die „Rückkehr der Killerplauze“. Wie ich in Block 211, Reihe 8 selbst miterleben durfte, hielt Raab, der mit einem Panzer in die Arena gekommen war, die angesetzten sechs Runden durch, aber am Ende triumphierte Regina Halmich natürlich. Diesmal fand der ungleiche Kampf im Rahmen der ProSieben Fight Night statt, in der Reginas Nachfolgerin Susi Kentikian ihren echten WM-Kampf gewann.

 Eisschnelllauf

Claudia Pechstein Claudia Pechstein besuchte Raab bei TV total. Sie sprachen über die Leistungen der Olympia-Siegerin und schließlich gab es die Herausforderung. Am 4. April 2002 war es dann soweit. Raab trat gegen Pechstein im Eisschnelllauf über 3000 Meter an. Beim Rennen durfte der Herausforderer mit 900 Meter Vorsprung starten. Das reichte Raab, um ganz knapp zu gewinnen.

Springreiten

Springreit-Championat Zuvor war er nur auf Eseln und Schweinen geritten. Jetzt wollte Raab mal ein echtes Pferd unter dem Hintern haben und damit sportliche Höchstleistungen zeigen. Deshalb veranstaltete er ein Springreit-Championat. Das Reitturnier fand am 30. September 2004 auf dem CHIO-Gelände in Aachen statt. Neben Raab, Elton und Extremsportler Joey Kelly waren viele Prominente aus Fernsehen und Musik eingeladen. Als echte Profis nahmen Dressurreiterin Isabell Werth und Vielseitigkeitsreiterin Bettina Hoy teil. Werth konnte ihre Erfahrung nutzen und gewann den Wettbewerb. Auf dem zweiten Rang landete VIVA-Moderator Tobias Schlegl. Dritte wurde die schwedische Moderatorin Charlotte Karlinder-Kusmagk.

 Parallelslalom

Parallelslalom Der Erfinder des Wok-Rennens erweiterte am 16. Dezember 2006 sein Wintersport-Programm. Auf der Weltcup-Piste in St. Anton trat die Prominenz zum Parallel-Slalom an. Die Teilnehmer aus vier Nationen sorgten für internationales Flair auf der Skipiste. Nach der am Vortag in Einzelläufen ausgetragenen Qualifikation liefen jeweils zwei Athleten im KO-System gegeneinander.
Der Österreicher Cristian Clerici siegte im Finale gegen den deutschen Richter Alexander Hold. Der Schweizer DJ Bobo gewann das Rennen um den dritten Platz gegen Stefan Raab.

 Elton beim New York Marathon

Eine Wette wurde ihm zum Verhängnis. Er traute es seinem Chef Stefan Raab nicht zu, beim Revanche-Boxkampf gegen Regina Halmich die kompletten sechs Runden durchzuhalten. Deshalb musste er den Marathon in New York laufen. Er hat es tatsächlich geschafft! In 5:30:01 Stunden absolvierte Elton alias Alexander Duszat mit der Startnummer 28991 die 42,195 km und belegte damit in der Gesamtwertung Rang 34310. Damit war er nur drei Sekunden langsamer als die Schauspielerin Katie Holmes.
Alle Informationen zu dieser grandiosen Leistung gibt es auf der Homepage
Elton Marathon


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