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MSchnitzler2000 - Raab - Sport
Auf dieser Seite finden Sie alle Informationen zu den Sportveranstaltungen von Stefan Raab!

 Wok-WM

Wok-WM Am 22. Februar 2003 war Stefan Raab in der ZDF-Show „Wetten dass ...?“ zu Gast. Dort wettete ein Kandidat, dass er mit einem Auto die Bob-Bahn in Winterberg hinauffahren würde. Der „TV total“-Moderator, der keine Herausforderung scheut, bot als Wetteinsatz an, die gleiche Bahn mit einem Wok zu befahren. Obwohl er richtig tippte, ging er das Abenteuer an. Die Aktion gefiel ihm so gut, dass er beschloss, ein großes Sport-Ereignis zu veranstalten. Die Wok-WM war geboren. Raab lädt seitdem jedes Jahr als Präsident der World Wok Union Prominente aus der Unterhaltungsbranche und echte Sportler ein, die mutig genug waren, im Einer- oder Vierer-Wok die Bahn hinunter zu rasen. Nach dem Einstieg des Rodel-Olympiasieger Georg Hackl entdeckten auch viele andere Wintersportler die Faszination des Wok-Rennens.

Bei der WM 2004 sorgte die aus dem Film „Cool Runnings“ bekannte Bob-Nationalmannschaft des Karibik-Staates Jamaika für exotisches Flair. Ein Jahr später wurde das Qualifying mit dem Schanzenspringen eingeführt und die Rennen der Einer- und Vierer-Woks fanden erstmals in zwei Läufen statt. Die Dominanz des Trios Hackl-Raab-Kelly zeigte sich 2006 zum dritten Mal in Folge. Der „Wokl-Schorsch“ sorgte auch bei der nächsten Weltmeisterschaft für technische Innovationen. Während Rainer Calmund 2008 seine Wettschuld im Wok beglich, schaffte es der Musik-Wok mit Stefanie Heinzmann nicht ins Ziel. Bei der WM 2009 erfüllte sich Raab den Traum vom Gold im Vierer-Wok, das er im folgenden Jahr erfolgreich verteidigte. 2011 erklärte Georg Hackl nach einem weiteren Einzelsieg seinen Rücktritt.
Nr.DatumOrtSieger
16. November 2003Winterberg1 Stefan Raab
4 Dick Brave and the Backbeats
24. März 2004Innsbruck1 Georg Hackl
4 ProSieben (D. Bachmair, S. Gödde, J. Kelly, R. Zacherl)
35. März 2005Winterberg1 Georg Hackl
4 ProSieben (C. Engelhardt, S. Gödde, L. Hilbert, J. Kelly)
411. März 2006Innsbruck1 Joey Kelly
4 Gold-Wok (S. Erdmann, S. Kiriasis, S. Kraushaar, C. Langen)
59. März 2007Innsbruck1 Georg Hackl
4 Sport-Wok (M. Beyer, S. Hannawald, S. Kentikian, C. Surer)
68. März 2008Altenberg1 Georg Hackl
4 Gold-Wok (S. Erdmann, S. Kraushaar, C. Langen, F. Loch)
77. März 2009Winterberg1 Georg Hackl
4 TV total (B. Dunkerbeck, A. Lange, S. Raab, A. Stein)
816. März 2010Oberhof1 Georg Hackl
4 TV total (B. Dunkerbeck, A. Lange, S. Raab, A. Stein)
912. März 2011Innsbruck1 Georg Hackl
4 Eisprofis (T. Hüfner, S. Kiriasis, C. Langen, M. Machata)

 Stock Car Crash Challenge

Stockcar Wie man in jeder Ausgabe von „Schlag den Raab“ sehen kann, liebt Stefan Raab den Wettkampf mit motorisierten Fahrzeugen. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis er auch das spektakulärste Motorsport-Ereignis entdeckte: das Stockcar-Rennen. Bei „Raab in Gefahr“ probierte er es mit den Heavytones. Anschließend wurde die Crash Challenge zum Großereignis in der Schalker Arena. Dabei ist alles erlaubt, was die StVO sonst verbieten. Für Raserei und Rammen anderer Autos werden die Teilnehmer belohnt. Im ersten Rennen müssen so viele Runden wie möglich gefahren werden. Im Karambolage-Rennen gibt es Punkte für Drehungen und Überschläge. Diese Rennen werden in drei verschiedenen Motorklassen ausgetragen. Beim Rodeo mit allen Teilnehmern wird am Ende so lange gefahren, bis nur noch ein Auto übrig ist.
Nr.DatumOrtSieger
125. Juni 2005Gelsenkirchen1500: J. Stecker ◊ 1900: Ben ◊ 3000 S. Raab
Rodeo: Matthias Lauda
27. Oktober 2006Gelsenkirchen1500: A. Stein ◊ 1900: C. Clerici ◊ 3000: S. Raab
Rodeo: Joey Kelly
320. Oktober 2007Gelsenkirchen1500: Brösel ◊ 1900: M. Opdenhövel ◊ 3000: C. Clerici
Rodeo: Christian Clerici
429. November 2008Düsseldorf1500: A. Stein ◊ 1900: Timo Scheider ◊ 3000: C. Clerici
Rodeo: Martin Tomczyk
510. Oktober 2009Gelsenkirchen1500: A. Stein ◊ 1900: A. Sutil ◊ 3000: C. Clerici
Rodeo: Björn Dunkerbeck
69. Oktober 2010Gelsenkirchen1500: L. Diakovska ◊ 1900: T. Scheider ◊ 3000: J. Milski
Rodeo: Stefan Raab & Timo Scheider

 Turmspringen

Turmspringen In seiner Rubrik „Raab in Gefahr“ hatte der TV-total-Moderator einst die Faszination des Turmspringens erkannt. Es gefiel ihm so gut, dass er einen großen Wettbewerb mit prominenten Teilnehmern veranstaltete. Deshalb versammelte er im Dezember 2004 erstmals mutige Prominente in der Münchener Olympia-Halle, die sich in der Einzelwertung und im Synchronspringen ins Wasser stürzte. Für besonderen Sex-Appeal sorgen seit der Premiere jedes Jahr zwei Playmates, während Elton immer seine Angst überwinden muss. In den nächsten Jahren wagten sich die Teilnehmer in immer größere Höhen. Außer Konkurrenz sprangen Raab und Oliver Pocher 2005 sogar aus sechzehn Metern ins Becken. Beim Turmspringen 2010 gewannen drei Frauen die Goldmedaillen.
Nr.DatumOrtSieger
116. Dezember 2004MünchenE: Lucy Diakowska
S: Danny Ecker & Lars Börgeling
226. November 2005BerlinE: Lars Börgeling
S: Danny Ecker & Lars Börgeling
324. November 2007MünchenE: Joey Kelly
S: Kai Böcking & Norbert Dobeleit
418. Oktober 2008MünchenE: Steffen Groth
S: Wolke Hegenbarth & Steffen Groth
528. November 2009MünchenE: Fabian Hambüchen
S: Peter Imhof & Joey Kelly
627. November 2010MünchenE: Alexandra Rietz
S: Ilka Semmler & Miriam Höller

 Sonstige Wettbewerbe

DatumOrtVeranstaltungSieger
22. März 2001Kölnerster BoxkampfRegina Halmich
4. April 2002BerlinEisschnelllaufStefan Raab
30. September 2004AachenSpringreit-ChampionatIsabell Werth
16. Dezember 2006St. AntonParallelslalomChristian Clerici
30. März 2007Kölnzweiter BoxkampfRegina Halmich
6. Juni 2008KölnAutoball-EMDEU Stefan Raab
17. Januar 2009KölnEisfußballVfB Stuttgart
4. Juni 2010KölnAutoball-WM ITA Giovanni Zarrella

 Autoball

Autoball Dieser Wettbewerb entstand aus einem Spiel bei „Schlag den Raab“ vom 3. November 2007. Die Teilnehmer fahren in Kleinwagen auf dem Spielfeld und müssen einen überdimensionalen Ball ins gegnerische Tor befördern. Ein Spiel dauert fünf Minuten.

Europameisterschaft 2008
Die Europameisterschaft fand am 6. Juni 2008, also am Vorabend des Eröffnungsspiels der Fußball-EM, in der Kölnarena statt. Acht Teilnehmer traten zunächst in zwei Vierergruppen an. Anschließend wurde im Halbfinale und Endspiel der Europameister ermittelt.

Gruppe A Gruppe B 
IRL - J. Kelly7:3 - 7 DEU - S. Raab9:5 - 6
ITA - G. Zarrella9:3 - 6 BIH - S. Barbarez6:4 - 5
SUI - P. Nuo4:7 - 2 AUT - T. Muster5:4 - 4
TUR - B. Ceylan4:10 - 2 POL - D. Michalczewski2:9 - 1
Im Halbfinale setzten sich die ewigen Rivalen Kelly (5:4 gegen Barbarez) und Raab (5:3 gegen Zarrella) durch. Mit einem 2:1-Sieg im Endspiel wurde Raab Europameister.

Weltmeisterschaft 2010
Die Weltmeisterschaft fand am 4. Juni 2010, also eine Woche vor dem Eröffnungsspiel der Fußball-WM, in der Lanxess-Arena statt. Acht Teilnehmer traten zunächst in zwei Vierergruppen an. Anschließend wurde im Halbfinale und Endspiel der Weltmeister ermittelt.

Gruppe A Gruppe B 
ITA - G. Zarrella9:4 - 7 DEU - S. Raab11:5 - 9
IRL - J. Kelly6:5 - 6 GHA - D. Aminati12:7 - 4
FRA - H. Leconte4:3 - 4 ENG - R. Antony6:7 - 4
BRA - Ailton1:8 - 0 NLD - H. Wijnvoord5:15 - 0
Im Halbfinale waren Zarrella mit einem 3:1 gegen Aminati und Raab mit einem klaren 5:0 gegen Kelly erfolgreich. Anschließend musste sich Raab im Finale nach Elfmeterschießen mit 6:7 geschlagen geben.

 Boxen gegen Regina Halmich

Regina Halmich
Es war das erste sportliche Spektakel in der Geschichte von TV total und eines der verrücktesten Duelle in der Sportgeschichte. Der völlig untrainierte Moderator Stefan Raab kämpfte am 22. März 2001 im Ring gegen Regina Halmich, die Weltmeisterin im Junior-Fliegengewicht. Da hieß es zu Recht: Schluss mit lustig. Die Profiboxerin zeigte der Killerplauze die Grenzen und brach ihm mit einem gezielten Schlag die Nase. Das Publikum war begeistert und Regina freute sich über die mediale Präsenz.

Nach der schmerzhaften Niederlage im ersten Kampf wollte Raab unbedingt die Revanche. Am 30. März 2007 kam es vor einer viel größeren Kulisse in der Kölnarena zum erneuten Duell des Moderators gegen die attraktive Boxerin – die „Rückkehr der Killerplauze“. Wie ich in Block 211, Reihe 8 selbst miterleben durfte, hielt Raab, der mit einem Panzer in die Arena gekommen war, die angesetzten sechs Runden durch, aber am Ende triumphierte Regina Halmich natürlich. Diesmal fand der ungleiche Kampf im Rahmen der ProSieben Fight Night statt, in der Reginas Nachfolgerin Susi Kentikian ihren echten WM-Kampf gewann.

 Eisfußball

Eisfußball Ebenso wie beim Autoball begann auch die Geschichte des Eiskicks bei „Schlag den Raab“. In der Sendung vom 17. Januar spielten Raab und sein Kontrahent in Bowlingschuhen Fußball auf dem Eis. Daraus entstand als Großereignis der Deutsche Eisfußball-Pokal am 29. Mai in der Lanxess-Arena. Acht Bundesligavereine traten mit jeweils sieben Prominenten an. Nach der Vorrunde in zwei Vierergruppen wurde im Halbfinale und Endspiel der Sieger ermittelt.
VereinSpieler
Eintracht FrankfurtR. Bommer, A. Brinkmann, R. Falkenmayer, A. Kruse, L. Niedereichholz, M. Rehmer, U. Stein (K)
Hamburger SVJ. Albertz, S. Barbarez (K), O. Dittrich, B. Mädel, T. Mälzer, E. Meijer, H. Spörl
1. FC KölnD. Lottner, J. Milski, T. Polster, S. Raab (K), M. Scherz, C. Springer A. Stein
FC Bayern MünchenP. Amin, D. Aminati, M. Basler, G. Hackl, T. Helmer (K), A. Herzog, C. Thränhardt
FC Schalke 04I. Anderbrügge, J. Böhme, Y. Eigenrauch, C. Engelhardt, S. Freund, P. Lohmeyer (K), T. Waldoch
FC St. PauliB. Adrion, M. Driller, Elton (K), S. Kretzschmar, M. Mazingu, C. Pechstein, M. Tavassol
VfB StuttgartF. Bobic (K), G. Buchwald, G. Cantz, J. Keller, J. Kelly, G. Poschner, F. Wohlfahrt
VfL WolfsburgT. Brdaric (K), Dero, F. Greiner, R. Präger, S. Reich, S. Schnoor, M. Spies

Gruppe A Gruppe B 
Stuttgart3:0 - 7 Köln6:0 - 9
St. Pauli2:1 - 5 Bayern3:3 - 4
Frankfurt3:5 - 3 Wolfsburg2:3 - 4
Hamburg3:5 - 1 Schalke0:5 - 0
Im ersten Halbfinale setzte sich St.  mit 1:0 gegen den 1. FC Köln durch. Das zweite Halbfinale gewann Stuttgart mit 2:1 gegen die Bayern. Beide Spiele wurden erst im ElfmeterschießEn entschieden. Im Finale wurde Stuttgart mit einem 1:0 gegen St. Pauli erster Pokalsieger.

 Eisschnelllauf

Claudia Pechstein Claudia Pechstein besuchte Raab bei TV total. Sie sprachen über die Leistungen der Olympia-Siegerin und schließlich gab es die Herausforderung. Am 4. April 2002 war es dann soweit. Raab trat gegen Pechstein im Eisschnelllauf an. Beim Rennen über 3000 Meter durfte der Herausforderer mit 900 Metern Vorsprung starten. Das reichte Raab, um ganz knapp zu gewinnen.

 Parallelslalom

Der Erfinder des Wok-Rennens erweiterte am 16. Dezember 2006 sein Wintersport-Programm. Auf der Weltcup-Piste in St. Anton trat die Prominenz zum Parallel-Slalom an. Die Teilnehmer aus vier Nationen sorgten für internationales Flair auf der Skipiste. Nach der am Vortag in Einzelläufen ausgetragenen Qualifikation liefen jeweils zwei Athleten im KO-System gegeneinander. Der Österreicher Cristian Clerici siegte im Finale gegen den deutschen Richter Alexander Hold. Der Schweizer DJ Bobo gewann das Rennen um den dritten Platz gegen Stefan Raab.

Springreiten

Zuvor war er nur auf Eseln und Schweinen geritten. Jetzt wollte Raab mal ein Pferd unter dem Hintern haben und damit sportliche Höchstleistungen zeigen. Deshalb veranstaltete er ein Springreit-Championat. Das Reitturnier fand am 30. September 2004 auf dem CHIO-Gelände in Aachen statt. Neben Raab, Elton und Extremsportler Joey Kelly waren viele Prominente aus Fernsehen und Musik eingeladen; als echte Profis nahmen Dressurreiterin Isabell Werth und Vielseitigkeitsreiterin Bettina Hoy teil. Werth konnte ihre Erfahrung nutzen und gewann den Wettbewerb. Auf dem zweiten Rang landete VIVA-Moderator Tobias Schlegl. Dritte wurde die schwedische Moderatorin Charlotte Karlinder-Kusmagk.

 Elton beim New York Marathon

Eine Wette wurde ihm zum Verhängnis. Er traute es seinem Chef Stefan Raab nicht zu, beim Revanche-Boxkampf gegen Regina Halmich die kompletten sechs Runden durchzuhalten. Deshalb musste er den Marathon in New York laufen. Er hat es tatsächlich geschafft! In 5:30:01 Stunden absolvierte Elton alias Alexander Duszat mit der Startnummer 28991 die 42,195 km und belegte damit in der Gesamtwertung Rang 34310. Damit war er nur drei Sekunden langsamer als die Schauspielerin Katie Holmes.
Alle Informationen zu dieser grandiosen Leistung gibt es auf der Homepage
Elton Marathon


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