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MSchnitzler2000 - Volleyball - Bundesliga
Friedrichshafen wird fast immer Meister bei den Herren, aber ansonsten bieten die Bundesligen als höchste deutsche Spielklassen spannende Spiele, hochwertigen und attraktiven Sport sowie interessante Begegnungen mit anderen Fans.
ModusBei den Herren treten in der Saison 2010/11 dreizehn Mannschaften an, um den deutschen Meister zu ermitteln. In der Meisterschaftsrunde gibt es eine Hin- und Rückrunde nach dem Prinzip „jeder gegen jeden“, so dass jede Mannschaft jeweils zwölf Spiele zuhause und auswärts bestreitet. Die vier schlechtesten Teams der Meisterschaftsrunde ermitteln in einer Play-down-Runde die beiden Absteiger; diese werden durch die Meister der 2. Bundesliga Nord und Süd ersetzt. Die besten acht Mannschaften qualifizieren sich für die Play-offs. Die Tabellenplätze bestimmen dabei die Gegner; die jeweils bestplatzierte tritt gegen die schlechteste Mannschaft an. Die Ergebnisse des VC Olympia werden normal gewertet, aber das Nachwuchsteam kann an keiner der beiden Playoff-Runden teilnehmen.Die Damen spielen in der Saison 2010/11 mit fünfzehn Mannschaften. Dazu gehört wie bei den Herren ein Nachwuchsteam des VC Olympia. Die besten vier Teams nach Hin- und Rückrunde ermitteln im Halbfinale und Finale den deutschen Meister. Diese Playoff-Runde wird im Europapokal-Modus mit Hin- und Rückspiel ausgetragen. Ergebnisse und StatistikenGanze aktuelle Zwischenergebnisse aus den ersten und zweiten Ligen liefert der DVL-Ticker Die Ergebnisse der aktuellen Saison und die dazugehörigen Tabellen gibt es ebenfalls auf den Seiten der DVL. Bundesliga Herren: Spielplan ◊ Tabelle Damen: Spielplan - Tabelle die MannschaftenIn der folgenden Übersicht stelle ich alle aktuellen Bundesligisten kurz vor. Über die Buttons (externe Links) gelangen Sie direkt zur Homepage des Vereins (V), zur Internet-Seite des Fanclubs (F) und zum Artikel in der Wikipedia (W). Wir beginnen mit den Herren, demnächst folgen die Damen. evivo Düren Das ist mein Verein, den ich seit 2004 als Fanclub-Mitglied begleite. Die Besten im Westen haben zwar noch keinen Titel gewonnen, aber seit der Vizemeisterschaft 2005 einige Endspiele erreicht und Düren im Europapokal präsentiert. Eine sympathische Mannschaft und eine angenehme Atmosphäre mit viel Begeisterung sind die besten Argumente für evivo. VC Bad Dürrenberg/Spergau Die Region rund um Leipzig hat schon viele Volleyball-Vereine hervorgebracht. Früher waren es Delitzsch oder Markranstädt, jetzt sind es die Sachsen-Anhaltiner, die sich selbst als Piraten bezeichnen. Der relativ junge Verein ist seit 2007 in der ersten Liga vertreten. Titans Bergisches Land Weil sich die Wuppertal Titans aus finanziellen Gründen nicht mehr halten konnten und der Zweitliga-Meister Bayer Leverkusen den Aufstieg in die erste Liga scheute, entstand im Sommer 2010 ein neuer Verein. Wuppertal übernimmt dabei das Spielrecht von Leverkusen. SCC Berlin Mit den Vertretern der Hauptstadt, die im Stadtteil Charlottenburg beheimatet sind, haben die Dürener in den letzten Jahren nicht nur viele spannende Spiele in entscheidenden Phasen der Saison bestritten, sondern auch Freundschaften geschlossen. Die SCC-Fans sind außerdem eng mit dem brandenburgischen Nachbarn aus K'Wusterhausen verbunden. RWE Volleys Bottrop Der Hauptsponsor der Bottroper sorgt für Energie. Bei den ersten beiden Versuchen hatte der Verein aus dem Ruhrgebiet davon nicht genug. In der vergangenen Saison gelang zum ersten Mal der Klassenerhalt in der Bundesliga. TV Bühl Durch den Aufstieg der Bühler kam der Schwarzwald im vergangenen Jahr auf die Bundesliga-Landkarte. In der kleinen Halle hat sich der Aufsteiger u.a. mit dem langjährigen Dürener Star Heriberto Quero Respekt verschafft. Eine Fortsetzung der Erfolgsgeschichte erscheint nicht unwahrscheinlich. VfB Friedrichshafen Der Vergleich mit dem FC Bayern ist kein Zufall. Die Häfler sind die erfolgreichste deutsche Mannschaft und haben in den letzten Jahre fast alle deutschen Titel sowie 2007 die Champions League gewonnen. Mit ihrem erfolgsorientieren Auftreten wecken sie ebenso wie die Münchener Fußballer Vorwürfe der Arroganz. VC Gotha Die Mannschaft aus Gotha schaffte nach vier Jahren in der Zweiten Liga Süd erstmals den Sprung in die Bundesliga. Der Neuling aus Thüringen schaffte mit einer makellosen Heimbilanz den Aufstieg und will seiner gut vierzig Jahre langen Chronik ein weiteres Kapitel hinzufügen. Generali Haching Das Team aus dem Münchener Vorort ist neben Friedrichshafen die erfolgreichste Mannschaft der letzten Jahre. Zuletzt gewannen sie zweimal in Folge den DVV-Pokal und erreichten in der Meisterschaft jeweils das Playoff-Finale. Außerdem stellt Haching derzeit einen großen Teil der deutschen Nationalmannschaft. Netzhoppers Königs Wusterhausen Neben den Berlinern ist der Verein mit dem längsten Namen der Bundesliga aktuell der erfolgreichste Vertreter des Ostens. Die Brandenburger standen im Halbfinale um die deutsche Meisterschaft und bereiten den Gegnern vor allem in der heimatlichen Halle in Bestensee große Schwierigkeiten. Der Fanclub Netzinos ist oft in Berlin zu sehen. Moerser SC Der Verein, der Nationalspieler Georg Grozer als Sprungbrett diente, kann heute von den Erfolgen der 90er Jahre nur noch träumen. Seit einigen Jahren sucht man am Niederrhein nach einer passenden Mannschaft und einer Halle, die Bundesliga-Ansprüchen genügt. Deshalb müssen die Moerser 2010 nach Mülheim an der Ruhr ausweichen. TV Rottenburg Die Schwaben bereichern seit 2006 mit einem Jahr Unterbrechung die Bundesliga und belegten 2010 den fünften Rang. Die leidenschaftlichen Fans füllen nicht nur regelmäßig die pink leuchtende Arena in Tübingen; sie beteiligen sich auch an Aktivitäten wie der Fanclub-Meisterschaft. VC Olympia Berlin Das Projekt VCO ist eine vielfach gelobte Idee des deutschen Volleyballs. Unter diesem Namen spielt die Junioren-Nationalmannschaft außer Konkurrenz abwechselnd in der ersten und zweiten Liga. So erhält die Elite des Nachwuchses Spielpraxis auf hohem Niveau. Medien
Wenn Sie nicht vor Ort live dabei sind und sich nicht auf die Statistik beschränken wollen, können Sie die Bundesliga-Spiele multimedial verfolgen. Der Sender Spobox zeigt seit der Saison 2009/10 ausgewählte Spiele der beiden Bundesligen im Internet und in Kooperation mit Sportdigital im Pay-TV. Bis zu dieser medialen Präsenz musste die DVL einige Hürden überwinden. Mit Beginn der Saison 2007/08 wurden erstmals Spiele der Herren und Damen live im Internet übertragen, nämlich bei DVL TV, einem Angebot von Sportdigital. Über diverse Pay-TV-Plattformen kamen die Bilder auch ins Fernsehen. Einzelne Spiele kamen später regional in die dritten Programme. Zuvor gab es für die Herren-Bundesliga die Live-Übertragungen im Volleyball-Radio Fangeist. Der Internet-Sender entstand in der Saison 2004/05 bei den Playoff-Spielen von evivo Düren, etablierte dann eine Konferenzschaltung für ganz Deutschland, stellte aber in der Saison 2007/08 den Betrieb ein. Letzte Änderung dieser Seite am
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