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MSchnitzler2000 - Reisen
Außerdem gibt es hier ein Spezial zu meinen Lieblingsland Australien.
◊ Beachten Sie auch die Links Geographie! ◊ Wenn Sie wissen wollen, was Sie bei einer Reise alles mitnehmen müssen, erstellen Sie sich einfach eine Gepäck-Liste. Testen Sie Ihr geographisches Wissen mit der Traveler IQ Challenge. Bournemouth Bournemouth liegt an der Südküste Englands direkt gegenüber der Isle of Wight. Diese Stadt war das Ziel meiner Sprachreise vom 28. Juli bis 16. August 1996.
Die dreiwöchige Reise mit dieser Gruppe diente zum einen der Verbesserung der Sprachkenntnisse und zum anderen der Erkundung einiger Sehenswürdigkeiten im Süden Englands. Untergebracht waren mein Cousin und ich in der Gastfamilie Saunders . Die sprachliche Angelegenheit wurde u.a. durch vormittäglichen „Unterricht“ in der St. Saviours-Kapelle erledigt. Dort ging es insbesondere darum, die Englisch-Kenntnisse im aktiven Gespräch anzuwenden. Am Dienstag und Mittwoch (30./31.7.) besuchten wir die Gartenanlagen von Compton Acres sowie die Prioreikirche von Christchurch. Am darauffolgenden Tag (1.8.) stand der erste Tagesausflug in die Hauptstadt London auf dem Programm, das eine Stadtrundfahrt im Open-Top-Bus beeinhaltete. Diese zeigte uns u.a. die Tower Bridge, den Big Ben und das berühmte Kaufhaus Harrods. Am Samstag (3.8.) besichtigten wir die Burgruinen von Corfe Castle. Am Mittwoch (7.8.) führte uns die Reiseroute zu den Höhlenanlagen von Wookey Hole und anschließend zu den geheimnisvollen Felsen von Stonehenge. Am Montag (12.8.) erkundeten wir die Nachbarstadt Poole mit einem der größten Naturhäfen Europas. Am Mittwoch (14.8.) ging es dann zum zweiten Mal nach London, wo wir ins das Horrorkabinett London Dungeon eintraten. Nach einem abschließenden abendlichen Barbecue am Strand ging es dann am 16.8. zurück nach Germany.
Prag Meine Studienfahrt führte mich vom 13. bis 19. September 1998 in die tschechische Hauptstadt Prag.
Die Reise war die Studienfahrt des LK Mathematik des Burgau-Gymnasiums Düren. Außer einigen Pannen und unwürdigen Lebensumständen gab es auch viele positive und humorvolle Aspekte. Dazu zählen nicht nur ein unfreiwilliger Rauswurf aus dem Linienbus und die interessante Aussprache unserer Stadtführerin, sondern auch die diversen Besichtigungen. Am Montag besichtigten wir als erstes den Hradschin, die Prager Burganlage. Das Highlight am Dienstag war ein Besuch des Schwarzlicht-Theaters. Am Mittwoch stand dann die obligatorische Stadtführung auf dem Programm, die uns u.a. zum Altstädter Rathaus führte. Am Donnerstag beschäftigten wir uns mit dem wohl dunkelsten Kapitel der Geschichte. In Theresienstadt besichtigten wir den jüdischen Friedhof und das KZ „Kleine Festung“. Am Freitag erkundeten wir schließlich das jüdische Viertel von Prag mit seinen Synagogen.
Berlin Als Gewinner eines Preisrätsels durfte ich ein Wochenende vom 22. bis 24. November 2002 in der Bundeshauptstadt verbringen.
„Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!“ Was deutsche Fußballfans jedes Jahr anstreben, wurde für meine Freundin Yvonne Engels und mich Wirklichkeit. Als Gewinner des Preisrätsels der Aachener Nachrichten konnten wir ein Wochenende in unserer Bundeshauptstadt verbringen. Was die Metropole zu bieten hat, auch außerhalb der Reiseführer, soll dieser Erfahrungsbericht vermitteln. Jeder, der schon einmal in Berlin war, weiß genau, dass man an einem Wochenende auf keinen Fall alles sehen kann. Um die Zeit möglichst sinnvoll zu nutzen, bietet sich folgendes Vorgehen an: An einem Tag betrachtet man die bekannten Sehenswürdigkeiten von Brandenburger Tor bis Alexanderplatz und flaniert über den Ku'damm bis zum KaDeWe, am nächsten Tag besucht man einige Museen o.ä. Für eine Sightseeing-Tour ist man übrigens nicht unbedingt auf eine organisierte Stadtrundfahrt („Auf der rechten Seite sehen Sie …“) angewiesen. Die Prachtstraßen „Unter den Linden“ und Kurfürstendamm lassen sich auch gut per pedes erkunden. In Sachen Mobilität empfiehlt sich die sogenannte Welcome Card, die neben der 72stündigen Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel auch vergünstigte Eintrittspreise ermöglicht.
Viel Geld ausgeben kann man im bekannten KaDeWe (Kaufhaus des Westens), wo man von Mode bis Lebensmittel alles bekommen kann, und zwar durchaus nicht nur Luxuswaren. In der Feinschmeckerabteilung werden z.B. neben feinsten Delikatessen auch profane Kartoffelchips angeboten. Bei der Auswahl der Museen entscheidet letztlich ebenfalls der persönliche Geschmack. Interessant ist das Museum für Verkehr und Technik, das u.a. Ausstellungen zur Eisenbahn, zur Entwicklung des Films, zur Druckkunst und zur Brauerei präsentiert und im angrenzenden Science Center die Möglichkeit bietet, Naturwissenschaft selbst zu begreifen.
Sehenswert sind auch das Museum für Naturkunde, das einige Dinosaurier sowie die Evolution von Tieren und Pflanzen zeigt, und das antike Pergamonmuseum mit Zeugnissen aus der griechischen, römischen und vorderasiatischen Geschichte.
Jeder Berlin-Tourist weiß natürlich die große Auswahl an gastronomischen Einrichtungen zu schätzen, wobei einige kleine, aber gemütliche Kneipen zu beachten sind. Für alle, die für einige Augenblicke dem Trubel der Großstadt entfliehen wolle, gibt es schlie&szli;g;lich noch einen Geheimtipp: Direkt am Brandenburger Tor findet man den „Raum der Stille“. Hier kann man in Ruhe die vielfältigen Eindrücke aus dieser besonderen Stadt verarbeiten. Denn in Berlin gibt es soviel zu sehen, dass eine (Wochenend-)Reise nicht ausreicht. Rom Die Ältere Abteilung des Instituts für deutsche Sprache und Literatur der Uni Köln veranstaltete vom 14. – 19. Juni 2004 eine Exkursion nach Rom.
Was man in der Hauptstadt der antiken und christlichen Welt alles erleben und besichtigen kann, können Sie in meinem ausführlichen Bericht, der mit sehr vielen Fotos ausgestattet ist, nachlesen. Weitere Infos zu Rom finden Sie auf folgenden Webseiten. Letzte Änderung dieser Seite am
23.03.2010 um 15:54 Uhr
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