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Dienstag, 31. März 2020 – 8:11 Uhr
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 28 Weeks Later



  Daten und Links

  Handlung

Don und Alice gehören zu den wenigen Überlebenden einer Virus-Pandemie in England, bei denen Infizierte durch ein über Blut übertragenes Wut-Virus zu rasenden Bestien werden. Sie haben sich mit ein paar anderen Menschen in einem Cottage auf dem Land verschanzt und sprechen über ihre Kinder, die in Sicherheit sein. Als sie gerade beim Abendessen sitzen, klopft ein verzweifelter Junge an die Tür, den Don hereinlässt. Dem Jungen folgt jedoch eine Horde Infizierter, die ins Haus eindringen und die meisten Bewohner vernichten. Don flieht mit einem Boot und sieht Alice unter den Opfern.
Die Pandemie hatte drastische Folgen. Großbritannien wurde unter Quarantäne gestellt und 28 Tage nach dem Ausbruch war die Bevölkerung ausgelöscht. Nach fünf Wochen verhungerten die Infizierten und weitere sechs Wochen besetzte eine NATO-Truppe unter Führung der USA London. Nach insgesamt 18 Wochen wurde Großbritannien für infektionsfrei erklärt und der Wiederaufbau begann. Nun sind 28 Wochen seit dem Ausbruch vergangen.
Einige Überlebende kommen nach der Evakuierung zurück. Darunter sind Tammy und Andy, Dons und Alices Kinder. Scarlett, die medizinische Offizierin der US Army untersucht sie und bemerkt bei Andy eine von der Mutter geerbte Iris-Heterochromie. Die Kinder werden wie andere Neuankömmlinge in den District 1, eine Schutzzone auf der militärisch streng bewachten Isle of Dogs gebracht. Die Soldaten, darunter der Scharfschütze Doyle und der Hubschrauberpilot Flynn, langweiligen sich aber und lenken sich mit Scherzen und Beobachten von Leuten ablenken. Don, der als Gebäudeverwalter eine uneingeschränkte Zugangsberechtigung im Distrikt hat, empfängt seine Kinder.

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  Kritik

Dieser Film ist die Fortsetzung von 28 Days Later, in dem das apokalyptische Szenario der Geisterstadt London entworfen wurde, in der ein Wut-Virus fast die gesamte Bevölkerung ausgelöscht hat. 28 Weeks Later setzt die Geschichte jetzt fort und sie wird noch drastischer und intensiver. Zwei Kinder und eine Frau stehen diesmal im Mittelpunkt des brutalen Geschehens.
Die erste Szene ist eine Art Vorspann und bildet die Verknüpfung zum ersten Teil. Der Angriff der Infizierten wird durch die wackelnden Bilder eindrucksvoll gezeigt. Durch die kurze Zusammenfassung der Ereignisse nach dem Virusausbruch gelangen wir in die Gegenwart. Die Situation scheint dank des Eingreifens der Armee unter Kontrolle. Ausgerechnet die Liebe der beiden Kinder zu ihrer Mutter bringt das Virus zurück. Die Lage eskaliert wieder.
Angriffe der Infizierten kennen wir schon aus dem ersten Film. Doch nun kommen die militärischen Maßnahmen hinzu. Scharfschützen, Brandbomben und Gas bringen die Kinder und ihre beiden Begleiter zusätzlich in Gefahr. Es gibt nur kurze Momente zum Ausruhen. Letztlich helfen nur die Menschlichkeit von zwei Erwachsenen, der Zusammenhalt der beiden Kinder und eine gewisse Immunität.
Die kurze Szene in Frankreich wäre der Ausgangspunkt für einen dritten Film, der aber (bisher) nicht produziert wurde.