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Sonntag, 15. September 2019 – 16:55 Uhr
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 Amokspiel



  Daten und Links

  Handlung

Die Psychologin Ira Samin entdeckt zuhause ihre tote Tochter Sara, die Selbstmord begangen hat. Knapp ein Jahr später erhält die Expertin für Geiselnahmen an einem heißen Sommertag einen Anruf. Beim lokalen Berliner Radiosender 101.5 hat ein Mann den Moderator Timber und die Teilnehmer einer Studioführung als Geiseln genommen. Der Täter zeigt sich gut informiert über Samin und erzählt ihr, dass er das beliebte Gewinnspiel „Cash Call“ für seinen Zweck nutzt. Die Gewinnspielteilnehmer müssen den Satz “Ich höre 101.5 und jetzt lass eine Geisel frei‥ fehlerfrei nennen. Ansonsten erschießt der Verbrecher jede Stunde eine Geisel.

Mit ihrem Partner, dem Polizisten Oliver Götz, fährt Samin zum Studio. Von ihrem Chef Steuer erfährt sie, dass der Täter nach ihr persönlich verlangt habe, und sie erkennt, dass der Geiselnehmer sich gut auskennt. Das zeigt Jan auch, als Samin nach der ersten Runde Cash Call über Telefon mit ihm spricht, weil er die Taktik der Psychologin kennt. Er droht außerdem damit, dass er einen Sprengstoffgürtel mit Totmanneinrichtung trägt. Nachdem sich die Polizei aus dem Raum vor dem Studio zurückgezogen hat, erschießt er die erste Geisel Frank Körber, was alle Radiohörer mitbekommen.

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  Kritik

Der Fernsehspiel basiert auf Sebastian Fitzeks gleichnamigen Roman. Interessant ist dabei, dass Fitzek selbst seine Karriere bei einem Radiosender begann. Er kennt also die Kulisse, die er beschreibt.

Im Studiogebäude kommt es zum Duell zwischen der Psychologin und dem Geiselnehmer, die sich gegenseitig zu entschlüsseln versuchen. Die anderen Beteiligten sind letztlich nur Statisten. Intensiv wird die Auseinandersetzung nicht nur durch die drohenden Erschießungen der Geiseln, sondern vor allem auch dadurch, dass bei beiden Protagonisten um geliebte Personen geht. Durch die Liveübertragung im Radio ist das Publikum live dabei.

Erschwert wird die Verhandlung durch zahlreiche überraschende Wendungen mit dem Autounfall, Leonis Identität, Paulsens Rolle und die politischen Verwicklungen bis zum Innenminister. Die Wendungen könnte man teilweise als etwas konstruiert einstufen, aber sie sorgen auf jeden Fall dafür, dass die Geschichte immer spannend bleibt.