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 Darkness



  Daten und Links

  • Genre: Horror
  • Regie: Jaume Balagueró
  • Land: USA, Spanien
  • Jahr: 2002
  • Länge: 98 Minuten
  • Wikipedia: deutsch  ◊
     englisch
  • IMDb: Eintrag
  • OFDb: Eintrag

  Handlung

Bei einem mysteriösen Vorfall sind sieben Kinder verschwunden. Nur eines von ihnen wird gefunden und befragt.
Vierzig Jahre später zieht eine vierköpfige amerikanische Familie nach Spanien, in die Heimat des Vaters. Die Mutter Maria arbeitet als Krankenschwester und ist gestresst, während der kleine Sohn Paul gerne zeichnet und sich die Teenagerin Regina mit Schwimmtraining ablenkt und eine Beziehung mit Carlos beginnt. Drei Wochen nach dem Umzug findet eine Einweihungsparty statt, die jedoch wegen eines heftigen Gewitters abgebrochen wird. In der Nacht flackert wieder mal das elektrische Licht im Haus.
Am Dienstag steht der Vater Mark mit Paul bei strömendem Regen im Stau, als sie im Radio von einer bevorstehenden Sonnenfinsternis hören und über die Vergangenheit reden. Plötzlich erleidet Mark einen heftigen Anfall, bei dem er völlig verkrampft. Sein Vater Albert stellt als Arzt fest, dass es nach zehn Jahren ein neuer Anfall der Krankheit Chorea Huntington ist, und sieht die Gefahr, dass der Mann beim nächsten Mal ersticken könnte. Zu Hause versucht Regina, mit ihrer Mutter unter vier Augen darüber zu reden, doch diese reagiert abweisend. Paul ist besorgt, weil die Dunkelheit unter seinem Bett einige Buntstifte verschluckt. Er hat Angst vor der Dunkelheit und ist deshalb wach, als seine Schwester am späten Abend nach Hause kommt. Regina sieht, dass er mehrere Menschen mit roten Strichen durch den Hals malt.

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  Kritik

Der Regisseur erfindet das Genre nicht neu, vereint jedoch sehr viele typische Elemente aus Horrorfilmen. Dazu zählen das geheimnisvolle, einsame Haus, die quietschende Schaukel, eine junge Frau in der Badewanne, dunkle Gänge im Haus, ein kleiner Junge, der sich im Dunkeln fürchtet. Außerdem erfüllt er das Filmklischee, dass es ständig regnet, wenn es spannend wird, vor allem abends und nachts. Wasser kommt auch durch Reginas Schwimmeinheiten vor. Die Teenagerin entwickelt sich schnell zur Hauptfigur, weil sie zur starken Persönlichkeit in der sehr unruhigen Familie wird und relativ ruhig und vernünftig bleibt. Im Gegensatz dazu steht ihr kranker Vater, der bei seinen Anfällen immer wieder ausrastet. Vor allem wenn er die Holzdielen im Haus zerschlägt, ist die Anspielung auf den Horrorklassiker Shining unübersehbar.
Bei Marks Anfällen flackern düstere, blutige Bilder aus der Vergangenheit auf. Schon ganz zu Beginn des Films wird auf die Hintergrundgeschichte angespielt. Bei genauem Hinsehen erkennt man weitere Hinweise. Dazu gehören Pauls Zeichnungen und das seltsame Foto, das Mark aufhängt und bei dem die abgebildeten Personen nicht zufällig dunkle Brillen tragen. Die Sonnenfinsternis, die eine wichtige Rolle spielt, wird ebenfalls schon früh als Radionachricht erwähnt. Wenn gerade etwas besonders Spannendes oder Dramatisch bevorsteht, sind auch die wechselnden Blicke in verschiedene Räume ein Stilelement.
Durch die vielen typischen Horror-Elemente und die Andeutungen ist die Handlung durchschaubar und im Genre erfahrene Zuschauer erkennen schnell, worauf es hinausläuft. Dennoch ist der Film gut gestaltet und unterhaltsam.