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Dienstag, 17. Juli 2018 – 2:26 Uhr
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  Handlung


Eine junge Frau wacht mitten in Frankreich in einem Fluss liegend auf und leidet unter Amnesie. Da sie nicht weiß, wer sie ist und wie sie hierher gekommen ist, geht sie unter dem Namen Aliena in ein Hotel. In einem Seesack, den sie mitgebracht hat, entdeckt sie am nächsten Morgen viel Geld, eine Pistole und die Zeichnung eines männlichen Gesichts. Kurz nachdem sie das Hotel verlassen hat, um sich in der Stadt umzusehen, tauchen Verfolger auf, die es offensichtlich auf das Geld abgesehen haben. „Aliena“ findet im Tourismuscenter heraus, dass sie Dänin ist. In den TV-Nachrichten sieht sie einen Bericht über die Ermordung eines niederländischen Politikers. Sie beschließt, nach Kopenhagen zu fahren. Zuvor verändert sie noch ihre Frisur und Haarfarbe.

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  Kritik


Der Film bietet die typische Atmosphäre skandinavischer Thriller zwischen Natur und einer recht düsteren Welt. Die Protagonistin, die sich zu Beginn selbst als Fremde (Aliena) bezeichnet, ist am Anfang so ratlos wie die Zuschauer. Mitten in der dramatischsten Szene kommt die Erinnerung schlagartig zurück und die Zuschauer erfahren in einem langen Rückblick, wie die Frau in den Fluss gekommen ist. Durch den Doppelpunkt ist der Titel des Films sowohl ein Vorname als auch eine Anspielung auf die Abkürzung ID für einen Identifikator.


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