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Dienstag, 26. Mai 2020 – 20:14 Uhr
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 Liebe auf den sexten Blick



  Daten und Links

  Handlung

Die junge französische Ethnologin Cécile Bussy studiert am Amazonas ein indigenes Volk, das bisher keinen Kontakt zur modernen Zivilisation hatte. Nachdem sie in der Heimat davon berichtet hat, kehrt sie nochmal nach Südamerika zurück. Dabei stellt sie schockiert fest, dass das zuvor einsam lebende Volk plötzlich Bäume fällt und andere Spuren des Kapitalismus zeigt. Diese Neuigkeit wird zur wissenschaftlichen Blamage für Cécile.
An der Universität von Nizza erfährt sie von ihrer Mitbewohnerin Karène Leblond, die sich mit magischen Praktiken beschäftigt, dass sich die Nachricht von ihrem Debakel im Institut schon herumgesprochen hat. Außerdem begegnet sie Professor Laurent Gaspard, dem neuen Dekan. Der arrogant auftretende Mann erklärt Céciles Doktorarbeit für gescheitert. Er bietet der jungen Frau nur an, ihm als Forschungsassistentin bei der Fertigstellung seines Buches über die Maori zu helfen. Ein weiterer Rückschlag kommt hinzu: Aristide Roumestan erklärt ihr, dass sie nicht den Posten als Wohnheim-Verwalterin bekommt, der ihr kostenloses Wohnen ermöglichen würde. Diese Stelle erhält stattdessen die durchgestylte und redselige, aber geistig minderbemittelte Hundefreundin Alex Baretto.
Gaspard lehnt weitere Themenvorschläge für Céciles Doktorarbeit ab und bemerkt auch nicht ihre neue Frisur. Die Forscherin lernt von einer Mitbewohnerin das Wort Bimbo für eine Frau, die mehr mit Oberweite als Intellekt beeindruckt, und sieht, wie verführerisch Alex auf die Männer wirkt. Bei einem Vorfall in der Waschküche kommt sie mit Alex ins Gespräch und am Beispiel von Aschenputtel erklärt die Neue ihr, dass eine Frau Männer eher mit körperlichen Vorzügen beeindrucken könne. Cécile hört interessiert zu.
Wenig später überrascht sie ihre beiden Mitbewohnerinnen, die von Alex in eine Disco eingeladen wurden, mit einem neuen Aussehen und offenbart ihnen ihr neues Forschungsthema: Sie beschäftigt sich nun mit dem Stamm der Bimbos.

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  Kritik

Als Bimbos werden Frauen bezeichnet, deren Oberweite größer als ihr IQ ist. Von dieser Sorte sind in diesem Film jede Menge Frauen zu sehen. Auf eine gewisse Weise ist der Film somit sexistisch und diskriminierend. Zugleich wird jedoch genau dieses Verhalten der durchgestylten Frauen kritisch beleuchtet, weil eine Ethnologin es zum Forschungsthema macht. Cécile taucht mit ihrer zweiten Identität als „Brigitte“ in diese primitive Welt ein und zerlegt sie schließlich so gnadenlos, dass selbst eine intensive Bimbo-Frau am Ende vernünftig wird.
Durch die Doppelrolle der Protagonistin wird der Film auch zu einer typischen Verwechslungskomödie. Nur drei Frauen sind in ihr Wechselspiel eingeweiht. Der Professor tritt arrogant auf, ist aber als Macho letztlich der Frau unterlegen, die er zu Beginn abschätzig behandelt.