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  Daten und Links

  • Genre: Thriller
  • Regie: Damián Romay
  • Land: USA
  • Jahr: 2017
  • Länge: 83 Minuten
  • Wikipedia: deutsch
  • IMDb: Eintrag
  • OFDb: Eintrag

  Handlung

Taylor wohnt mit ihren Eltern in einem einsamen gelegenen Farmhaus in Kentucky. An einem Abend sitzt die Familie beim Abendessen und redet über Probleme in der Schule. Plötzlich ist ein schepperndes Geräusch aus der Scheune neben dem Haus zu hören. Vater Chris geht mit einem Gewehr bewaffnet dorthin und begegnet Jerry, der im Stall gegraben hat. Dieser nimmt ihm das Gewehr ab und Chris wird im Gerangel erschossen, als seine Frau Anne Marie gerade hinzukommt. Auch Taylor sieht ihren Vater sterben.
Zwei Jahre später beschäftigt sich Taylor mit ihrem Pferd, als ihre Mutter wieder mal einen Nervenzusammenbruch erleidet und Tabletten braucht. Anne Marie ist nervlich so belastet, dass sie das Haus seit langer Zeit nicht verlassen hat, was die Tochter zunehmend kritisiert. Während in den Fernsehnachrichten ein bevorstehender Sturm mit heftigem Unwetter angekündigt wird, fährt Taylor noch zum alten Nachbarn Francis, um ihm ein falsch geliefertes Päckchen zu bringen. Dabei zeigt er ihr ein Funkgerät, das er im Keller gefunden hat, und sagt, dass sie jederzeit durch die Hintertür hereinkommen könne. Er gibt ihr auch ein altes Foto von Taylors Familie. Danach fährt die junge Frau noch zu einem Laden, in dem sie mit ihrem Freund Blake über ihre Sorgen redet. Unterdessen ist der aus dem Staatsgefängnis ausgebrochene Häftling Draven mit einem gestohlenen Sportwagen auf der Straße unterwegs und die Polizei befürchtet, dass der Sturm die Suche erschweren könnte.
Als Taylor das Foto aufhängen will, findet sie hinter einem anderen Foto einen Zettel mit einer Notiz ihres Vaters: „Wenn mir jemals etwas passiert, weißt du, wo es zu finden ist. Aber lass meine Familie aus dem Spiel.“ Dabei ist auch eine Zeichnung, die auf die Scheune hinweist. Im Boden unter dem Heu findet sie eine Tasche mit viel Bargeld und einer Pistole. Sie ruft Blake zu sich und zeigt ihm den Fund. Dabei äußert sie den Verdacht, dass ihr Vater wegen dieses Geldes ermordet wurde. Danach vergraben die beiden die Tasche wieder. Unter vier Augen sagt Taylor zu Blake, dass das Geld ihr dabei helfen könnte, das ungeliebte Haus zu verlassen. Als das Unwetter gerade stärker wird, klopft Draven an die Haustür.

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  Kritik

Die Handlung dieses Films ist leicht vorhersehbar und nicht besonders kreativ. Die Situation, dass Mutter und Tochter in einem Haus gefangen sind, in dem ein brutaler Eindringling nach Beute aus einem alten Verbrechen sucht, kennen wir zum Beispiel aus Panic Room. Starke junge Frauen sind immer beliebter.
In diesem Fall übernimmt Taylor diese Rolle. Sie ist Drake gegenüber gleich misstrauisch und erkennt die Wahrheit. Dabei muss ihr Freund Blake sie jedoch immer von den verführerischen Gedanken an das Geld ablenken. Denn sie sieht die Chance, sich aus dem nervtötenden Haus zu befreien. Hier wird der Kontrast zwischen Taylor und ihrer Mutter deutlich, die mit ihren Panikattacken von Beginn an als sehr schwache Person dargestellt wird. Anne Marie verschärft dabei die Probleme, weil sie trotz Taylors Warnungen einen gefährlichen Mann ins Haus lässt. Sie unterhält sich sogar ganz naiv mit ihm, als wäre er ihr neuer Geliebter und nicht ihr Gegner. Erst ganz am Ende drehen sich die Verhältnisse um.
Das Wetter spielt natürlich eine wichtige Rolle. Schließlich regnet es in Filmen immer, wenn es spannend wird. Das immer heftigere Unwetter symbolisiert auch die stärker werdende Bedrohung und engt die Protagonisten im Haus ein. Der Satz „Lieber sicher als tot“ taucht auch mehrmals auf. Trotz der relativ durchsichtigen Handlung ist der Film unterhaltsam.