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 Passagier 23



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  Handlung

Vor fünf Jahren hat der Polizeipsychologe Martin Schwartz bei einer Kreuzfahrt seinen Sohn Timmy und seine Frau Nadja verloren. Seitdem leidet er an einer posttraumatischen Belastungsstörung und trinkt viel Alkohol. Nach einem Einsatz gegen pädophile Verbrecher erhält er einen Anruf der Schriftstellerin Gerlinde Dobkowitz. Diese befindet sich auf dem Kreuzfahrtschiff Sirius und beschäftigt sich mit Theorien rund um verschwundene Passagiere. Nun wurde auf dem Schiff ein Mädchen namens Anouk wiederentdeckt, das zwei Wochen lang vermisst worden war. Es besitzt Timmys Teddy.

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  Kritik

Der Fernsehspiel basiert auf Sebastian Fitzeks gleichnamigen Roman. Der rätselhaft anmutende Begriff bezieht sich auf eine Theorie, wonach es auf Kreuzfahrtschiffen zahlreiche Todesfälle gibt, die absichtlich herbeigeführt werden. Anders ausgedrückt: Solch ein Schiff ist ein guter Schauplatz für einen Mord.

Der Protagonist geht als ausgebildeter Psychologe, aber auch mit einer eigenen Belastung auf Kreuzfahrt, um nach seinem Sohn zu forschen. Die Schriftstellerin, die ihn dabei mit ihren düsteren Aussagen begleitet, ist gewissermaßen eine Kopie von Fitzek. Der Psychologe trifft ein traumatisiertes Mädchen, das letztlich zur wichtigsten Person bei der Lösung des Falls wird. Die Mutter des Kindes wird gefangen gehalten. Durch die Kommunikation über den Laptop bleibt der Täter verborgen. Das andere Mädchen, das durch Mobbing suizidgefährdet ist, spielt nur eine Nebenrolle und dient wohl hauptsächlich dazu, zu zeigen, dass die seltsamen Todesfälle keine Einzelfälle sind.

Beim Tathintergrund geht es letztlich ebenfalls um ein sehr sensibles und schlimmes Thema. Allerdings führt das hier zur Selbstjustiz.