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Montag, 26. Oktober 2020 – 5:15 Uhr
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 Schattenmoor



  Daten und Links

  Handlung

Emma Müller kommt als neue Schülerin ins Internat Schattenmoor und wird dort vom Schülersprecher Leon empfangen. Als sie mit ihm durchs Gebäude geht, schauen die anderen Schüler sie seltsam an. Denn sie sieht Ann-Sophie Rellinger, die vor drei Wochen ebenso wie ihr Mitschüler Ole Siebert verschwunden ist, sehr ähnlich. Nachdem Emma ein Foto der Vermissten gesehen hat, trifft sie auf den arroganten Chris, der laut Leon von Ann-Sophie betrogen wurde. Im Zimmer lernt sie ihre Mitbewohnerin, die Künstlerin Kiki, kennen. Kiki ist mit Leon, dem Computernerd Woddy und Ole befreundet; letzterer inszeniert sich als Zauberer At Loki. In der Nacht wird Emma durch einen tropfenden Wasserhahn geweckt. Durchs Fenster sieht sie eine im schwarzen Hoodie gekleidete Gestalt vor dem angrenzenden Wald und am Badezimmerspiegel ein rot geschriebene Fünf. Doch nachdem sie alle Mädels auf der Etage und die Internatsdirektorin Strehlow geweckt hat, sind alle Zeichen verschwunden.

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  Kritik

Der ProSieben-Film wurde allgemein ziemlich negativ bewertet. Das multimediale Theater, das der Sender rund um die Ausstrahlung veranstaltete, war sinnlos. Doch der Film selbst erzählt bei genauerer Betrachtung eine spannende Geschichte. Es geht um Mobbing, um arrogante Selbstdarsteller und Menschen, die unter den Boshaftigkeiten so leiden, dass sie den Wunsch nach Rache verspüren. Außerdem spielt Hypnose eine wichtige Rolle. Die entscheidende Frage lautet diesbezüglich: Wie weit kann man einen Menschen in der Hypnose steuern oder ihn sogar verändern?
Es wird relativ schnell klar, dass Ann-Sophie und Emma sich nicht nur sehr ähnlich sehen, sondern auch eng verbunden sind. Durch die Rückblenden, die geschickt in die aktuelle Handlung eingebaut sind (in der Beschreibung oben kursiv markiert), wird Ann-Sophies Vergangenheit allmählich enthüllt und der Zuschauer erkennt die Verbindung zu Emma immer deutlicher. Außerdem ist der Spannungsbogen durch die Zahlen strukturiert und die schwarze Gestalt wird zum unheimlichen Begleiter. Der Wald mit dem Moorboden bietet ein weit verbreitetes Grusel-Setting. Auch die Burg, in der das Internat untergebracht ist, bietet ein paar typische Spannungsbilder, zum Beispiel die von oben gefilmte Wendeltreppe. Es gibt relativ viele Sexszenen und denglische Jugendsprache, aber das schadet dem Film nicht, weil dieser eben in einer Umgebung mit jungen Menschen spielt.