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Samstag, 21. September 2019 – 4:52 Uhr
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 Schön bis in den Tod



  Daten und Links

  Handlung

Am Rande einer wilden Party im Verbindungshaus der Sorority ΘΠ liegt Megan mit ihrem Freund Garett im Bett, als ihr nach der Einnahme von einigen Pillen plötzlich Schaum aus dem Mund kommt. Garett, der seine Freundin betrogen hat, gerät in Panik. Doch Megans Freundinnen und „Schwestern“ Jessica, Cassidy, Ellie, Claire und Chugs haben Spaß, weil die Aktion nur ein Streich ist, um sich an dem Betrüger zu rächen. Sie fahren mit Garett und der vermeintlichen Leiche an einen See. Doch dann rastet Garett aus und tötet Megan mit einem Radkreuz tatsächlich. Die Gruppe gerät in Panik und es kommt zu einer emotionalen Diskussion zwischen Jessica, die an die Grundsätze der Studentenverbindung erinnert, und Cassidy, die den Vorfall melden will. Dann entscheiden die jungen Menschen sich, Megans Leiche in einen nahegelegenen Brunnenschacht zu werfen und vorzutäuschen, dass ihre Freundin spurlos verschwunden sei.

Acht Monate später haben sie ihren College-Abschluss. Cassidy hat sich allerdings etwas von der Gruppe distanziert. Als sie sich auf die Theta-Pi-Party vorbereiten, erhalten die Freundinnen MMS-Nachrichten mit einem Foto, das eine in einem schwarzen Umhang gekleidete Person mit einem blutverschmierten Radkreuz zeigt. Sie verdächtigen Garett als Absender, doch Chugs verteidigt ihn, weil er sich gebessert habe. Dann taucht auch noch Megans Schwester Maggie auf, die in die Sorority aufgenommen werden will, aber vorerst abgelehnt wird.

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  Kritik

Der Film ist eines der Werke aus der Kategorie Teen-Slasher, in denen junge Menschen von einem Serienmörder gejagt werden. Durch die körperlich attraktiven Studentinnen kommt es zu der beliebten Mischung aus Sex & Crime. Entsprechend wild werden dann auch die Partys im Verbindungshaus dargestellt. Die Ausgangslage mit dem vertuschten Mord und der entsorgten Leiche erinnert deutlich an Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast. Die Mordmethoden sind nicht ganz so kurios wie in der Reihe Final Destination, aber auch nicht gerade alltäglich.

Eine wichtige Rolle spielt auch die Sorority. In der Unruhe direkt nach Megans Tod beruft sich die insgesamt ziemlich arrogant wirkende Jessica auf die Prinzipien der Gruppe, die unter anderem Zusammenhalt vorschreiben. Obwohl Cassidy sich zeitweise von der Gruppe distanziert, bleibt sie bis zum Ende der Geschichte ein wichtiger Teil. Ein Geschenk der Hausmutter, das bei den meisten Mitgliedern der Sorority ziemlich unbeliebt ist, rettet ihr das Leben.

Insgesamt bringt der Film kaum etwas Neues, aber er ist trotzdem unterhaltsam.