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Montag, 25. Mai 2020 – 21:53 Uhr
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 The Shallows



  Daten und Links

  Handlung

Die junge Texanerin Nancy Adams reist nach Mexiko und lässt sich von dem Einheimischen Carlos an einen einsamen Strand fahren, den ihre Mutter während der Schwangerschaft besuchte. Dabei muss sie auf ihre Freundin Anna verzichten, die im Hotel zurückbleibt. Nancy geht mit ihrem Surfbrett ins Meer und begegnet dort zwei Männern, die sie vor den Gefahren warnen. Doch Nancy ist eine gute Surferin und hat Spaß. Bei einer Pause am Strand redet sie in einem Videochat mit ihrer Schwester Chloe und ihrem Vater. Aus dem Gespräch geht hervor, dass sie ihr Medizinstudium nach dem Tod ihrer Mutter abgebrochen hat.
Als Nancy wieder aufs Surfbrett steigt, verlassen die beiden Männer das Meer. Sie ist jetzt alleine auf dem Wasser und entdeckt einen von Bissspuren gezeichneten Kadaver eines Buckelwals. Dann stößt ein Weißer Hai sie vom Brett und beißt ihr ins Bein.

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  Kritik

Der Film beginnt mit traumhaft schönen Bildern mit Strand und Meer. Dabei wird auch der Sex-Appeal der Surferin Nancy betont. Ihr attraktiver Körper ist von allen Seiten zu sehen und unter Wasser sehen die Szenen besonders spektakulär aus. Doch die kleine Anspielung auf die Forensik im Videochat mit der Familie zeigt schon, dass es nicht so idyllisch weitergeht.
Mit dem Angriff des Weißen Hais verwandelt sich der perfekte Urlaub in akute Lebensgefahr. Der Hai wird hier gut eingesetzt, ohne dass der Film dabei albern wird. Nancy ist nun nicht mehr die attraktive Sportlerin, sondern eine mutige, starke Frau, die um ihr Überleben kämpft. Manche Männer scheitern daran, doch Nancy hält durch. Dabei hilft ihr vor allem das abgebrochene Medizinstudium. Denn dank dieser Fähigkeiten kann sie ihre Wunde selbst behandeln. Bei all der Dramatik lockert die Möwe das Geschehen etwas auf. Beim Endkampf mit dem Hai entstehen weitere spektakuläre Bilder. Kurz vorher gibt es noch die schöne Szene mit den Quallen, die an Avatar erinnert. Letzlich profitiert Nancy von ihrer Cleverness.
Am Ende schließt sich der Kreis, der mit Carlos begann. Die letzte Szene ein Jahr später ist erfreulicherweise kurz gehalten.