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 Tomb Raider



  Daten und Links

  Handlung

Lara Croft, die als kleines Mädchen von ihrem Vater Richard verlassen wurde, arbeitet mittlerweile als Fahrradkurierin in London, verdient dabei aber nicht viel Geld. Außerdem hält sie sich mit Boxtraining fit. Bei einer Verfolgungsjagd auf dem Fahrrad stößt sie mit der Polizei zusammen. Auf dem Revier wird sie anschließend von Ana Miller, der führenden Mitarbeiterin in der Firma ihres Vaters, angesprochen. Lara soll endlich die Todeserklärung für ihren seit sieben Jahren als vermisst geltenden Vater unterschreiben. Sonst würde sie Werte wie die Firma oder das Herrenhaus Croft Manor verlieren.

Die Tochter erklärt sich bereit, doch kurz bevor es zur Unterschrift kommt, gibt Millers Kollege Mr. Yaffe ihr eine Box, die einen Schlüssel und einen Hinweis enthält: „The first letter from my final destination.“ In der Familiengruft findet sie damit ein geheimes Arbeitszimmer ihres Vaters. Dort entdeckt sie wiederum eine Videobotschaft ihres Vaters. Richard war auf der Suche nach der japanischen Königin Himiko von Yamatai. Lara soll alle Dokumente seiner Forschungsarbeit verbrennen. Doch stattdessen entschließt sie sich, der Spur ihres Vaters zu folgen.

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  Kritik

Die kampfstarke Abenteurerin, die aus einem Computerspiel stammt, wurde zuvor bereits in den Filmen Lara Croft: Tomb Raider und Lara Croft: Tomb Raider – Die Wiege des Lebens gezeigt. Doch während sich die von Angelina Jolie dargestellte Figur mit ihren großen Brüsten nah an der Spielfigur befindet, präsentiert sich Alicia Vikander im neuen Film viel natürlicher, realistischer und sympathischer. Dadurch wird auch der gesamte Film besser.

Da Lara Croft seit langem als weiblicher Indiana Jones beschrieben wird, überrascht es nicht, dass einige Szenen an die Abenteuer des männlichen „Kollegen“ erinnern. Der mit Fallen gespickte Weg vom Eingang des Grabes bis zum Sarkophag hat zum Beispiel deutliche Parallelen zu Indiana Jones und der letzte Kreuzzug. Genau das ist auch die Geschichte, in der Indy mit seinem Vater unterwegs ist, genau wie hier Lara mit ihrem Vater.

Die Szenen zwischen Lara und ihrem Vater sind übrigens besonders emotional. Das betrifft sowohl die überraschende Begegnung auf der Insel und den Abschied in der Höhle als auch die Szenen, die als Rückblenden in Laras Kindheit gezeigt werden. Sie bilden zugleich einen Kontrast und einen Antrieb für all die gefährlichen Abenteuer.