MSchnitzler2000
 Markus Schnitzler
 ImpressumNutzungDatenschutzInhaltSitemap© 2020
            
    

 Gesammeltes

meine private Bibliothek


Suchen

  ♦ Gesammeltes ♦ Abspann ♦ Wolf Creek

  MSchnitzler2000 – Markus Schnitzler
Schloss Burgau in Düren-NiederauAutobiografisches

Wissenswertes zu meiner Person
ich im Moskito-Outfit Sportliches

Volleyball und Beachvolleyball
Stefanie Heinzmann Musikalisches

Stefanie Heinzmann, Jenix und Silbermond
meine private BibliothekGesammeltes

Bücher, Filme, Links, Zitate
Sprache Mediales

Nachrichten, Medien, Sprache, Raab
ImpressumNutzungDatenschutzInhaltSitemap
Facebook   Instagram
Youtube   Wikipedia
Samstag, 11. Juli 2020 – 4:12 Uhr
English TranslationInformation in English© 2020
meine private Bibliothek

MSchnitzler2000 ♦ Gesammeltes ♦ Abspann ♦ Wolf Creek

Bibliothek Abspann
Auswärts Zitiert

  ♦ Gesammeltes ♦ Abspann ♦ Wolf Creek

Regiestuhl mit FilmrollenRegiestuhl mit Filmrollen
Auf dieser Seite erhalten Sie alle wichtigen Informationen zum Film Wolf Creek.
Wenn Sie sich einen anderen Film ansehen möchten, öffnen Sie die Gesamtliste. Meine Sammlung umfasst derzeit 481 Filme.

 Wolf Creek



  Daten und Links

  Handlung

30.000 Menschen werden in Australien jedes Jahr als vermisst gemeldet. 90% von ihnen werden innerhalb eines Monats, manche aber nie gefunden. Trotz dieser Voraussetzungen begeben sich die beiden jungen Britinnen Liz Hunter und Kristy Earl 1999 mit Ben Mitchell, einem Freund aus Sydney auf eine Reise durch Australien. Als Rucksacktouristen wollen die drei jungen Menschen im Auto von Broome in Western Australia über den Great Northern Highway in Richtung Cairns fahren. Am Abend zuvor haben sie sich bei einer exzessiven Party von ihren Freunden verabschiedet.
Bei einem Zwischenstopp in Halls Creek erzählt Ben seinen Begleiterinnen am Lagerfeuer etwas über geheimnisvolle Lichter. Als sie später zum Tanken anhalten, müssen sich die beiden Frauen sexistische Sprüche von älteren Männern anhören. Ben, der gerade ein kurzes Video aufgenommen hat, stellt die Männer zur Rede.
Schließlich gelangen sie durch das Outback zum Wolf-Creek-Krater, einem riesigen Meteoritenkrater. Bei ihrer Ankunft regnet es unerwartet. Ben und Liz sitzen zusammen und küssen sich. Als die drei Touristen zum Auto zurückkehren, stellen sie fest, dass ihre Armbanduhren nicht mehr funktionieren. Auch das Auto springt nicht an. Die Gruppe stellt sich darauf ein, die Nacht dort zu verbringen.
Im Dunkeln kommt allerdings der Einheimische Mick Taylor in seinem Jeep zu ihnen. Er stellt fest, dass die Zündspule defekt ist, und bietet den jungen Leuten an, das Auto abzuschleppen und kostenlos zu reparieren. Da der Mann einen sympathischen, lockeren Eindruck macht, nehmen sie das Angebot nach kurzem Zögern an, obwohl es nicht wie geplant nach Norden, sondern Richtung Süden geht. Nach einer überraschenden langen Fahrt durch die Dunkelheit kommen sie auf einen einsam gelegenen Schrottplatz an einer verlassenen Mine.

⇓ ⇓ ⇓ weiterlesen ⇓ ⇓ ⇓

  Kritik

Die australische Produktion ist ein intensiver Horrorfilm in einem der interessanten Länder der Welt. Es ist gewissermaßen die böse Variante des beliebten Crocodile Dundee. Drei junge Menschen wollen Spaß haben und die gemeinsame Reise durchs Land genießen. Doch die wunderschönen Bilder aus dem Outback geraten schon bald in den Hintergrund, weil die Protagonisten mit einem brutalen, sadistischen Serienmörder konfrontiert werden.
Die Begegnung mit den sexistischen Männern beim Zwischenstopp ist da noch vergleichsweise harmlos. Dass das Trio am Wolfe-Creek-Krater, der übrigens eine tatsächliche Sehenswürdigkeit in Australien ist, im Regen steht, deutet schon den düsteren Teil der Geschichte an, erst recht, als dann das Auto nicht mehr anspringt. Nach Micks Auftreten wird aus dem Roadtrip eine brutale Horrorgeschichte. Die drei jungen Touristen wehren sich zwar mit aller Kraft und durchaus geschickt, sind aber nun dauerhaft in Lebensgefahr.
Der Film zeigt keine wahre Geschichte, soll aber von den realen australischen Serienmördern Ivan Milat und Bradley John Murdoch inspiriert sein.