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Dienstag, 16. Oktober 2018 – 9:28 Uhr
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 Der Nobelpreis

  Daten und Links

  Inhalt


Der Pharmakologe Hans-Olof Andersson ist Mitglied des Nobelpreiskomitees am Karolinska-Institut in Stockholm, das über den Medizin-Nobelpreis entscheidet. Anfang Oktober wollen Verbrecher ihn zwingen, für Sofía Hernández Cruz zu stimmen. Die in der Schweiz aktive Spanierin wurde durch sexuelle Experimente zur neuronalen Verarbeitung der Wahrnehmung bekannt. Die Erpresser entführen Hans-Olofs vierzehn Jahre alte Tochter Kristina und wollen sie bis zur Preisverleihung am 10. Dezember behalten.
Der Journalist Bengt Nilsson weiht den Wissenschaftler in den Umfang krimineller Machenschaften ein und ist kurz darauf tot. Jetzt gibt es nur eine Lösung: Hans-Olofs Schwager Gunnar Forsberg muss helfen. Doch der Mann ist sauer auf seinen Schwager, weil dieser seine Frau Inga volltrunken zu Tode fuhr, und sitzt außerdem wegen Industriespionage im Gefängnis.

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  Kritik


Der Roman kombiniert Hintergründe zum Nobelpreis und zur wissenschaftlichen Arbeit mit kriminellen Machenschaften und persönlichen Sorgen. Bei Gunnars Auftreten wechselt die Perspektive und es wird klar, dass der vorherige Teil aus seiner Sicht nacherzählt wurde, wie bewertende Kommentare zeigen. Die wissenschaftliche Logik führt schließlich zur überraschenden Auflösung. Interessant ist außerdem die Verarbeitung realer Fakten: die Nobelpreis-Historie, das Stockholm-Syndrom sowie die Fälle Olof Palme und Marc Dutroux (Seite 389). 

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