Banner
© 2010ImpressumNutzungshinweiseMusik hören
Navigation:
Hauptseite
Stefanie
MSchnitzler2000 - Stefanie
Stefanie Heinzmann aus Eyholz im Wallis begeistert die Fans guter Musik. Die ebenso junge wie sympathische Schweizerin erobert seit ihren Auftritten in Stefan Raabs Castingshow mit ihrer eindrucksvollen Stimme die Charts. Auf meiner Seite finden Sie alle wichtigen Informationen zum besten Export unseres Nachbarlandes, seit es Schokolade gibt.

Nach dem Echo als beste Künstlerin und dem doppelten Triumph bei den Swiss Music Awards hat Stefanie den Comet als bester Live-Act gewonnen! Eine Bestä:tigung für ihre Qualität auf der Bühne!

Höhepunkte einer jungen Karriere





  • 10. Januar 2008: Stefanie gewinnt das Finale von SSDSDSSWEMUGABRTLAD.
  • 11. Januar 2008: Am Tag nach dem Erfolg erscheint die SSDS...-CD mit Stefanies Siegertitel „My man is a mean man“. Drei Tage später gibt es noch eine Premium-Sieger-CD.
  • 22. Februar 2008: Stefanie steht in Zürich gemeinsam mit Tower of Power auf der Bühne und spielte den Titel „Only so much oil in the ground“.
  • 7. März 2008: Stefanies Debüt-Album „Masterplan“ wird veröffentlicht.
  • 8. März 2008: Bei der Wok-WM tritt Stefanie als Sängerin und Athletin auf. Musikalisch liefert sie mit „Like a bullet“ eine einwandfreie Vorstellung. Im Wok endet das Rennen nach einem hervorragenden zweiten Platz im ersten Durchgang (ab Minute 9:55) endet das Rennen im zweiten Lauf (ab Minute 4:10) durch einen Sturz leider vorzeitig.
  • 18. April 2008: Die zweite Single „Like a Bullet“ erscheint.
  • 20. April 2008: In der Kategorie bester Newcomer gewinnt Stefanie den Prix Walo. Raab zeigt Bilder von der Siegerehrung.
  • 24. Mai 2008: Durch lobende Worte des Promi-Bloggers Perez Hilton, der sie als „Schweizer Joss Stone“ mit einer Stimme, die eine Weisheit jenseits ihres wirklichen Alters zeigt, bezeichnet, wird Stefanie in den USA bekannt. Am 14. Juli 2008 gibt es noch mehr Lob.
  • 1. August 2008: Passend zum Schweizer Bundesfeiertag kommt die dritte Single „Revolution“ in den Handel.
  • 15. August 2008: Beim Gampel Open Air begeistert Stefanie die Menschen in ihrer Walliser Heimat.
  • 6. Oktober 2008: Mit einem Konzert in Saarbrücken beginnt Stefanies Club-Tour in Deutschland.
  • 31. Oktober 2008: Die CD mit Stefanies Cover-Version des Metallica-Hits „The Unforgiven“ erscheint.
  • 14. November 2008: Das Masterplan Deluxe Album mit CD und DVD wird veröffentlicht.
  • 4. Dezember 2008: Stefanie gewinnt die 1Live Krone als bester Newcomer.
  • 10. Dezember 2008: In Pratteln startet die Club-Tour in der Schweiz.
  • 19. Februar 2009: Stefanie wird in den Kategorien „Bester Newcomer National“ und „Bester Song National“ mit dem Swiss Music Award ausgezeichnet.
  • 21. Februar 2009: Stefanie erhält den Echo, den wichtigsten europäischen Musikpreis, in der Kategorie „Beste Künstlerin National“. Im Rahmen der Show singt sie außerdem zusammen mit Lionel Richie das Duett „Ain't no mountain high enoug“.
  • 7. März 2009: Bei der Wok-WM 2009 ist Stefanie wieder im Vierer-Wok dabei. Nach einem vierten Rang im ersten Lauf (ab Minute 12:30) reicht es beim zweiten Lauf (ab Minute 2:40) zu Rang fünf.
  • 17. April 2009: In der Ziegelei in Einsiedeln beginnt Stefanies Tour 2009. Jetzt ist sie wieder auf vielen Festivals und Open-Air-Veranstaltungen zu sehen.

Stefanie im Netz

Stefanies Fanclub
Stefanies offizielle Homepage  
  
Stefanie bei Myspace


Auf Stefanies Homepage gibt es alle offiziellen Informationen über unseren Liebling, der natürlich auch im Netzwerk Myspace vertreten ist. Wer noch mehr über Stifl erfahren will, meldet sich im Fanclub an. Dort haben wir alle interessanten Informationen und viele Bilder von unserem Star. Außerdem kann man sich hier mit anderen Fans aus Deutschland und der Schweiz unterhalten.

Es gibt auch eine Stefanie-Heinzmann-Gruppe bei Friends4stars.

Meine persönliche Seite auf Friends4Stars anzeigen

Diskografie


„My man is a mean man“
Der Siegertitel des Castings wurde von einem schwedischen Trio produziert und erschien erstmals auf einer gemeinsamen CD mit allen Finalisten. Seit dem 14. Januar gibt es eine Premium-Sieger-CD mit Stefanies Song, einer Dokumentation und vielen Bildern. Mit dem Lied stieg Stefanie auf Platz 3 der deutschen Charts ein und eroberte in ihrer Heimat sofort die Spitze. Das Video wurde sofort nach Stefanies Sieg bei SSDS… aufgezeichnet.

„Masterplan“
Stefanies erstes Album ist nach ihrer Aussage eine Mischung aus Pop, Soul und Funk im Stil ihrer ersten Single. Bei den 14 Titel erhielt Stefanie die freie Auswahl. Titel Nr. 12 nahm sie mit der Band „Tower of Power“ auf. Den Bonustrack „Xtal“ schrieb sie gemeinsam mit ihrem Bruder Claudio. Mit dem Player können Sie in alle Titel reinhören.
  1. Masterplan
  2. My man is a mean man
  3. Like a bullet
  4. Can't get you out of my system
  5. I betcha she doesn't feel it
  6. Don't call this love
  7. Revolution
  8. Free love
  9. If I don't love you now
  10. Painfully easy
  11. Best thing you ever did
  12. Only so much oil in the ground
  13. Do your thing
  14. Xtal

„Like a Bullet“
Stefanies zweite Single enthält das Lied „Like a Bullet“ in einer Album- und einer Instrumentalversion. Außerdem gibt es als Bonus die beiden neuen Lieder „Superstition“ (Cover-Version des Songs von Stevie Wonder) und „I wrote the boook“. Wer Stefanie nicht nur hören, sondern auch sehen will, kann sich die Videodokumentation „The Masterplan“ ansehen, die ebenfalls auf der CD zu finden ist.

„Revolution“
Im Video zur dritten Single sehen wir Stefanie im schwarzen Kleid in einem ehemaligen Schwimmbad. Eine ganz besondere Kulisse für diesen - Zitat Stifl - „coolen Sommersong“.

„The Unforgiven“
Am 31. Oktober 2008 erschien Cover-Version des Metallica-Songs. Lars Ulrich, der Schlagzeuger der Original-Band, zeigte sich beeindruckt von Stefanies Interpretation.

„Masterplan Deluxe“
Das Deluxe-Album erschien am 14. November und besteht aus einer CD und einer DVD. Die CD enthält fünf Bonustracks. Auf der DVD gibt es eine 60minütige Masterplan-Doku, die Stefanies Karriere zusammenfasst, sowie alle Videoclips und eine Fotogalerie zu sehen.

Videos


Auf meinem Kanal bei Youtube sammle ich Videos von Stefanie. Die zehn Videos, die ich meinen Favoriten zuletzt hinzugefügt habe, sehen Sie hier.

Big Fisch


Bevor Stefanie in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses geriet, trat sie bereits in ihrer Heimat als Sängerin auf. Mit ihrer Band BigFisch veröffentlichte sie das Album „Chumm ins Wallis“ mit vier schwyzerdütschen Liedern.
  1. Chumm ins Wallis
  2. Seeluverwandt
  3. Mahlzit
  4. Märliland
Bei YouTube gibt es einige Videos von BigFisch.

Gitsderschi

Auf der Daniel Blatters Debüt-CD „Gitsderschi“ singt Stefanie die Lieder „Laura Montani“ (Track 2) und „Ich keere dich“. Die CD ist derzeit nur in Naters und Brig erhältlich.

Medien

Seit Stefanie zum ersten Mal bei Stefan Raab zu sehen war, interessieren sich die Medien in Deutschland und der Schweiz für sie. Die Schweizer Zeitung Blick traf vor dem Finale eine „total nervöse“ Favoritin und stellte nach Stefanies Sieg fest: „Unser Sing-Sch(p)atz flog allen davon“. Da kamen die Angebote für „Power-Stefanie“ ganz schnell. Auch die Süddeutsche und der Spiegel berichteten über das Finale. Die Schweizer Zeitung 20 Minuten durfte Stefanie kurz vor der Entscheidung zuhause besuchen und feststellen: „Das Wallis hat den Superstar (DWHDS)“ Ihr Bruder Claudio und ihre Freundin Carmen waren im Interview natürlich auch sehr stolz.

Die Fans durften im Chat von 20 Minuten Fragen stellen. Blick erfuhr außerdem, dass Stefanie Bestatterin werden wollte und mit ihrem „Bruder im Nacken“ die „Weltherrschaft“ anstrebte. Das deutsche Magazin Bunte interviewte Stefanie zur Veröffentlichung ihres Albums. Die „Zeit“ präsentierte am 17. Juli 2008 ein Porträt mit Stefanies Gedanken. Jörg Joachim zeigte im Burgsee-Kurier, wie Stefanie „mit der Ruhe aus der Idylle zur Kraft in der Stimme“ kommt und lobte ihr Album.

Natürlich war Stefanie auch schon einige Male im Fernsehen zu sehen. Sie war bei der Schweizer Sendung „Leben live“, im ZDF-Fernsehgarten und diversen Shows des deutschen Musiksenders VIVA zu Gast. Außerdem durfte sie bereits zweimal bei „The Dome“ auftreten. Der lokale Radiosender Radio Rottu Oberwallis (Suchbegriff „Stefanie“) hat die Auftritte der Lokalmatadorin ebenfalls begleitet.

Noch viel mehr Medienberichte und Videos hat der offizielle Fanclub zu bieten!

Stefanie bei SSDSDSSWEMUGABRTLAD

Ihr Bruder und Manager Claudio fuhr mit „Stifl“ nach Köln, nachdem die beiden den Aufruf zum Casting „Stefan sucht den Superstar, der singen soll, was er möchte und gerne auch bei RTL auftreten darf“, kurz SSDSDSSWEMUGABRTLAD. Der musikalisch erfahrene Moderator Raab, der Musiker Carl Carlton und die anderen Jury-Mitglieder waren von Stefanies musikalischen Qualitäten ebenso begeistert wie die TV-Zuschauer, die sie von Runde zu Runde wählten. So kam sie ins Finale und setzte sich am späten Abend des 10. Januar 2008 gegen den letzten verbliebenen Konkurrenten Gregor durch. Den Erfolg sicherte sie sich mit ihrem ersten eigenen Titel „My man is a mean man“. Dann öffnete Johanna Klum den Umschlag und verkündete Stefanies Sieg.
Das Musikportal Elixic veröffentliche ein umfangreiches Starporträt. Ihren ersten großen Live-Auftritt nach dem Finale hatte Stefanie am 19. Januar bei Schlag den Raab.

Bevor sie ihren eigenen Titel sang, trat Stefanie im Casting mit folgenden Liedern auf.
Die Videos sehen Sie, wenn Sie auf den Banner klicken. Mit einem Klick auf den Namen erfahren Sie mehr über die Interpreten (Wikipedia).
  • 08.11.2007 - Vorrunde - Joss Stone - Super Duper Love
  • 15.11.2007 - Show 1 - Jill Scott - It's Love
  • 22.11.2007 - Show 2 - KT Tunstall - Black Horse & A Cherry Tree
  • 29.11.2007 - Show 3 - Joss Stone - Put Your Hands On Me
  • 05.12.2007 - Show 4 - Macy Gray - When I See You
  • 05.12.2007 - Show 4 - Norah Jones - Sunrise
  • 10.01.2008 - Finale - Tower of Power - Only so much Oil in the Ground



Bookmark für diese Seite anlegen

powered by Philognosie



URL dieses Dokuments: www.mschnitzler2000.de/stefanie.php
Letzte Änderung dieses Dokuments: 04.06.2009 3:16
Dokument ausgedruckt: 30.07.2010 20:39
© 2010 Markus Schnitzler, Düren